EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Gastronomie

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Standort
Straße Parkowa 4
44-193 Knurów
Knurów
Schlesien
in der Stadt
Allgemeine Informationen
: Restaurant
: italienische
Kontakt
: +48601426854
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr
Attraktionen
Strecken
Galerien
In der Nähe
Wilcza
Die St. Nikolai Kirche in Wilcza ( in der Gemeinde Pilchowice, im Landkreis Gliwice (Gleiwitz)) ist der dritte an dieser Stelle erbaute sakrale Bau, der im 18. Jahrhundert errichtet wurde. Der einschiffige, hölzerne Fachwerkbau, besitzt eine wertvolle Einrichtung mit dem Barocken Gemälde der Mutter Gottes Frydecka. Das Gebäude befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien. Hier verlaufen auch die Wanderrouten: die gelb markierte um Gliwice verlaufende Route und die grüne Route Hundert Jahre der Touristik.
Łany Wielkie
Die Geschichte des Dorfes- Łany Wielkie ist mit dem liegenden in der Nähe Żarnowiec untrennbar verbunden, das in die gegenwärtige Stelle im XIV. Jahrhundert eben aus dem Gebiet dieses Dorfes übertragen worden ist. Die Kirche des Hl. Wojciech stand in Żarnowiec (Łany Wielkie) schon im XIII. Jahrhundert, aber der gegenwärtige, gemauerte Tempel stammt aus dem nächsten Jahrhundert, obgleich er später mehrmals umgebaut war. In der Kirche wurden teure, mittelalterliche Fresken bewahrt.
Kuźnia Nieborowska
Der prachtvolle Palast in Kuźnia Nieborowska- das kleine Dorf zwischen Gliwice (Gleiwitz) und Rybnik, wurde in der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts durch Eigentümer der hiesigen, kleinen Eisenhütte errichtet. Der Architekt hat dem Gebäude die eklektische Gestalt mit dem Übergewicht der Barockmuster gegeben. Der Palast ist mehrstöckig und mit dem Mansardendach mit Zwerchhäusern bedeckt. Ihn umgibt der zwei Ha große Park. Heute wird das Objekt durch das Haus für Sozialhilfe „Zameczek” benutzt.
Wilcza
Im Dorf Wilcza im Landkreis Gliwice (Gleiwitz) befindet sich ein gemauerter Palast, der in einem ehemaligen preußischen Gutshof erbaut wurde. Dieser neogotische, aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammende Bau, liegt auf dem Gelände eines heute stark devastierten Parks. Der Palast kann nicht besichtigt werden, man kann ihn nur von Draußen ansehen, was sich zu tun lohnt, sei es auch beim Besuch einer anderen hiesigen Sehenswürdigkeit, der hölzernen St. Nikolai Kirche. Über Wilcza führen zwei Wanderrouten und die Straße der Holzarchitektur.
Czerwionka-Leszczyny
Die Tradition des Kohlenbergbaues auf dem Gebiet Czerwonka-Leszczyny zählt ungefähr 200 Jahre. Schon im XIX. Jahrhundert funktionierten hier einige kleine Gruben, von deren die Mehrheit am Ende dieses Jahrhundertes in eine große Grube „Dębieńsko” verbunden wurde. Sie hat die Kohle bis zum Jahr 2000 abgebaut. Es sind nach ihr die charakteristischen Ziegelgebäude, der Stahlförderturm, hohe Halden und die Arbeiterkolonie geblieben. Es lohnt sich die Traditionskammer KWK „Dębieńsko” mit ihren Denkmälern sehen.
Książenice
Die Wildnis „Głębokie Doły” liegt nördlich von Rybnik zwischen Ochojec, einem Stadtbezirk von Rybnik und dem Dorf Książenice (Knizenitz) und wird von Experten als einen der landschaftlich interessantesten Orte in diesem Teil Oberschlesiens betrachtet. Hier ist nämlich ein Fragment des natürlichen Waldes mit der Fläche von etwa 100 ha erhalten geblieben. Der Wald war einst Teil der Schlesischen Wildnis. Bewunderungswert sind 150 Jahre alte herrliche Buchen sowie zahlreiche geschützte Arten von Pflanzen und Tieren
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