EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Gastronomie

Słodkie Życie


Cukiernia i kawiarnia artystyczna.

Allgemeine Informationen
: Konditorei, Café
: internationale
Kontakt
: +48 32 2798095
: +48 518655577
: slodkiezycie@op.pl
: http://slodkie-zycie.com.pl
: https://www.facebook.com/Słodkie-Życie-kawiarnia-art-1036020549754167/
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Gliwice
Trotz seiner ziemlich kleinen Größe ist das Gebäude des ehemaligen Textilhauses von Weichmann (Seidenhaus Weichmann) in Gliwice (Gleiwitz) eins der interessantesten architektonischen Projekte in der Stadt am Fluss Kłodnica. Das Gebäude wurde in den Jahren 1921- 1922 in der Zwycięstwa- Str. (ehemalige Wilhelmstraße) errichtet und von einem der hervorragenden Architekten des 20. Jahrhunderts Erich Mendelsohn, dessen Werke auf der ganzen Welt bewundert sind, entworfen.
Gliwice
Das monumentale und schmucklose Gebäude des ehemaligen Stadttheaters in Gliwice (Gleiwitz) beherbergte einmal eine der besten Einrichtungen dieser Art in Schlesien. Die Bühne in Gliwice ( Gleiwitz) entstand am Ende des 19. Jahrhunderts und sie war ein Teil von Oberschlesischen Theater Dreier Städte in der Zwischenkriegszeit. Das Gebäude wurde von den Rotarmisten im Jahr 1945 teilweise verbrannt. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Theatergebäude, das heute "Ruinen" genannt ist, revitalisiert und ist der Ort von vielen kulturellen Veranstaltungen geworden.
Gliwice
Eins der schönsten Gebäude in Gliwice (Gleiwitz) befindet sich an der Ecke der Zwycięstwa-Str. und Kłodnicka- Str. - es ist ein großes Gebäude des ehemaligen Hotels "Schlesischer Hoff" ("Schlesischer Gutshof"), in dem derzeit das "Diamond" Hotel ist. Das Gebäude wurde im Jahr 1896 fertig gestellt. Die aus Manierismus, Renaissance und Barock entlehnten stilvollen Elemente geben dem Gebäude das eklektische Aussehen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts "Schlesischer Hoff" war das repräsentativste Hotel in Gliwice (Gleiwitz).
Gliwice
Das gegenwärtige Gebäude der St. Barbara Garnisonkirche in Gliwice (Gleiwitz) wurde in der Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die hiesige protestantische Kirchengemeinde gestiftet. Früher (seit 1482) stand an seiner Stelle ein hölzerner, in den Jahren 1809-1860 mit Protestanten gemeinsamer, katholischer Tempel. Die Kirche ist eine mächtige Ziegelbasilika, die stilvoll an die Kunst des italienischen Trecento und Quattrocento anknüpft. Ihr Architekt war der berühmte Friedrich August Stüler.
Gliwice
Jahrhundertelang hatte die Stadtverwaltung von Gliwice (Gleiwitz) ihren Sitz im Gebäude des Rathauses, das bis zum heutigen Tag in der Mitte des Marktplatzes steht. Zur Zeit ist der Hauptsitz der Stadtverwaltung ein Gebäude des früheren Hotels „Haus Oberschlesien“. Das Gebäude erhebt sich in der Sieg- Straße, die die Altstadt mit dem Bahnhof verbindet. Das innerlich eklektische Gebäude wurde in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts gestellt und Horst Bienek hat es in einem seiner Romane berühmt gemacht.
Gliwice
Die Zwycięstwa –Str. in Gliwice (Gleiwitz) wurde in den Jahren 1875-1880 abgesteckt. Von Anfang an bis 1945 hieß sie Wilhelmstrasse. Im Laufe der Zeit ist sie eine Repräsentationsstraße gewesen, die vom Marktplatz zum Bahnhof führte. Viele prachtvolle Mietshäuser mit verschiedenen historisierenden Stilen und modernistische Denkmäler wurden in dieser Straße erhalten und darunter ist Seidenhaus Weichmann, das von Erich Mendelsohn entworfen wurde.
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