EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION

Kategorie: Kulturerbe
Podziemia Będzińskie

Revitalisierungsplatz von Góra Zamkowa in Będzin hat die Zurverfügungstellung an die Touristen der unterirdischen Objekte, die während des 2. Weltkrieges durch die Deutschen gebaut wurden.
Das Objekt sollte als Luftschutzbunker für die deutsche Bevölkerung dienen und hatte den Charakter von Gänge-Stollen. Mit seinem Bau wurde höchstwahrscheinlich im Jahr 1943 begonnen, er wurde aber nie beendet.

Standort
Aleja Hugo Kołłątaja
Będzin
Będzin
Dombrowaer Kohlenbecken
in der Stadt, im Untergrund
Kontakt
: 32 267 77 07
: muzeum@muzeum.bedzin.pl
Allgemeine Informationen
: 50 min.
: 50 min.
: andere, unterirdische Welten, Geschichtsquellen
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

Für die Touristen wird das Objekt ab dem 1. Quartal 2014 fertig.
Länge der touristischen Strecke - ca. 400 ldm.
Besuchsdauer ca. 50 Minuten
Innentemperatur ca. 8-12 oC
Luftfeuchtigkeit ca. 70 - 80 %.
Die Strecke wird elektrisch beleuchtet.
Das Objekt ist für die Behinderten zugänglich.
Die Besichtigung mit Reiseführer in Gruppen bis 20 Personen.
Besuch nur nach vorheriger Anmeldung möglich.
Es werden angenehme, sportliche Schuhe sowie warme Oberbekleidung im Sommer empfohlen.

Attraktionen
Strecken
Galerien

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Będzin
Die sehr schön gelegene Kirche der Dreifaltigkeit in Będzin befindet sich unweit des Schlosses, auf dem Abhang der Anhöhe, die der Schlossberg genannt wird. Die Pfarrkirche in Będzin tritt erstmals in den geschriebenen Quellen im Jahr 1308 auf, im Verzeichnis der Pfarrkirche und der unabhängigen Kirchen, die damals zu dem Sławkowski Dekanat gehörten. Man denkt aber darüber, dass ihr Anfang bis die erste Hälfte des XIII-ten Jahrhundert zurückreicht. Der heutige Tempel, der im XIV- ten Jahrhundert errichtet wurde, hat Infolge vom Wiederufbau im XVII-ten Jahrhundert (nach der Verbrennung durch Schweden) den Barockcharakter.
Będzin
Das Tor Cukerman ist der Name des Mietshauses, wo sich in der Vergangenheit das private jüdische Bethaus befunden hat. Von Ewigkeit her bildete Będzin der größte Mittelpunkt der alttestamentlichen Gemeinschaft auf dem Gebiet des Beckens. Vor dem II-ten Weltkrieg zählte die hiesige Gemeinde 27396 Personen, was über die Hälfte der Einwohnerschaft bildete. Die auf der Schloßanhöhe bestehende Synagoge hat sich in einem Moment zu klein erwiesen, was verursacht hat, dass private Bethäuser entstanden, z.B. dieses Bethaus im Tor Cukerman.
Będzin
Die ersten Juden sind in Będzin in entfernten Zeiten des Mittelalters angekommen. In den nachfolgenden Jahrhunderten haben sie sich dauerhaft ins Leben der Stadt eingeschrieben. An der Wende des XIX-ten und des XX-ten Jahrhunderts bildeten sie die größte Anhäufung der Juden in Dombrowaer Kohlenbecken. Holocaust hat diese Welt fast völlig zerstört. An den nördlichen Abhängen des Schlossberges wurde jüdischer Friedhof mit circa 850 Grabplatten aufbewahrt. Die älteste Platte stammt aus dem Jahr 1831.
Będzin
Das Schloss in Będzin. Die Piastowski-Burg ist kein mit der Anlage umgebendes Schlösschen, kein vornehmer Palast, sondern die solide, mittelalterliche, große und düstere Burg. Aus der Zeit von Kasimir der Große hat sie die Grenzen des Königreichs Polen von der Schlesiens Seite bewacht. Sie war ein Gefängnis für Habsburg und ein Gasthaus für polnische Könige. Das im XIX. Jahrhundert renovierte durch Italiener Schloss ist zu unserer Zeit überdauert. Heute enthält es Sammlungen des Museum von Zagłębie.
Będzin
In der Nähe des Schlossberges in Będzin lohnt es sich einige Objekte in diesem Gebiet zu sehen. Dazu gehört der alte Friedhof mit der Kapelle der Hl. Thomas Becket aus dem XVIII. Jahrhundert. Das andere interessante Denkmal ist die Säule, die die Durchfahrt durch die Stadt des Gefolges von Johann III. Sobieski unvergesslich macht, das nach Wien gefahren ist. Nach der Legende steht sie dort, wo der König mit der lieben Ehefrau Marysieńka angeblich verabschiedet hat.
Będzin
Das Museum von Zagłębie in Będzin funktioniert in zwei Denkmalobjekten: im gotischen Schloss auf dem Schlossberg aus dem XIV. Jahrhundert und im Mieroszewski-Palast aus dem XVIII. Jahrhundert in Gzichów. Der Palast wurde auf Bedarf des Museums im Jahr 1983 umgestaltet. Im sehr gut aufbewahrten und sorgfältig restaurierten Objekt wurde die Ausstellung vorbereitet: „ Die Stilinnere des XVIII. und XIX. Jahrhunderts”, Waffen-, Bilder- ,Grafiksammlung von Samuel Cygler und die ethnografischen und archäologischen Ausstellungen.
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