Strecken
Kategorie: Markierter Wanderweg

Gaiki - zapora Porąbka - przeł. Bukowska - ośr. Kocierz - Łysina - Smrekowica - (granica) - Gronik do Żółty szlak

 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken
Diagramme
START:
Gaiki
ZIEL:
Gronik

Gaiki - zapora Porąbka - przeł. Bukowska - ośr. Kocierz - Łysina - Smrekowica - (granica) - Gronik do Żółty szlak


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 550,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
52,76
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
16,51
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
16,44
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
19,80
Summe der Steigungsstrecken [m]
3228,00
Summe der Gefällstrecken [m]
3694,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
300,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
613,75
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
903,00
Streckenlänge: 36,5
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 36,5

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Siehe auch
Kozy
Kozy is ein großes und das bevölkerungsreiche Dorf in Polen, das am Fuße der Kleinen Beskiden, nicht weit von Bielsko-Biała (Bielitz-Biala) situiert ist. In den 60-er Jahren wurde hier ein Historischer Kreis auf die Initiative von Adolf Zuber, dem hiesigen freiwilligen Aktivisten und Sammler von Souvenirs ins Leben gerufen. Die Mitglieder des Kreises haben zahlreiche, seit Jahren nicht mehr gebrauchte Geräte verschiedener Art gesammelt. Diese Sammlung illustriert das Leben der ehemaligen Bewohner. Die historische Kammer entstand im Jahre 1992 und befindet sich nun im Gebäude der Gemeindebibliothek.
Kozy
Das in dem Landkreis Bielsko (Bielitz) gelegene Dorf Kozy ist ein ziemlich großer Ort, der am Fuße der Kleinen Beskiden liegt.. Soweit es sich um die Bevölkerungszahl handelt, ist es das bevölkerungsreichste Dorf in ganz Polen. Es zählt fast 12.000 Bewohner, d.h. es hat mehrere Einwohner als gewisse Städte. Der hiesige Gutshof, der allem Anschein nach aus dem 18. Jahrhundert stammt, ist nun ein neoklassizistisches Bauwerk, dem seine endgültige Gestalt in Folge von Renovierungen im 19. Jahrhundert verliehen wurde. Gutshofgebäude befinden sich inmitten des Parks
Bielsko-Biała
Die historische St.-Barbara-Holzkirche in Mikuszowice Krakowskie (Nikelsdorf), einem Stadtbezirk von Bielsko-Biała (Bielitz-Biala) ist eine katholische Pfarrkirche in der Bielitz- Saybuscher Diözese. Das Bauwerk aus dem Jahre 1690 ist mit einem abschüssigen Dach bedeckt und mit „soboty“ (hölzerne Arkaden) umgeben. Es ist ein Beispiel der hölzernen sakralen Architektur im für Schlesien und Kleinpolen charakteristischen Stil. Das Objekt liegt innerhalb der Route der Hölzernen Architektur der Woiwodschaft Schlesien. Mikuszowie selbst ist dagegen ein altes Dorf mit interessanter Geschichte. Ursprünglich war das Dorf nämlich an der Grenze von zwei Herzogtümern situiert.
Bielsko-Biała
Der Friedhof der Soldaten der Roten Armee befindet sich in der Lwowska - Straße. In etwa 300 Steingräbern und in 21 Massengräbern ruhen hier die meisten sowjetischen Soldaten, die bei den gegen die Deutschen geführten Kämpfen um Podbeskidzie im Jahre 1945 getötet wurden. Insgesamt sind hier 15. 340 Soldaten gefallen. Ursprünglich wurde der Friedhof (samt dem Denkmal) aus politischen und Propagandagründen von den kommunistischen Behörden an einer kontroversen Stelle - gegenüber der Bielitzer Kathedrale angelegt.
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Gastronomie
Bielsko-Biała
Karczma proponuje polską kuchnię myśliwską, znajduje się poza centrum w urokliwej dzielnicy Bielska Straconce.
Międzybrodzie Bialskie
Das Restaurant befindet sich im Zentrum, am Markt, nur 300 m vom See entfernt. Man kann hier Gerichte aus dem eigenen Räucherofen kosten, z.B. Forellen. Alle Speisen werden aus lokalen Produkten zubereitet.
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