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Kategorie: Kulturerbe

Heilig-Kreuz-Pfarrkirche und Kloster der Redemptoristen in Gliwice (Gleiwitz)


Die Heilig-Kreuz-Pfarrkirche in Gliwice besitzt die interessante Geschichte, die mit der Geschichte der zwei Orden verbunden ist. Die Barockkirche wurde im XVII. Jahrhundert vom Franziskanerorden nach dem Brand der vorherigen Holzkirche gebaut. Es muss betont werden, dass der durchgeführte Umbau in den zwanziger Jahren des XX. Jahrhunderts die Kirche der Stilmerkmale nicht beraubt hat. Seit dieser Zeit bis zur Gegenwart befindet sich hier das Kloster der Redemptoristen. Im Tempel ist die frühere Ausstattung mit einigen Skulpturen aus dem XVII. und XVIII. Jahrhundert sehenswürdig.

Standort
Straße Daszyńskiego 2
44-100 Gliwice
Gliwice
Ballungsraum Oberschlesien
in der Stadt
Kontakt
: 32 231-44-70
: http://www.krzyz-gliwice.pl/
Allgemeine Informationen
: Kirchen
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Gliwice
Das Gebäude des gegenwärtigen Sitzes des Amtsgerichtes in Gliwice (Gleiwitz) wurde in der Hälfte des XIX. Jahrhunderts für den Gebrauch des zum Leben gerufenen Landgerichtes errichtet. Es diente zuerst der preußischen und dann ununterbrochen bis 1945 der deutschen Gerichtsbarkeit. Es ist das eklektische Gebäude mit den neokassizistischen Elementen, anknüpfend an italienische Kunst des Romanismus und der Renaissance mit einem charakteristischen Motiv der zweifarbigen Klinker.
Gliwice
Gliwice (Gleiwitz) hat man in der Hälfte des 13. Jahrhunderts lokalisiert. Auf diese Zeit ist auch die Berufung der ältesten Pfarrei in der Stadt gefallen, die seit dem 15. Jahrhundert als die Pfarrei der Allerheiligen tätig ist. Die derzeitige Pfarrkirche wurde um die Wende des 15. und 16. Jahrhunderts im gotischen Stil errichtet. Der Tempel wurde mehrmals durch die Brände vernichtet und nach den folgenden Wiederaufbauten hat er das vorige Aussehen nicht zurückgewonnen. Sein charakteristischstes Element ist ein massiver Turm, den man besuchen kann.
Gliwice
Die Himmelfsfahrt-der-Jungfrau-Maria-Holzkirche befindet sich auf dem Friedhof Starokozielski in Gliwice (Gleiwitz). Die Kirche wurde ursprünglich in Zębowice (Zembowitz) in der Nähe von Olesno (Rosenberg) errichtet. Sie diente den lokalen Gläubigen seit Ende des 15. Jahrhunderts bis zum Anfang des letzten Jahrhunderts. Dann wurde die Holzkirche nach Gliwice verlegt. Es ist eine altertümliche Holzkonstruktion mit einem angebauten Turm, der mit einer Kuppel und einer Laterne bekrönt wurde. Das barocke Innere der Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Gliwice
Gliwice (Gleiwitz) ist die größte Stadt in Oberschlesien, die sich der gut bewahrten mittelalterlichen städtebaulichen Anordnung rühmen kann; Ihr Stadtzentrum ist viereckiger Marktplatz mit dem Rathaus in der Mitte. Das erste, hölzerne Rathaus wurde wahrscheinlich schon am Ende des XIII. Jahrhunderts gebaut; Es wurde dann durch das Ziegelrathaus ersetzt. Auf den Fundamenten dieses gotischen Objektes steht das heutige Rathaus, dessen klassizistische Form vom Umbau aus dem XIX. und XX. Jahrhundert stammt.
Gliwice
Gliwice (Gleiwitz) gehört zu den alten schlesischen Städte, deren Stadtplanungsnetz im Zentrum noch die Form aus der Zeit der mittelalterlichen Lokalisierung bewahrt hat. Wir kennen das genaue Datum nicht, als man Gliwice (Gleiwitz) die Stadtrechte verliehen hat, aber das ist wahrscheinlich noch im 13. Jahrhundert erfolgt. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadt an Kłodnica (Klodnitz) mit den Mauern umgeben. Sie haben den quadratischen Markt mit dem Rathaus und der unweiten Kirche der Allerheiligen geschützt. Das Straßennetz hat an das Schachbrett erinnert. Das alles hat sich bis heute im fast unveränderten Stand bewahrt.
Gliwice
Das Schloss der Piasten in Gliiwice (Gleiwitz) ist eins der Stadtsymbole. Seine Entstehung wird dem Siemowit zugeschrieben, dem ersten Herrscher, der mit dem Titel des Fürsten von Gliwice (Gleiwitz) angeredet wurde. Er hat in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geherrscht. Die Stein-ziegelburg befindet sich in der Linie der Stadtmauern. Zur Zeit ist sie das Sitz der Abteilung des Museums in Gliwice (Gleiwitz). Die hier angehäuften Sammlungen nähern die Stadtgeschichte und das Leben seiner Bewohner seit der mittelalterlichen Zeit bis zum 20. Jahrhundert.
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