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Kategorie: Aktiv

Wasserkörper "Zielona" in Kalety-Zielona


In Zielona, einem Teil der Kleinstadt Kalety (Kalet), befindet sich ein Wasserkörper, dessen Name von diesem Stadtteil stammt. Mit dem Namen Wasserkörper Zielona werden eigentlich zwei Seegebiete bezeichnet. Eins von ihnen besitzt die Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht, das zweite, das viel größer ist, ist ein Sperrstaubecken. Es wurde in den Jahren 1970-71 am Fluss Malapane gebaut. Die beiden sind in der Sommersaison ein beliebtes Erholungsort.

Standort
Owocowa
Kalety
Kalety
Ballungsraum Oberschlesien
am Wasser
Allgemeine Informationen
: Segeln, Kanufahren
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: saisonal
Art der Ausrüstung
: Motorboot, Ruderboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot, Motorboot, Yacht/Segelboot
Veranstalter
Polska

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Attraktionen
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Sound-Dateien
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In der Nähe
Kalety
In Zielona, einem malerischen Stadteil von Kalety (Kalet), befindet sich ein ziemlich vernichteter Jagdpalast. Das, heute schon vergessene, und einst geschäftige Objekt, wurde in 1861 von dem Grafen Henckel von Donnersmarck errichtet, der übrigens auch der Besitzer der Zellulose- und Papierfarbrik in Kalety (Kalet) war. In den hiesigen Wäldern gab es darüber hinaus einen speziell ausgestatteten Tiergarten, in dem man Hirsche, Damhirsche oder Wildschweine gezüchtet hat.
Das Moor Bruch bei Pyrzowice ist eins der zahlreichen in der schlesischen Woiwodschaft Schutzgebiete im Rahmen des Netzes Natur 2000. Es befindet sich im südlich-östlichen Teil der Lubliniec Wälder. Das Schutzgebiet wird mehrheitlich von dem Nadelwald bewachsen, aber am schützenswertesten sind die hier auftretenden Torfmoore. Auf ihnen wachsen wertvolle Schutzpflanzen, darin sehr zahlreicher rundblättriger Sonnentau.
Piasek
Piasek, ein kleines Dorf, nicht weit von Woźniki (Woischnik) entfernt, zeichnet sich unter den anderen nahe gelegenen Ortschaften durch seine interessante Geschichte aus. Es ist nämlich in der Mitte des 18. Jahrhunderts in der so genannten Friedrichssiedlungsperiode entstanden. Aus jener Zeit stammt ein interessantes Denkmal. Es ist die evangelische Kirche, die von der Vorderseite mit einem charakteristischen Turm verziert ist und die am Marktplatz steht. Im Inneren können wir, unter anderen, einen im Rokokostil gehaltenen Altar mit einer Kanzlei, Gusseisenöfen oder eine Tafel im Andenken an die Soldaten- Bewohner von Piasek, die während der Napoleonkriege gefallen sind, sehen
Woźniki
Woźniki (Woischnik) ist eine im Lubliniecki Landkreis liegende Stadt. Zu ihren Sehenswürdigkeiten gehört u.a. die St. Valentin Kirche. Es ist ein Holzgebäude mit einer Blockkonstruktion und einer Barockeinrichtung. Im 19. Jahrhundert wohnte in Woźniki bei seiner Tochter und verstarb Jozef Lompa, der schlesische Dichter, Propagator des polnischen Nationalbewußtseins, der hier eine Öffentliche Bibliothek gegründet hat. Lompa ist auf dem an der St. Valentin Kirche liegenden Friedhof beigesetzt. Hier befinden sich auch Gräber der Schlesischen Aufständischen.
Miasteczko Śląskie
Die hölzerne Mariä -Himmelfahrt - Kirche wurde in Miasteczko Śląskie (Georgenberg) in den Jahren 1666-67 errichtet. Viele Jahrzehnte hindurch war die Kirche eine Filiale der Pfarrei in Żyglin. Das Gebäude wurde auf einer Blockkonstruktion, mit einem aus Schindeln gefertigten Dach gebaut. Sehenswert sind ein schlanker Turm und die um die Kirche herum gelegenen Soboty (niedrige Arkadengänge). Ins Kirchengelände gelangt man durch ein Tor, das in einem freistehenden Glockenturm situiert ist.
Miasteczko Śląskie
Miasteczko Śląskie (Georgenberg) kann sich einer Geschichte rühmen, die hin ins 16. Jahrhundert zurückreicht, obwohl einer der Bezirke- Żyglin bereits im Mittelalterquellen erwähnt wurde. Hiesige Bergleute gaben sich viel Mühe, Stadtrechte zu bekommen und haben diese vom Markgrafen von Brandenburg, Georg Friedrich im Jahre 1561 auch erhalten.. Das Stadtzentrum ist ein eher nicht auffallender spindelförmiger Marktplatz mit einem aus dem 19. Jahrhundert stammenden Rathaus und zwei Kirchen. In unmittelbarer Nähe gibt es auch Ziegelmietshäuser und einstöckige Gebäude, die für Kleinstädte charakteristisch waren
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