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Kategorie: Kulturerbe

Historische Gebäude in der Zwycięstwa- Straße in Gliwice (Gleiwitz)


Die Zwycięstwa –Str. in Gliwice (Gleiwitz) wurde in den Jahren 1875-1880 abgesteckt. Von Anfang an bis 1945 hieß sie Wilhelmstrasse. Im Laufe der Zeit ist sie eine Repräsentationsstraße gewesen, die vom Marktplatz zum Bahnhof führte. Viele prachtvolle Mietshäuser mit verschiedenen historisierenden Stilen und modernistische Denkmäler wurden in dieser Straße erhalten und darunter ist Seidenhaus Weichmann, das von Erich Mendelsohn entworfen wurde.

Standort
Zwycięstwa
Gliwice
Gliwice
Ballungsraum Oberschlesien
in der Stadt
Allgemeine Informationen
: historische Bebauung/städtebauliche Gliederung
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Gliwice
Die „Villa Caro“ befindet sich im Zentrum von Gliwice( Gleiwitz) in der Dolnych Wałów-Str. Sie wurde in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts in einem Stil errichtet, in dem die reichsten Unternehmer in Gliwice (Gleiwitz) ihre Gebäude bauten. Die Villa wurde für Oscar Caro erbaut, der unter anderem das Familienunternehmen die Stahlhütte „Hermina“ in Łabędy(Laband) und die Eisenindustriefirma verwaltete. Das Innere der Villa bewahrte eine effektvolle Inneneinrichtung der Epoche. Im Gebäude gibt es heute den Sitz des Museums in Gliwice (Gleiwitz) und es befindet sich dort auch „Lesesaal der Kunst“, der eine Galerie der Gegenwartskunst ist. Man kann hier interessante Ausstellungen besuchen und an wissenschaftlichen und künstlerischen Veranstaltungen teilnehmen.
Gliwice
Jahrhundertelang hatte die Stadtverwaltung von Gliwice (Gleiwitz) ihren Sitz im Gebäude des Rathauses, das bis zum heutigen Tag in der Mitte des Marktplatzes steht. Zur Zeit ist der Hauptsitz der Stadtverwaltung ein Gebäude des früheren Hotels „Haus Oberschlesien“. Das Gebäude erhebt sich in der Sieg- Straße, die die Altstadt mit dem Bahnhof verbindet. Das innerlich eklektische Gebäude wurde in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts gestellt und Horst Bienek hat es in einem seiner Romane berühmt gemacht.
Gliwice
Eins der schönsten Gebäude in Gliwice (Gleiwitz) befindet sich an der Ecke der Zwycięstwa-Str. und Kłodnicka- Str. - es ist ein großes Gebäude des ehemaligen Hotels "Schlesischer Hoff" ("Schlesischer Gutshof"), in dem derzeit das "Diamond" Hotel ist. Das Gebäude wurde im Jahr 1896 fertig gestellt. Die aus Manierismus, Renaissance und Barock entlehnten stilvollen Elemente geben dem Gebäude das eklektische Aussehen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts "Schlesischer Hoff" war das repräsentativste Hotel in Gliwice (Gleiwitz).
Gliwice
Gliwice (Gleiwitz) gehört zu den alten schlesischen Städte, deren Stadtplanungsnetz im Zentrum noch die Form aus der Zeit der mittelalterlichen Lokalisierung bewahrt hat. Wir kennen das genaue Datum nicht, als man Gliwice (Gleiwitz) die Stadtrechte verliehen hat, aber das ist wahrscheinlich noch im 13. Jahrhundert erfolgt. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadt an Kłodnica (Klodnitz) mit den Mauern umgeben. Sie haben den quadratischen Markt mit dem Rathaus und der unweiten Kirche der Allerheiligen geschützt. Das Straßennetz hat an das Schachbrett erinnert. Das alles hat sich bis heute im fast unveränderten Stand bewahrt.
Gliwice
Gliwice (Gleiwitz) ist die größte Stadt in Oberschlesien, die sich der gut bewahrten mittelalterlichen städtebaulichen Anordnung rühmen kann; Ihr Stadtzentrum ist viereckiger Marktplatz mit dem Rathaus in der Mitte. Das erste, hölzerne Rathaus wurde wahrscheinlich schon am Ende des XIII. Jahrhunderts gebaut; Es wurde dann durch das Ziegelrathaus ersetzt. Auf den Fundamenten dieses gotischen Objektes steht das heutige Rathaus, dessen klassizistische Form vom Umbau aus dem XIX. und XX. Jahrhundert stammt.
Gliwice
Das gegenwärtige Gebäude der St. Barbara Garnisonkirche in Gliwice (Gleiwitz) wurde in der Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die hiesige protestantische Kirchengemeinde gestiftet. Früher (seit 1482) stand an seiner Stelle ein hölzerner, in den Jahren 1809-1860 mit Protestanten gemeinsamer, katholischer Tempel. Die Kirche ist eine mächtige Ziegelbasilika, die stilvoll an die Kunst des italienischen Trecento und Quattrocento anknüpft. Ihr Architekt war der berühmte Friedrich August Stüler.
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