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Kategorie: Touristenangebot
Podróż do przeszłości Szombierek

Szombierki – dzielnica Bytomia, której korzenie sięgają czasów średniowiecznych. Szombierki w obecnej postaci to efekt działalności i dorobku Karola Goduli, jednego z najbogatszych przemysłowców górnośląskich, który uczynił z tej rolniczej osady dynamicznie rozwijający się ośrodek przemysłowy. W efekcie tego w 1869 roku uruchomiono w Szombierkach najnowocześniejszą wówczas na Górnym Śląsku kopalnię węgla kamiennego „Hohenzollern” (później KWK „Szombierki”) z pierwszym w Europie podziemnym elektrowozem.

Jak dojechać?
Najwygodniej samochodem - wprowadź do nawigacji adres miejsca będącego początkiem questu. Komunikacją miejską z Bytomia – tramwajami linii nr 5 i 18 do przystanku: Szombierki Elektrownia oraz autobusami linii nr 127 , 146 i 183 do przystanku Szombierki Ratusz.

Dla kogo?
Quest przeznaczony jest dla dzieci i młodzieży szkolnej, rodzin z dziećmi.

Skąd wyruszamy?
Kościół Najświętszego Serca Pana Jezusa w Bytomiu – Szombierkach, ul. Modrzewskiego 2

Czas przejścia questu: 45 minut

Informacje dodatkowe:
Trasa rozpoczyna się przy Kościele Najświętszego Serca Jezusa w Bytomiu-Szombierkach, gdzie znajduje się tablica nagrobna króla cynku. Jeżeli świątynia jest zamknięta, prosimy o wykorzystanie poniższej wskazówki.

UWAGA! Po przejściu całego questu skarb czeka w Wydziale Promocji Bytomia i Kontaktu z Mediami Urzędu Miasta przy ul. Rynek 7. Aby go otrzymać należy podać ostatnie z odkrytych haseł.

 

 

Standort
Bytom
Bytom
Schlesien, Ballungsraum Oberschlesien
in der Stadt
Allgemeine Informationen
: 1
: für Aktive, quest
Veranstalter
Polska
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Bytom
Im Herzen von Bytom, unweit des Kościuszki-Platzes, finden wir das elegante Gebäude des Amtsgerichts und - was ungewöhnlich in so großer Stadt ist - den historischen Komplex des Gefängnisses. Das Gericht und das Gefängnis wurden in Bytom in der Hälfte des XIX. Jahrhunderts gebaut. Diese neugotischen Gebäude hat Paul Jackisch gestaltet. Im Jahr 1894 wurde das alte Gebäude des Gerichtes durch das neue Gebäude ersetzt, das prachtvoller ist und das den nördlichen eleganten Neorenaissance-Stil präsentiert.
Bytom
Das Gebäude der Hauptpost in Bytom (Beuthen) wurde am Anfang des vorigen Jahrhunderts gebaut. Das ist der dritte- chronologisch- Sitz dieser Einrichtung in der Stadt. Das von Karl Fischer projektierte Gebäude wurde aus Ziegel und Stein im Neorenaissancestil errichtet. Nach der letzten Renovierung haben die Schmuckgiebel, die massiven Portale, eleganten Erker und Loggia ihren Glanz wiedergewonnen. Besonders bemerkenswert sind die Flachreliefs auf der Gebäudefassade, die u.a. die Szenen des Funktionierens der früheren Post darstellen.
Bytom
Die Heilige Dreifaltigkeit Kirche in Bytom (Beuthen) wurde auf dem Gebiet des ehemaligen Friedhofs der Pfarrkirche Himmelfahrt der Jungfrau Maria gebaut. Dieser Ort befand sich bereits außerhalb der Stadtmauern in den so genanten Piekarskie Przedmieście (Vorort Piekarskie). Das neugotische Gebäude mit einem 60 Meter hohen Turm wurde am Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Die Weihezeremonie fand im Jahr 1886 statt und zwei Jahre später entstand eine selbständige Pfarrei der Heiligen Dreifaltigkeit.
Bytom
Bytom (Beuthen) ist eine der oberschlesischen Städte, auf die der zweite Weltkrieg und die kommunistische Zeit einen negativen Einfluss ausübten. Damals verlor die Stadt viele Denkmäler darunter den traditionellen Sitz der Stadtverwaltung- das sich auf dem Marktplatz befindenden Rathaus. Die heutige Stadtverwaltung übt ihr Amt in großem eklektischem Gebäude in der Parkowa-Str. aus. Es wurde in den zweiten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts für das neu gebildete Zivilgericht gebaut.
Bytom
Das allgemeinbildende Jan-Smoleń-Lyzeum Nr. I in Bytom setzt die Tradition des gerufenen ins Leben im Jahr 1932 polnischen Gymnasiums fort – also der ersten und durch die lange Zeit der einzigen, polnischen Oberschule auf dem Gebiet des deutschen Staates. Bis den Ausbruch des II. Weltkrieges hat sich die Schule im Gebäude an der Legionenallee befunden. Nach 1945 hat sie das expressionistische Gebäude des früheren Staatsrealgymnasiums besetzt, das in den Jahren 1929-1930 errichtet wurde.
Bytom
Piekarska-Straße ist eine der Hauptstraßen des Stadtteiles der Innenstadt in Bytom. Einst war sie der Haupthandelsweg in der Richtung Piekary Śląskie. In der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hat man auf stadtnahen Abschnitten Friedhöfe angelegt, die als „Mater Dolorosa” bekannt sind und jüdischen Friedhof. Näher des Zentrums wurden prachtvolle Miethäuser, Hauptpost und Kirche der Heiligen Dreieinigkeit gebaut. Im Jahr 1913 ist durch Piekarska-Straße die erste Straßenbahn gefahren, die bis heute verkehrt.
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