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Kategorie: Kulturerbe
Sedlaczek-Gebäude in Tarnowskie- Góry (Tarnowitz)

Das "Sedlaczek" Weingut ist eins der Wahrzeichen von Tarnowskie Góry (Tarnowitz). Das historische Gebäude befindet sich auf dem Marktplatz, am Ende der Gliwicka-Str. Es wurde in dem 16. Jahrhundert gebaut und wurde später mehrmals umgebaut. Derzeit ist es ein zweistöckiges Haus mit einem Schindeldach. Das Steinportal mit einem Stuckornament ist sehenswert. Das Gebäude beherbergt unter anderem das Museum von Tarnowskie Góry (Tarnowitz).

Standort
Markt Rynek 1
42-600 Tarnowskie Góry
Tarnowskie Góry
Ballungsraum Oberschlesien
in der Stadt, im Stadtzentrum
Kontakt
: 32 285 26 07
: muzeum@muzeumtg.art.pl
: www.muzeumtg.pl
Allgemeine Informationen
: Museen, architektonische Sehenswürdigkeiten
Preise und Service
: Preisliste auf der Website.
: Kinder, Familie
: Guide, musealer Unterricht
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

Dienstag - Freitag: 10-16
Samstag - Sonntag: 10-15

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Tarnowskie Góry
Das Gebäude des Rathauses gehört zu den meist repräsentativen Objekten in Tarnowskie Góry (Tarnowitz). Es wurde in den Jahren 1896-98 auf der Marktplatzparzelle gebaut, wo sich früher das Gebäude des Gerichtes befand. Der Architekt des Rathauses war der bekannte Architekt aus Berlin- Hermann Guth, der in seinem Entwurf die neurenaissancen Merkmale mit neugotischen Merkmalen verbunden hat. Das Gebäude ist dreigeschossig, und zu seiner Verzierung wurde Klinkier, Granit, Sandstein benutzt. Drinnen sieht der Sitzungssaal beeindruckend aus.
Tarnowskie Góry
Tarnowskie Góry (Tarnowitz) kann sich einer historischen urbanistischen Anordnung rühmen, die aus dem 16. Jahrhundert stammt. Damals hat diese Bergbausiedlung zahlreiche, weitreichende Privilegien von hiesigen Grafen verliehen bekommen, was auf das heutige Aussehen der Stadt auch einen Einfluss hatte. Tarnowskie Góry entwickelte sich inmitten von Entnahmegruben und Halden. Aus diesem Grund haben sowohl der Marktplatz selbst als auch das Straßennetz eine unreguläre Form. Im historischen Stadtzentrum sind bis heute zahlreiche, interessante säkulare sowie sakrale Denkmäler erhalten geblieben.
Tarnowskie Góry
Die evangelische Kirche in Tarnowskie Góry (Tarnowitz) ist eine der ältesten in Oberschlesien – ihre Ursprünge reichen bis in die zwanziger Jahre des 16. Jahrhunderts zurück. In jener Zeit wurde in der Stadt die erste protestantische Kirche- die heutige St.- Peter-und-Paul Pfarrkirche errichtet. Die Ursprünge der Erlöserkirche am Marktplatz in Tarnowitz gehen auf die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück. Die heutige Kirche entstand in Folge des Umbaus eines älteren Gebäudes, der im Jahre 1900 durchgeführt wurde. In Folge des Umbaus hat die Kirche nun ein neoromanisches Aussehen.
Tarnowskie Góry
Ein Ort, der in Tarnowskie Góry (Tarnowitz) sehenswert ist, ist zweifellos das alte Gutshaus aus dem XVIII. Jahrhundert, in dem heute das Restaurant und der Sitz des örtlichen Polnischen Verbandes für Touristik und Landeskunde ist. Der zauberhafte Innenraum des Restaurants mit einer versammelten Sammlung der alten Gegenstände ist ein Platz der Ausstellungen und der Konzerte. Diesem Gebäude geht der Name Dworek Goethego voraus. Der deutsche Dichter hielt sich hier zwei Tage im Jahre 1790 auf, als er nach Tarnowskie Góry (Tarnowitz) angekommen ist, um eine Dampfmaschine zu sehen und hiesige Bergwerke zu besichtigen.
Tarnowskie Góry
Krakowska- Straße ist eine der prächtigsten Straßen in Tarnowskie Góry (Tarnowitz). Jahrhunderte hindurch war sie eine wichtige Verkehrsstraße, die aus der Stadt her nach Ost, in Richtung Krakau führte. Das Aussehen der Straße änderte sich im 19. Jahrhundert, als hier Mietshäuser mit eleganten Geschäften im Erdgeschoss gebaut wurden. Viele dieser Gebäude wurden in historischen Stilen errichtet, es gibt aber auch Bauwerke im Jugendstil sowie im eklektischen Stil. An der östlichen Einmündung der Straße befindet sich ein historisches Gebäude der II Stanisław Staszic Allgemeinbildenden Oberschule.
Tarnowskie Góry
Die St.–Peter–und Paul –Kirche in Tarnowskie Góry (Tarnowitz) wurde den Katholiken im Jahre 1630 übergeben. Früher, seit ihrer Entstehung (circa 1530) war sie in Besitz von Protestanten. Im 19. Jahrhundert wurde das Gebäude im neoromanischen Stil umgebaut. Nach dem ursprünglichen Bauwerk ist unter anderen ein Turm erhalten geblieben. Ab dem frühen 18. Jahrhundert wird die Heilige Barbara als Patronin von Bergleuten besonders verehrt. Im Inneren der Kirche gibt es Denkmäler aus der Renaissance- und Barockzeit sowie aus späteren Perioden
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Unterkunft

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in einem kleinen Abstand vom Zentrum der Stadt - Motel befindet sich auf der Umgehungsstraße Tranowskich Mountains (Katowice Straße Nr.
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