EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Kulturerbe

Holzkirche der Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe in Laliki- Pochodzita


Istebna, Koniaków oder Laliki, die sich am südlichen Rand der Woiwodschaft Schlesien befinden, sind eine der schönsten Ecken in Polen. Die Liebhaber der Holzarchitektur und der Volkskunst besuchen dieses Gebiet sehr gern. Eins der Juwele in diesem Gebiet ist eine Kirche in Laliki, im Weiler von Pochodzita. Der Tempel ist eins der Objekte, die sich auf der Route der Holzarchitektur der Woiwodschaft Schlesien befinden.

Standort
Laliki
Milówka
Saybuscher Beskiden
Kontakt
: 33 863 73 99 wew. 23
: milowka@silesia.travel
: http://www.gornyslask.org.pl/index.php?option=com_content&task=view&id=54
Allgemeine Informationen
: Kirchen, Holzarchitektur, architektonische Sehenswürdigkeiten, sakrale Sehenswürdigkeiten, Geschichtsquellen
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Attraktionen
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In der Nähe
Koniaków
Ochodzita ist eine sich besonders auszeichnende, kuppelförmige, baumlose Erhöhung, die im Dorf Koniaków, im südlichen Teil der Schlesischen Beskiden gelegen ist. Die Erhöhung erreicht die Höhe von 895 Metern über dem Meeresspiegel. Der Berg ist bereits aus weiter Entfernung zu sehen und ist von Feldern, Wiesen und Weiden umgeben, was den Berg zu einem ausgezeichneten Aussichtspunkt macht. Den Ort kann man in kurzer Zeit seitens eines in der Nähe laufenden Wegs, der ein Fragment der Beskiden - Schleife ist, erreichen. Im Winter ist an den Abhängen von Ochodzita ein Skizentrum tätig. Am Fuße des Berges verläuft ein Wanderweg aus Zwadroń nach Barania Góra. Dies ist die höchste Erhöhung in dem Beskiden-Dreidorf
Sól
Das Schutzgebiet „Butorza” befindet sich auf dem Gebiet des Dorfes Sól in der Gemeinde Rajcza, auf den Abhängen von Rachowiec (954 m ü. d. M.). Es wurde in 1961 geschaffen, um vor allem den Fichtenwald der unteren Bergwaldstufe mit den schönen Exemplaren der Fichte aus Istebna zu schützen, die hier oft über 35 m Höhe und 50 cm Brusthöhenurchmesser erreicht. Auf dem Gelände des Schutzgebietes treffen wir auch den gut gewachsenen Buchenwald. Die hiesigen Wälder werden ab und zu von den großen Raubtieren- von dem Wolf und Luchs besucht.
Koniaków
Koniaków ist für Häkelarbeiten der hiesigen Spitzenklöpplerinnen berühmt. Einer der Orte, in dem wir diesen Bereich der Volkskunst besser kennen lernen können, ist das Kazimierz - Kubaszczyk Museum. Es wurde 1984 als Kreative Kammer von Helena und Mieczysław Kamieniarz gegründet. Der Hauptteil der Ausstellung besteht aus Spitzen, die von Helena Kamieniarz (1932-2007) gehäkelt wurden. Außer den Spitzen können wir hier auch andere Werke der Volkskünstler aus der Familie Kamieniarz bewundern
Koniaków
Museum der Spitzen ist eine der einigen Galerien in Koniaków, die dieses kunstvolle Handwerk präsentiert. Das Museum entstand 1962 im Andenken an die berühmteste Künstlerin- Spitzenklöpplerin- Maria Gwarek. Im Museum können wir eine Ausstellung sehen, die die Entwicklung dieses lokalen Handwerks darstellt - von fast 150- jährigen Elementen von Frauenhauben zu gegenwärtig handgemachten Erzeugnissen: (z.B. Damenunterwäsche oder Tischdecken). Besonders beachtenswert ist eine unfertige Tischdecke, die auf spezielle Bitte der Königin Elisabeth II gemacht wurde.
Koniaków
“Chata na Szańcach” (Name einer Dorfhütte) in Koniaków ist eine der beliebtesten Galerien der Regionalen Kunst. Innerhalb von nur einigen Jahren wurde sie von über 2 Millionen Besuchern besichtigt!. Man kann hier recht variierte Werke der Künstler aus dem so genannten Beskiden- Dreidorf sehen. Darunter gibt es: Skulptur, Malerei, Glasmalerei, Grafik, kunstvolle Holztischhandwerke und natürlich auch die bekannten Spitzen aus Koniaków. Ein Stolz der Galerie ist eine 140 Jahre alte Haube, auch aus Spitzen gemacht, und die, wahrscheinlich in der Welt längste, (nämlich 11 Meter lange) Trembita (eine Naturtrompete).
Koniaków
Wenn jemand ein besonderes Gefallen an Bergbewohnerkultur findet, deren eines der wichtigsten Elemente die traditionelle Weidewirtschaft ist, sollte sich unbedingt zu einer Baude namens "Hirtezentrum" in Koniaków begeben. Der an den Abhängen von Ochodzita (ein malerischer Gipfel) in Schlesischen Beskiden gelegene Bauernhof von Piotr Kohut bietet einen Besuch in einer typischen Berghütte. Da können die Besucher erst mal sehen, wie die „Oscypki“ (polnischer Hartkäse aus Schafsmilch mit natürlicher Rinde) gemacht werden und anschließend diese polnische Spezialität an Ort und Stelle probieren. Souvenirs sind dagegen in einem nicht weit davon entfernten „Bergbewohnergeschäft“ zu kaufen.
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Route des kulinarischen Geschmacks Schlesiens
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Koniaków
Zapraszamy na wspaniałe góralskie jadło, przyrządzane według staropolskich przepisów z najlepszych jakościowo mięs i warzyw nie zawierających konserwantów.
Koniaków
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