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Kategorie: Kulturerbe

Erzdiözese-Museum in Tschenstochau


Das Erzdiözese-Museum in Częstochowa ist eine der jüngsten Einrichtungen dieser Art in Polen. Hier wurde eine Reihe von Denkmälern der sakralen Kunst aus verschiedenen Jahrhunderten gesammelt: ungefähr 100 Skulpturen und 120 Bilder und auch Gefäße und liturgische Kleidung. Viele von hier ausgestellten Gegenständen sind Denkmäler von der Sammlung, die der erste Bischof Teodor Kubin des im Jahre 1925 gebildeten Diözese in Czestochowa zu sammeln bagann. Das Museum trägt heute übrigens seinen Namen.

Standort
Straße św. Barbary 14
42-200 Częstochowa
Częstochowa
Krakau-Tschenstochauer Jura
in der Stadt
Kontakt
: 34 368 33 61
: 606 901 288
: 602 822 144
: muzeum@muzeakosc.czest.pl
: www.muzeakosc.czest.pl
Allgemeine Informationen
: Museen
Preise und Service
: Tickets: 1-2 PLN
: Kinder, Studenten, Pensionäre und Rentner
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

Dienstag- Samstag: 9.00 – 13.00. 

: für organisierte Gruppen: Telefonisch zu vereinbaren

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Sound-Dateien
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Częstochowa
Die St. Barbara und St. Andreas (Apostel) - Kirche befindet sich in der Nähe von dem Kloster in Jasna Góra(Klarenberg), mit dessen Geschichte eng verbunden ist. Gemäß der Tradition wurde das Bild von Schwarzer Madonna in dem 15. Jahrhundert gestohlen und das zerstörte Bild wurde südlich von den Klostermauern zurückgelassen. An diesem Ort wurde eine kleine Kirche in dem 17. Jahrhundert errichtet. Ihr charakteristisches Merkmal ist ein zylindrischer Turm. Die Kirche ist auch als das Verletzte Ikone der Gottesmutter -Heiligtum bekannt.
Częstochowa
Das Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit (auch als das Tal der Göttlichen Barmherzigkeit bekannt) ist eins der Heiligtümer in Częstochowa (Tschenstochau). Es befindet sich am Westfuß von Jasna Góra (Klarenberg), und ist eins der jüngsten Zentren der Gottesverehrung. Das Heiligtum wurde in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut, als die Pallotiner ein Klostergebäude und eine Kirche auf dem Gebiet einer alten Ziegelei errichteten. In den folgenden Jahren wurde ein Gemälde des Barmherzigen Christus, das gemäß der Vision der heiligen Schwester Faustina gemalt wurde, in die Kirche platziert.
Częstochowa
Das Sanktuarium der Heiligen Jungfrau Maria in Jasna Góra ist das zahlreich besuchte polnische Sanktuarium ,,Maria“ und ein der wichtigsten Sanktuarien in der Welt. Im Klosterkomplex der Pauliner wird die byzantinische Ikone des Wunderbilds der Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind verehrt, das nach Częstochowa im XV. Jahrhundert hingebracht wurde. Gegenwärtige Gebäude des Klosterkomplexes stammen hauptsächlich aus dem XVII. Jahrhundert und repräsentieren den Barockstil.
Częstochowa
Im Jahre 1909 fand in Tschenstochau die Ausstellung für Landwirtschaft und Industrie statt. Es war die größte Veranstaltung dieser Art in Polen vor dem Ersten Weltkrieg. Innerhalb von einigen Monaten präsentierten hier 660 Aussteller ihre Produkte. Die Ausstellung wurde massenweise von Besuchern besichtigt, die Anzahl der Gäste betrug fast eine halbe Million. An die Ausstellung erinnern einige Ausstellungshallen, die man im Staszic Park, in der Nähe von Jasna Góra (Heller Berg) sehen kann.
Częstochowa
In der Jasna Góra-Schatzkammer in Częstochowa werden flehentliche und danksagende Gelübde aufbewahrt, die der Gottesmutter die Pilger gespendet haben, die hier schon vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart ankommen. Inmitten der Gelübde befinden sich sowohl kostbare Kunstwerke - königliche und päpstliche Gaben- als auch andere einfache Gegenstände, die ausschließlich den emotionalen Wert besitzen. Älteste Denkmäler stammen aus dem XIV. Jahrhundert.
Częstochowa
Das Museum des 600.Jahrestages vom Hellen Berg ist eine von ein paar Ausstellungen, die bei dem Kloster von Częstochowa (Tschenstochau) angehäuft wurden. Das Museum, das in der Nähe der Kapelle des Wunderbaren Bildes liegt, befindet sich in Räumen der alten Druckerei, die hier seit dem 17. Jahrhundert bis zu ihrer Auflösung durch die russische Teilungsmacht in 1864 tätig war. Die aus verschiedenen Teilbereichen bestehende Ausstellung wurde 1982 geöffnet. Die Idee der Museumentstehung war eine Form der Ehrung des runden Jahrestages der Klosterstiftung.
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