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Kategorie: Kulturerbe

Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Gliwice (Gleiwitz)


Die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Gliwice (Gleiwitz) ist ein Sitz einer von drei in Polen existierenden armenisch-katholischen Pfarreien. Ihr derzeitiger Pfarrer ist der Priester Tadeusz Isakowicz-Zaleski. Selbst das Gebäude des Tempels ist in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts im klassizistischen Stil entsanden. Im Innenraum ist das wunderbare Abbild der Gottesmutter aus Łysiec besonders sehenswert. Es ist in Gliwice (Gleiwitz) in 1950 gelangt, es wurde von den Bewohnern der ehemals polnischen Gebiete ins Schlesien hingebracht.

Standort
Straße Mikołowska 8
44-100 Gliwice
Gliwice
Ballungsraum Oberschlesien
in der Stadt, im Stadtzentrum
Kontakt
: msza@trydencka.gliwice.pl
: http://www.trydencka.gliwice.pl
Allgemeine Informationen
: Kirchen, Heiligtümer/Kultstätten
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Sound-Dateien
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Die St. Peter- und - Paul- Kathedrale in Gliwice (Gleiwitz) gehört zu den schönsten neugotischen Kirchen in Schlesien. Sie wurde in den Jahren 1896-1900 errichtet. Das Gebäude wurde auf dem kreuzförmigen lateinischen Grundriss mit drei Schiffen und mit dem Presbyterium gebaut. Der gemauerte Turm erhebt sich bis zu einer Höhe von über 70 Metern. Die Fassade und die Wände der Kirche wurden beeindruckend mit glasierten und Klinkerziegeln dekoriert. Im Jahr 1992 hob Papst Johannes Paul II. die Kirche auf die Würde der Kathedrale von der Diözese in Gliwice (Gleiwitz) an.
Gliwice
Das Schloss der Piasten in Gliiwice (Gleiwitz) ist eins der Stadtsymbole. Seine Entstehung wird dem Siemowit zugeschrieben, dem ersten Herrscher, der mit dem Titel des Fürsten von Gliwice (Gleiwitz) angeredet wurde. Er hat in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geherrscht. Die Stein-ziegelburg befindet sich in der Linie der Stadtmauern. Zur Zeit ist sie das Sitz der Abteilung des Museums in Gliwice (Gleiwitz). Die hier angehäuften Sammlungen nähern die Stadtgeschichte und das Leben seiner Bewohner seit der mittelalterlichen Zeit bis zum 20. Jahrhundert.
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Gliwice (Gleiwitz) ist die größte Stadt in Oberschlesien, die sich der gut bewahrten mittelalterlichen städtebaulichen Anordnung rühmen kann; Ihr Stadtzentrum ist viereckiger Marktplatz mit dem Rathaus in der Mitte. Das erste, hölzerne Rathaus wurde wahrscheinlich schon am Ende des XIII. Jahrhunderts gebaut; Es wurde dann durch das Ziegelrathaus ersetzt. Auf den Fundamenten dieses gotischen Objektes steht das heutige Rathaus, dessen klassizistische Form vom Umbau aus dem XIX. und XX. Jahrhundert stammt.
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Gliwice (Gleiwitz) gehört zu den alten schlesischen Städte, deren Stadtplanungsnetz im Zentrum noch die Form aus der Zeit der mittelalterlichen Lokalisierung bewahrt hat. Wir kennen das genaue Datum nicht, als man Gliwice (Gleiwitz) die Stadtrechte verliehen hat, aber das ist wahrscheinlich noch im 13. Jahrhundert erfolgt. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadt an Kłodnica (Klodnitz) mit den Mauern umgeben. Sie haben den quadratischen Markt mit dem Rathaus und der unweiten Kirche der Allerheiligen geschützt. Das Straßennetz hat an das Schachbrett erinnert. Das alles hat sich bis heute im fast unveränderten Stand bewahrt.
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Das Universitätsgelände erstreckt sich östlich von der Altstadt in Gliwice ( Gleiwitz). Dort gibt es die meisten Gebäude der ältesten Fachhochschule der Stadt - der Schlesischen Technischen Universität. Touristen sollten diesen Ort besuchen, weil es dort viele historische Gebäude gibt, die sehenswert sind. Zum Beispiel an der Ecke von Wrocławska - Str. und Strzody-Str. gibt es ein interessantes Gebäude der Fakultät für Architektur an der Schlesischen Technischen Universität, das ursprünglich (am Ende des 19. Jahrhunderts) als eins der ersten Hotels in der Stadt errichtet wurde.
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Die Zwycięstwa –Str. in Gliwice (Gleiwitz) wurde in den Jahren 1875-1880 abgesteckt. Von Anfang an bis 1945 hieß sie Wilhelmstrasse. Im Laufe der Zeit ist sie eine Repräsentationsstraße gewesen, die vom Marktplatz zum Bahnhof führte. Viele prachtvolle Mietshäuser mit verschiedenen historisierenden Stilen und modernistische Denkmäler wurden in dieser Straße erhalten und darunter ist Seidenhaus Weichmann, das von Erich Mendelsohn entworfen wurde.
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