EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Kulturerbe

Palast in Przyszowice (Preiswitz)


Przyszowice (Preiswitz) befindet sich im Kreis Gliwice (Gleiwitz), in der Gemeinde Gierałtowice (Gieraltowitz). Die erste Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahr 1305 und erschien auf der Liste der Einkommen der Bischöfe. Eins der einigen lokalen Denkmäler (außer der Kirche, dem Getreidespeicher und der alten Schule) ist ein am Ende des 19. Jahrhunderts von der Familie Raczek gebaute Palast. Das eklektische zweigeschossige Gebäude, das sich auf einem rechteckigen Plan befindet, hat zwei Türme und wird von einem Park mit einer Fläche von 8,4 Hektar umgeben.

Standort
Straße Parkowa 11
44-178 Przyszowice
Gierałtowice
Ballungsraum Oberschlesien
auf dem Land
Allgemeine Informationen
: Burgen/Schlösser/Gutshöfe
Preise und Service
: kein Betreff
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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In der Nähe
Przyszowice
Przyszowice (Preiswitz) ist ein Dorf, das sich im Kreis Gliwice (Gleiwitz), in der Gemeinde Gierałtowice (Gieraltowitz) befindet. Dort kann man unter anderem einen Getreidespeicher sehen, der einer der typischen kleinen ländlichen Getreidespeicher ist. Er befindet sich im Garten des Pfarrhauses neben der in dem Jahr 1783 errichteten St.-Johannes-Nepomuk-Kirche. Der historische Getreidespeicher in Przyszowice (Preiswitz) ist eins der Objekte auf der Route der Holzarchitektur in der Woiwodschaft Schlesien.
Przyszowice
Im Winter 1945 ist auf die Gebiete von Oberschlesien die die deutschen Truppen zurückdrängende Rote Armee einmarschiert. Die schlesischen Städte und Dörfer wurden von Terror beherrscht. Die siegreichen sowjetischen Soldaten begingen Morde, Vergewaltigungen und Raub. Zu tragischen Ereignissen ist es u.a. im Ort Przyszowice (Preiswitz)unweit von Gliwice (Gleiwitz) gekommen. Die Rotarmisten sind in das Dorf am 27. Januar 1945 einmarschiert und haben etwa 60 Männer, Frauen und Kinder ermordet. Die Opfer wurden auf dem hiesigen Friedhof mit einer Gedenktafel erst 2005 geehrt.
Paniówki
Eins der oberschlesischen Zentren, die die Liebhaber des Schwimmens anziehen, ist eine Gemeindeschwimmhalle „Wassergeist”, die in 2010 geöffnet wurde. Im Objekt befinden sich ein größeres Schwimmbassin und ein Schwimmbecken für die Kinder. Zu den Attraktionen vom „Wassergeist“ gehören der Wassertunnel mit einer Kaskade, die Rutsche und auch andere Objekte, wie die Salzgrotte, die Kur-Wannen, die Saunen, der Massagesalon oder das Fitnesscenter. Die Investition hat dazu beigetragen, dass die hiesige Gemeinde im Wettbewerb Baumeister des Polnischen Sports ausgezeichnet wurde.
Chudów
Chudów (Chudow) liegt in der Gemeinde Gierałtowice im Kreis von Gliwice (Gleiwitz). Das Interesse der Touristen erweckt vor allem ein Schloss, dessen Glanz zur Zeit wiederbelebt wird und das auch der Platz der Freilichtveranstaltungen ist. Im wieder aufgebauten Schlossturm kann man ein Museum besichtigen, in dem die bei archäologischen Arbeiten entdeckten Exponate präsentiert werden. Neben dem Schloss hat man- nach den alten Abbildungen- das Gebäude des früheren Wirtshauses rekonstruiert, in dem sich „Oberża pod Świętym Jerzym” (das Wirtshaus von dem Heiligen Georg) befindet. Unter den interessanten Gebäuden in Chudów (Chudow) ist auch der historische Speicher sehenswert.
Gliwice
Die Traditionskammer des Steinkohlenbergwerks „Sośnica“ in Gliwice (Gleiwitz) befindet sich auf dem Gelände des noch tätigen Steinhohlenbetriebes „Sośnica-Makoszowy“; Er sammelt Andenken, die mit der Tätigkeit des Bergbaus in Sośnica verbunden sind. In diesem Museum kann man unter anderen sehen: Bergbauausrüstung, Landkarte, Entwürfe, Dokumente, Fotos, Rekonstruktion des Direktorraums und des Arbeitsplatzes des Schachtsignalgebers oder ein Modell des nicht bestehenden Bergbaukomplexes.
Mikołów
In Borowa Wieś, einem Bezirk von Mikołów, befindet sich eine historische Holzkirche- die St.-Nikolaus - Kirche. Dieses Objekt wurde an seinen heutigen Ort aus dem benachbarten Przyszowice (Preiswitz) in den Jahren 1937-39 verlegt. Die für diese Bauarten charakteristische ausgerichtete Struktur der Kirche, mit einem Turm und einem Dachreiter stammt aus dem 17. oder 18. Jahrhundert und ist von den so genannten„soboty” umgeben. (Arkaden, die als einer Art Unterkunft oder Bleibe für Pilgrime dienten, die sich hier bereits samstags, also „w soboty“ versammelten).
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