EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION

Kategorie: Aktiv
Freizeitzentrum „Posmyk“ in Lubliniec - Kokotek (Lublinitz - Kokottek)

Das Freizeitzentrum „Posmyk“ in Lubliniec Kokotek (Lublinitz Kokottek), ist in der äußerst ruhigen und malerischen Umgebung, inmitten der Lublinitz Wälder und zahlreichen Teichen gelegen. Man kann hier mit einer besonders sauberen Luft atmen, von den Fahrradwegen Gebrauch machen oder auf einen Ritt gehen. Das Zentrum liegt am weit reichenden Teich Posmyk, die Liebhaber des Wassersports finden also hier auch etwas für sich- Paddelboote, Segelboote, Schlauchboote oder Tretboote.

Standort
Lubliniec
Lubliniec
Region Lublinitz-Klobutzko
am Wasser
Kontakt
: 343 563 194
: info@posmyk.pl
: http://www.posmyk.pl
Allgemeine Informationen
: Segeln, Kanufahren
Preise und Service
: Preisliste auf der Website.
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr
Art der Ausrüstung
: Motorboot, Ruderboot, Yacht/Segelboot
Veranstalter
Polska
Attraktionen
Strecken
Galerien

Sound-Dateien

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In der Nähe

Lubliniec
Der Teich Posmyk liegt im Zentrum der ausgedehnten Wälder in Lubliniec, im Touristen-Erholungs-Stadtteil von Lubliniec - Kokotek. Die Liebhaber der Erholung zieht hier das flache Gewässer mit der Länge von über 1, 5 km und mit der Breite von ungefähr 1 km an. Erholungszentren laden zur Benutzung von Stränden, den Freibädern, den Leihanstalten für Wasserausrüstung und zur anderen Attraktionen ein. Hier kann man interessanterweise seltene Gattungen der Vögel beobachten oder am Lauf Katorżnik teilnehmen, der innere Stärke verlangt.
Lubliniec
Der jüdische Friedhof in Lubliniec, der in der 11- Listopada- Straße liegt, ist Beleg der zwei Jahrhunderte dauernden Anwesenheit von Juden in dieser schlesischen Stadt. Die ersten Juden ließen sich in Lubliniec in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nieder; bald entstand hier eine religiöse Gemeinde. Im Jahre 1845 wurde ein kleiner Friedhof gegründet, auf dem bis zum Zweiten Weltkrieg über 1100 Verstorbenen bestattet wurden. Unter ihnen waren, unter anderen, die Großeltern und die älteren Brüder von Edith Stein, der Heiligen Teresia Benedicta vom Kreuz.
Potępa
Die Gottesgrab und St. Medardus Kapelle in Potępa (Potempa, eine Zeit lang auch Wüstenrode genannt) gehört zu den originellsten sakralen Baudenkmälern in Powiat Tarnogórski (Tarnowitzer Landkreis). Dieser ziemlich kleine Tempel wurde (in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts) von dem Grafen Jerzy Leonard Colonna, dem Besitzer des Schlosses Tworóg (Tworog) gestiftet. Er sollte den Hüttenarbeitern und allen Einwohnern des in den weit reichenden Wäldern verlorenen Dorfes dienen. Als Muster galt das Gottesgrab in Jerusalem. Bemerkenswert ist die untypische Einteilung des Inneren und der Altar mit Christgestalt im Grab.
Koszęcin
Das Naturschutzgebiet "Jeleniak-Mikuliny" befindet sich auf dem Gebiet des Forstamtes Koszęcin, in der Nähe von der Ortschaft Pilka in den ehemaligen Świerklaniec-Lubliniec- Urwald, im Oberlauf des Flusses Mała Panwia (Malapane). Die meisten der Fläche besteht aus zwei flachen, bewachsenen Teichen, die von dem Wald umgeben werden. Das Naturschutzgebiet schützt vor allem ein Torfmoor mit den ursprünglichen Sumpfpflanzen und Brutplätze der Kraniche. Es gibt hier auch einige seltene und geschützte Pflanzen, darunter diejenigen Insektenfressende.
Lubliniec
Wenn man in Lubliniec (Lublinitz), einer alten (am Ende des 13. Jahrhunderts gegründeten) schlesischen Burg ist, lohnt es sich, das hiesige Schloss zu sehen. Die Residenz von Lubliniec (Lublinitz), die von den Fürsten von Ratibor und Oppeln errichtet und im 17. Jahrhundert im Barockstil umgebaut wurde, besitzt eine interessante Geschichte. U.a. der König Władysław 4. Waza hat sich hier aufgehalten und in der Zeit der schwedischen Überschwemmung hat man hier das Bild vom Klarenberg aufbewahrt. Das Schloss, das in der Zeit der VR Polen zerstört und an der Wende des 20. Jahrhunderts zum 21. Jahrhundert wiederaufgebaut wurde, erfüllt heute die Funktion des Hotels und des Tagungszentrums.
Lubliniec
Die Kirche vom Heiligen Nikolaus in Lubliniec (Lublinitz) ist in der heutigen Form das Ergebnis vieler Bauetappen und Umbauten,die in den folgenden Jahrhunderten gemacht wurden. Ursprünglich war sie ein gotisches Objekt, aber im Lichte der zugänglichen Quellen ist es schwer, auf das genaue Jahr seiner Entstehung hinzuweisen. Später, mit der Nutzung der alten Mauern, wurde hier ein Barockgebäude errichtet. Die weiteren Arbeiten, die auf das 17., 18., und 19. Jahrhundert gefallen sind, haben dazu geführt, dass das Objekt die markanten Eigenschaften des Stils verloren hat.
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