EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Kulturerbe

St. Lorenz und St. Anton-Kirche in Ruda Śląska (Ruda)


Die Ursprünge der Kirche in Wirek (Antonienhütte) sind außergewöhnlich. Die erste St. Lorenz-Kapelle wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut. Sie diente den Gefangenen aus einem lokalen Strafanstalt. Die heutige St. Lorenz und St. Anton-Kirche wurde in den Jahren 1907 – 1909 gebaut. Diese dreischiffige Backsteinbasilika bezieht sich auf gotische und romanische Architektur. Das mächtige Westwerk mit einem Turm in der Mitte ist beeindruckend.

Standort
Straße Czajkowskiego 17
41-710 Ruda Śląska
Ruda Śląska
Ballungsraum Oberschlesien
in der Stadt
Kontakt
: 32 2420558
: wirek_wawrzyniec@archidiecezja.katowice.pl
: http://www.wawrzyniec.info
Allgemeine Informationen
: Kirchen, architektonische Sehenswürdigkeiten
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Die Arbeiterkolonie „Ficinus” in Wirek (Antonienhütte), einem Stadteil von Ruda, ist vielleicht nicht so bekannt und efektvoll wie die Kattowitzer Nikiszowiec oder Giszowiec, aber sie hat ihren eigenen Stil und die ungewöhnlichen Eigenschaften. Die entlang der Tadeusz-Kubina-Straße stehenden Häuser wurden in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts nicht aus Ziegel, sondern aus Sandstein errichtet, der im schlesischen Steinbruch abgebaut wurde. In diesen Häusern haben die Bergarbeiter gewohnt, die im nahe gelegenen Bergwerk „Gottessegen” gearbeitet haben.
Ruda Śląska
Der historische Ziegelförderturm des Schachtes „Andreas” erhebt sich auf dem Gebiet des Stadtetiles Wirek (Antonienhütte) von Ruda. Er wurde in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts unter dem Namen „Aschenborn” als ein Teil des Steinkohlebergwerkes „Gottessegen” gebaut und war bis 1969 tätig. Das Gebäude hat eine selten getroffene viereckige Form und ist mit den Zinnen geschmückt, dank den sie an den mittelalterlichen Wehrturm erinnert.
Ruda Śląska
Die Erdkegelburg in Kochłowice (Kochlowitz), (Stadtteil in Ruda Śląska-(Ruda) ist eine der geheimnisvollen Spuren der Vergangenheit in diesem Teil von Oberschlesien. Die Überreste der Erdkegelburg befinden sich am Zusammenfluss des Flusses Kochłówka und Baches Przykop. Nach den Archäologen waren hier die Holzgebäude von dem 13. bis zum 15. Jahrhundert. Es ist möglich, dass dieser Ort ein Sitz eines Ritters oder ein Wachturm an der Grenze von zwei schlesischen Fürstentümern war.
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Nowy Bytom (Beuthener Schwarzwald) schlesisch Fryna genannt, ist ein Stadtviertel von Ruda Śląska (Ruda), das sich im östlichen Teil der Stadt befindet. Die Ansiedlung entstand erst in dem 19. und 20 Jahrhundert. Im Jahr 1911 wurde eine monumentale St. Paul-Kirche in der Mitte des Dorfes gebaut. Der Architekt Johannes Franziskus Klomp erstellte ein ungewöhnliches Werk, das sich auf neuromanischen Stil mit einigen frühchristlichen und byzantinischen Elementen bezog.
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Die Piotr Niedurny-Straße in Ruda Śląska (in Ruda) fängt im Kreisverkehr, im Zentrum des Stadtteiles- Wirek an; weiter verläuft nördlich, durch Nowy Bytom (Friedenshütte) (neben der Hütte “Pokój“ )und endet im Stadtteil- Chebzie. Diese Hauptverkehrsstraße gehört zu den wichtigsten Verkehrssträngen der Stadt. Wir finden an ihr viele interessante Gebäude, beispielsweise hundertjährige Denkmäler, wie: das Haus Nummer 30, die Villa „Florianka” oder der Hochofen der Hütte „Pokój”.
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Die monumentale Konstruktion des heute außer Betrieb großen Ofens der Hütte Pokój (Frieden) ist eins der charakteristischen und auffallenden Industrieobjekte im Stadtteil von Ruda, mit dem Namen Nowy Bytom (Beuthener Schwarzwald). Ungewiss ist die Zukunft des Objekts, das als ein Denkmal für die Attraktion gehalten und für den Touristikbedarf umgebaut werden kann, aber genauso gut kann er abgerissen werden. Es lohnt sich zu erwähnen, dass die Hütte Pokój (Frieden) in den zwanzig Zwischenkriegsjahren die größte auf dem polnischen Gebiet war.
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