EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Kulturerbe

Museum der Kultur von Przeworsk und der Schlacht bei Mokra


Die Przeworsk-Kultur, die sich auf den Geländen des gegenwärtigen Polens und der Karpatenukraine vom III. Jahrhundert v.Chr. bis V. Jahrhundert unserer Zeit entwickel hat, und die Schlacht bei Mokra im Jahre 1939 sind zwei ziemlich entfernte Geschichten. Die Tatsache, die diese zwei Geschichten verbindet, ist der Zusammenhang mit hiesigen Gebieten. Die ihnen gewidmeten Ausstellungsstücke kann man im Neubau besichtigen, der in Mokra in den Jahren 2009-2010, nach dem Entwurf der Werkstatt „Studio 3” errichtet wurde. Diese museale Einrichtung organisiert auch den Pariser Salon-zeitlich begrenzte Ausstellung.

Standort
194
42-120 Mokra
Miedźno
Region Lublinitz-Klobutzko
auf dem Land
Kontakt
: 609 761 130
: http://www.miedzno.pl/index.php?idg=2&id=76&x=41
Allgemeine Informationen
: Museen
Preise und Service
: Telefonisch zu vereinbaren.
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

Zeitplan auf Website 

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In der Nähe
Mokra
Mokra- das kleine Dorf nördlich von Kłobuck (Klobutzko), ist vor allem als der Platz der Schlacht in ersten Tagen des Septemberfeldzuges im Jahre 1939 bekannt. In der Nähe vom Denkmal dieses Ereignisses steht die Holzkirche des Hl. Simon und Judas Thaddäus. Der Tempel aus dem XVIII. Jahrhundert ist eine Kranzkonstruktion mit dem Schnideldach und er ist mit dem kleinen Kirchenglöckchen bekrönt. In der Kirche finden wir einige Barock- und Neobarockgegenstände.
Mokra
Das Dorf Mokra, im Kreis von Kłobuck (Klobutzko), ist einer der bekanntesten Orte der Kämpfe, die am Anfang des 2. Weltkrieges ausgetragen wurden. Der sich hier dank dem stehenden Denkmal verewigte Kampf hat sich schon am 1. September 1939 ereignet. Das Gefecht der Kavallerienbrigade aus Wolhynien unter der Führung des Obersten Julian Filipowicz mit der deutschen 4. Panzerdivision war einer der wichtigsten Kämpfe, die während des Septemberfeldzuges ausgetragen wurden. 6 Tausend polnische Soldaten, die mit den Gewehren, Panzerabwehren, 16 leichten Geschützen und 22 Panzerwagen bewaffnet waren, haben dreimal die Angriffe von 14 Tausend deutschen Soldaten abgewehrt, die mit den 324 Panzern und 101 Kampfwagen ausgerüstet waren und mit den Bombenschlachtflugzeugen unterstützt wurden. Trotz der bedeutenden Verluste hat die polnische Abwehr den Aufmarsch der Nationalsozialisten nach Warschau verspätet.
Wilkowiecko
Wilkowiecko ist eine kleine, westlich von Częstochowa (Tschenstochau) gelegene, Ortschaft. In die Geschichte ist sie dank dem Mikolaj von Wilkowiecko eingegangen, einem im 16. Jahrhundert lebenden Pauliner, der eine berühmte „Geschichte vom ehrenvollen Auferstehen des Herrn“ geschrieben hat.Im Dorf steht eine St. Nikolai Kirche. Sein jetziges Aussehen ist Ergebnis des in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts durchgeführten Umbaus. Auf den Feldern von Wilkowiecko wurden schwere Kämpfe bei der Schlacht an der Mokra, im September 1939, geführt.
Kłobuck
Den Palast in Kłobuck (Klobutzko) finden wir im nördlichen Stadtteil mit dem Namen Zagórze. Ein schönes neugotisches Gebäude ist am Ende des 18. Jahrhunderts gleich nach dem Raub dieses Teiles der Republik Polen durch das Preußische Reich entstanden. Es wurde für den preußischen Minister Christian von Haugwitz errichtet. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat man den Palast eklektisch umgebaut. Eine Zeit lang hat der Palast zusammen mit dem anliegenden Vermögen zur tschechischen Familie Romanow gehört.
Popów
St. Josef- Kirche in Popów kann sich einer interessanten Geschichte rühmen, die hin ins 17. Jahrhundert zurückreicht. In jener Zeit wurde in diesem kleinen Dorf am Fluss Lisswartha eine hölzerne Kapelle, die der Pfarrei in Wąsocz unterstand, gebaut. In den nächsten Jahrhunderten wurde das Bauwerk vergrößert und umgebaut. Zur Zeit ist das Holzgrundlage der Kirche (in einer Blockkonstruktion) und die später zugebaute Sakristei verputzt, was zur Folge hat, dass die Kirche als Holzbauwerk nicht mehr zu erkennen ist. Das gestrichene, aus Blech gefertigte Krüppelwalmdach hat auch einen kleinen Turm mit einen Zeltdach. Die Kapelle war Zeuge von tragischen Ereignissen des Januaraufstandes.
Danków
Die Geschichte der Festung in Danków reicht bis ins Mittelalter zurück. Sie wurde in folgenden Jahrhunderten ausgebaut, vor allem aber zu der Zeit des berühmten Stanisław Warszycki, der sie mit Bastions-Befestigung umgeben hat. Bis heute sind nur die mit dem Mauer verkleideten Erdwälle und auch Ruinen des Steingebäudes (das „das Kastellan-Haus” genannt wird), der Rest des zweigeschossigen Torgebäudes und die Spuren der Festungsgräben und andere Überreste bewahrt.
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