EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Kulturerbe

Wasserturm in der Oświęcimska Straße in Bytom (Beuthen)


Der in der Oświęcimska-Str. in Bytom (Beuthen) stehende Wasserturm lohnt das Interesse wegen seines innovativen Designs und seiner Form, die zum Ausdruck den architektonischen Stil- Funktionalismus bringen, der während der Bauzeit in Mode war. Der Turm wurde in den Jahren 1934-1935 auf Stützen und tiefen Fundamente gebaut. Sie sollen die 44 Meter hohe Gebäude vor den Auswirkungen des Gebirgsschlages in Bergwerke schützen. Zum Bau verwendete man vor allem Stahlbeton und hochwertigen Portlandzement.
Standort
Straße Oświęcimka 27 29
41-902 Bytom
Bytom
Ballungsraum Oberschlesien, Schlesien
in der Stadt
Allgemeine Informationen
: postindustrielle Objekte
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr
Attraktionen
Strecken
Galerien
Sound-Dateien
0197
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Bytom
Die Revitalisierung der Industriebrachen ist populär und im Gange. Jedoch gibt es nicht so viele vollständig umgestaltete Objekte. Eines der ersten Beispiele der Neuanrichtung des Industrieobjektes zu Wohnzwecken ist ein Loft „Bolko“, das auf dem Gebiet der ehemaligen Bergbau- und Metallurgiebetriebe “Orzel Biały“ (weißer Adler) in Bytom (Beuthen) gebaut wurde. Das Projekt wurde sofort richtig eingeschätzt und im Jahre 2006 wurde als eines der zwanzigen interessantesten architektonischen Projekte in Polen nach 1989 im Wettbewerb „Polen. Ikonen der Architektur“ gewählt.
Bytom
Der neue jüdische Friedhof in der Piekarska-Str. in Bytom (Beuthen) ist eins der wenigen tätigen jüdischen Friedhöfe in Schlesien. Er wurde in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts während der wirtschaftlichen Aufschwung in Bytom (Beuthen) und damit verbundenen Zustrom der jüdischen Bewölkerung entstanden. Auf dem Friedhof befinden sich fast 1500 Gräber. Etwa 800 Grabsteine, darunter der bedeutsamen Bewohner von Bytom wie die Familen Friedläbder und Löwich wurden erhalten geblieben. Ein Lapidarium wurde aus den Grabsteinen des alten jüdischen Friedhofs in Bytom (Beuthen) entstanden.
Bytom
Der Friedhof Mater Dolorosa in Bytom wird zu schönsten und prächtigsten Denkmälern der Begräbniskirche in Oberschlesien gezählt. Er wurde am Ende der sechziger Jahre des XIX. Jahrhunderts an der Piekarska-Straße gegründet, die aus dem Stadtzentrum in die nördliche Richtung läuft. Im Jahre 1882 wurde auf dem Friedhof neogotische Kapelle nach dem Entwurf von Hugo Heera errichtet. In folgenden Jahrzehnten wurden hier bekannte Persönlichkeiten aus Bytom begraben und ihre Gräber wurden mit schönen Grabplatten geschmückt.
Bytom
Die Kirche des Hl. Jacek im Stadtteil von Rozbark in Bytom ist in den Jahren 1908-1911 entstanden. Sie wurde in der Nähe der früheren Kapelle gebaut, die diesem heiligen Mönch gewidmet wurde. Der Tempel hat die neoromanische Gestalt und lehnt sich an die deutsche Kathedrale in Limburg an. Fassaden wurden mit Sandstein ausgemauert. Die Kirche ist eine dreischiffige Basilika mit zwei Türmen von 57 Metern Höhe auf zwei Seiten der Fassade. Im Kellergeschoss befindet sich das Gruftgewölbe des Hl. Józef.
Bytom
Eine der verdienten Personen in der Geschichte vom Bytom (Beuthen) war der Westfale - Georg Brüning. Er ist im Jahr 1932 gestorben und er war für 36 Jahre ein Bürgermeister vom Bytom (Beuthen). Er trug dazu bei, dass die Provinzstadt in eine schöne und gepflegte Stadt umwandelte. Wir können seine Villa an der Legionów - Allee Nr. 4 bewundern. Sie wurde im Jugendstil in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut und von Carl Brugger entworfen.
Bytom
Piekarska-Straße ist eine der Hauptstraßen des Stadtteiles der Innenstadt in Bytom. Einst war sie der Haupthandelsweg in der Richtung Piekary Śląskie. In der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hat man auf stadtnahen Abschnitten Friedhöfe angelegt, die als „Mater Dolorosa” bekannt sind und jüdischen Friedhof. Näher des Zentrums wurden prachtvolle Miethäuser, Hauptpost und Kirche der Heiligen Dreieinigkeit gebaut. Im Jahr 1913 ist durch Piekarska-Straße die erste Straßenbahn gefahren, die bis heute verkehrt.
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