EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION

Kategorie: Kulturerbe
„Dom Kawalera“ („Kavaliershaus“) in Pławniowice (Plawniowitz)

Nicht weit von dem Schloss (Stammhaus) der Familie Ballestrem in Pławnowice (Plawnowitz) befindet sich ein ein bisschen kleineres Gebäude, das in derselben Zeit errichtet wurde und sich durch eine ähnliche, eklektische Architektur mit stark geprägten neogotischen Motiven auszeichnet. Dies ist das so genannte „Dom Kawalera“ („Kavaliershaus“). Es wurde von Franz Ballestrem für seinen Sohn Leon gebaut. Das Gebäude, das für einige Zeit als seine Unterkunft diente, wurde später zu einer luxuriösen Residenz, die später für Gäste aus Plawnowitz gedacht war.

Standort
Straße Gliwicka 13
Pławniowice
Rudziniec
Ballungsraum Oberschlesien
auf dem Land
Allgemeine Informationen
: Burgen/Schlösser/Gutshöfe
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr
: Im Gebäude befindet sich eine öffentliche Institution
Attraktionen
Strecken
Galerien

Sound-Dateien

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In der Nähe

Pławniowice
Der Schloss-und Parkkomplex in Pławnowice (Plawnowitz) im Landkreis Gleiwitz, in der Gemeinde Rudziniec (Rudzinitz, Rudgershagen) dient heute als Bildungszentrum der Gleiwitzer Diözese. Das Zentrum ist problemlos zu erreichen, weil es an dem Kreuzpunkt der Autobahn A4 mit der Landesstraße Nr 40, zwischen Gleiwitz und Strzelce Opolskie (Groß Strehlitz) gelegen ist. Der Hauptteil des Komplexes ist das in den Jahren 1882-85 von der Familie Ballestrem errichtete Schloss. Es ist von einem kleinen, historischen Park umgeben. Im Park gibt es zahlreiche interessante und exotische Baumarten.
Pławniowice
Der Plawnowitzer See ist allen Enthusiasten der Erholung am Wasser, und insbesondere den Bewohnern des westlichen Teils der Oberschlesischen Agglomeration gut bekannt. Der Stausee entstand im Jahre 1970, nachdem die Baugrube der Sandgrube überflutet worden war. In den nächsten Jahren entstanden zahlreiche Erholungszentren mit Freibädern und ein reiches Angebot an Sport-und Freizeiteinrichtungen. In unmittelbarer Nähe des Sees verlaufen Fuß-und Fahrradwanderwege. Wir können hier auch interessante Denkmäler finden. Das Schloss in Pławniowice (Plawnowitz) ist dabei eine der interessanteren Sehenswürdigkeiten.
Poniszowice
In dem Dorf Poniszowice, im Landkreis Gleiwitz befindet sich eines der Denkmäler der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien. Es ist die St. Johannes - der- Täufer und- Schwarze Madonna von Tschenstochau -Kirche. Die Geschichte der hiesigen Pfarrei ist ziemlich lange und reicht - nach schriftlichen Quellen - bis ins 12. Jahrhundert zurück. Die hiesige Kirche ist dagegen die dritte an dieser Stelle. Sie entstand Ende des 15. Jahrhunderts und wurde in späteren Jahren noch umgebaut und in kleinerem oder größerem Grad rekonstruiert. In der Nähe der Kirche gibt es einen freistehender Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert.
Taciszów
In Taciszów neben Gliwice (Gleiwitz) werden seit einigen Jahren Glocken abgegossen, die in den Tempeln auf der ganzen Erde läuten. Sie werden von Vertretern der bekanntesten, polnischen Familie der Glockengießer –Felczyńscy geschaffen. Traditionelle Firmen reichen bis ins Jahr 1808 und ins ostgalizische Kałusz zurück. Anfänge in Taciszów reichen bis die Zeit nach dem II. Weltkrieg zurück. Eine der zuletzt hier hergestellten Glocken ist „Serce Łodzi”, die erstenmals in Łódź (Lodz) im Juni 2012 geläutet hat.
Rudziniec
Der Gleiwitzer Kanal (auch Oberschlesischer Kanal genannt) verbindet Gleiwitz mit dem Fluss Oder. Er wurde in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gebaut, und im Jahre 1941 in Betrieb genommen. In jener Zeit war der Kanal die modernste Wasserstraße in Europa. Die Enthusiasten von technischen Denkmälern können, unter anderen, eindrucksvolle Schleusen mit den ursprünglichen Maschinen und Anlagen, die bis heute erhalten geblieben sind, bewundern. Als interessanteste Schleuse gilt die Schleuse in Rudziniec. Sie ist mit zwei Zwillingskammern, die mit Hilfe von beweglichen Toren geschlossen werden, ausgestattet.
Bycina
Bycina (Bitschin) befindet sich im Kreis Gliwice (Gleiwitz) und in der Gemeinde Rudziniec (Rudzinitz). Der Name stammt von dem Weiden der Stiere. Die erste Erwähnung der Ortschaft stammt aus dem Jahre 1263. Ein prachtvoller, spätbarocker Palast wurde am Ende des 17. Jahrhunderts in Bycina (Bitschin) errichtet. Dank seiner Lage auf einem Hügel ist er von weitem sichtbar. Wegen des Krieges und der kommunistischen Zeiten, die ungünstig für diese Denkmäler waren, ist der Palast jetzt erheblich ruiniert
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