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Kategorie: Kulturerbe

Kavaliersschlösschen (auch das Kavaliershaus) in Świerklaniec (Neudeck)


Das Kavaliersschlösschen (auch das Kavaliershaus genannt) ist eins der Gebäude, die die mächtige Familie Henckel von Donnersmarck in Świerklaniec (Neudeck) hinterlassen hat. Leider hatte der Hauptpalast, das Kleine Versailles genannt, nicht so viel Glück. Das Kavaliersschlösschen wurde im Neubarockstil am Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Auf dem Vordergiebel hat man eine Aufschrift platziert, die die Gründe seines Bauens erklärt: Memento vivere- Vergiss nicht das Leben! Zur Zeit gibt es hier ein Hotel und ein Restaurant.

Standort
Straße Parkowa 30
42-622 Świerklaniec
Świerklaniec
Ballungsraum Oberschlesien
auf dem Land
Kontakt
: 32 284 43 30
: www.palackawalera.eu
: www.facebook.com/palackawalera
Allgemeine Informationen
: Burgen/Schlösser/Gutshöfe
Preise und Service
: kein Betreff
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr
: Hotel- und/oder Gastronomieleistungen

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Świerklaniec
Der Park in Świerklaniec (Neudeck) ist ein der Juwelen, die der Nachwelt von der Familie Henckel von Donnersmarck hinterlassen wurde. Der Park war einst ein schönes Gebiet und umgab den so genannten „ kleinen Versailles" Palast, der im Jahr 1945 verbrannte. In dem 154-Hektar großen Park im englischen Stil kann man mehr als ein Jahrhundert alten Eichen, Kastanien, Ahorne und Eiben bewundern und zahlreiche Teiche sind ein Paradies für Angler. Die Liebhaber der Kunst können die originalen Skulpturen von französischem Künstler-Emmanuel Frémiet bewundern.
Świerklaniec
Für etwa 300 Jahre war Świerklaniec (Neudeck) der Sitz der evangelischen Linie von einer der berühmtesten Familien in Schlesien- Grafen Henckel von Donnersmarck. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts befand sich ihr Sitz in einem prachtvollen Palast, der "kleines Versailles" hieß und nach dem Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Bis heute wurde die neugotische Kirche und nahe gelegenes Mausoleum, wo einer der letzten Besitzer des Eigentums Graf Guido Henckel von Donnersmarck begraben wurde, in dem Park in Świerklaniec (Neudeck) erhalten.
Radzionków
Centrum Dokumentacji Deportacji Górnoślązaków do ZSRR w 1945 roku mieści się w budynku byłego dworca kolejowego w Radzionkowie. Placówka pełni różne funkcje w obszarze edukacji, kultury, historii, a także zachowywania dziedzictwa kulturowego. Stała ekspozycja przybliża historię deportacji i uświadamia zwiedzającym, że 1945 rok – czas końca wojny i wyzwolenia, dla wielu śląskich rodzin był początkiem gehenny związanej z masową wywózką na wschód. Wielu Górnoślązaków pozostało na radzieckiej ziemi na zawsze. Wystawa w interesujący sposób łączy ślady przeszłości w postaci eksponatów z nowoczesnymi rozwiązaniami multimedialnymi.
Nakło Śląskie
Der erste Palast in Nakło Śląskie (Naklo), nicht weit von Tarnowskie Góry (Tarnowitz) wurde im Jahre 1856 von Hugo von Donnersmarck aus der Beuthen-Siemianowitzer katholischen Linie dieser mächtigen Familie erbaut. Das heutige neogotische Aussehen verdankt die Residenz einem Umbau, der in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts von Lazarus IV von Donnersmarck durchgeführt wurde. In dem Palast befindet sich die Zentrum für Schlesische Kultur (Centrum Kultury Śląskiej) die die historische Ausstellung präsentiert. Sehenswert ist auch der Park mit Wirtschaftsgebäuden, der den Palast umgibt.
Nakło Śląskie
In Nakło Ślaskie (Naklo) finden wir außer dem Sommerpalast von Donnermarcks der Nakło und Siemianowice Linie auch eine interessante Kirche- die Herz-Jesu-Kirche. In ihrer unmittelbaren Nähe befindet sich ein Mausoleum von Donnersmarcks und ein von ihnen gestiftetes Pflegeheim, das von barmherzigen Schwestern vom hl. Karl Borromäus betrieben wird. Die Kirche ist ein untypisches Bauwerk aus Ziegeln, das Ende des 19. Jahrhunderts im neoromanischen Stil mit byzantinischen Elementen errichtet wurde
Dobieszowice
Bunker Nummer 52 des Befestigungsgebebiets “Schlesien” in Dobieszowice ist ein ausgezeichnet erhaltenes Fragment der polnischen Befestigungslinie, die in der Zwischenkriegszeit entlang der polnisch-deutschen Grenze als Verteidigungszone der industrialisiertesten Region des Landes- Oberschlesien errichtet wurde. Der Verein zur Pflege der Befestigungsdenkmäler „Pro Fortalicum“ renovierte den Bunker, in dem eine Museumskammer eingerichtet wurde und wo wir die Lebensverhältnisse der Bunkerbesatzung, ihre Bewaffnung und viele andere interessanten Sachen kennen lernen können
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