EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Gastronomie

Da Grasso


Lokale Netzwerke in Polen bekannt Pizzerien.
Standort
Straße Krupnicza 23
44-100 Gliwice
Gliwice
Schlesien, Ballungsraum Oberschlesien
im Stadtzentrum
Allgemeine Informationen
: Pizzeria
: italienische
Kontakt
: +48327750070
: +48327750060
: +48 512383883
: www.dagrasso.pl
Preise und Service
: Parkplatz
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Gliwice
Das Schloss der Piasten in Gliiwice (Gleiwitz) ist eins der Stadtsymbole. Seine Entstehung wird dem Siemowit zugeschrieben, dem ersten Herrscher, der mit dem Titel des Fürsten von Gliwice (Gleiwitz) angeredet wurde. Er hat in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geherrscht. Die Stein-ziegelburg befindet sich in der Linie der Stadtmauern. Zur Zeit ist sie das Sitz der Abteilung des Museums in Gliwice (Gleiwitz). Die hier angehäuften Sammlungen nähern die Stadtgeschichte und das Leben seiner Bewohner seit der mittelalterlichen Zeit bis zum 20. Jahrhundert.
Gliwice
Gliwice (Gleiwitz) ist die größte Stadt in Oberschlesien, die sich der gut bewahrten mittelalterlichen städtebaulichen Anordnung rühmen kann; Ihr Stadtzentrum ist viereckiger Marktplatz mit dem Rathaus in der Mitte. Das erste, hölzerne Rathaus wurde wahrscheinlich schon am Ende des XIII. Jahrhunderts gebaut; Es wurde dann durch das Ziegelrathaus ersetzt. Auf den Fundamenten dieses gotischen Objektes steht das heutige Rathaus, dessen klassizistische Form vom Umbau aus dem XIX. und XX. Jahrhundert stammt.
Gliwice
Gliwice (Gleiwitz) gehört zu den alten schlesischen Städte, deren Stadtplanungsnetz im Zentrum noch die Form aus der Zeit der mittelalterlichen Lokalisierung bewahrt hat. Wir kennen das genaue Datum nicht, als man Gliwice (Gleiwitz) die Stadtrechte verliehen hat, aber das ist wahrscheinlich noch im 13. Jahrhundert erfolgt. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadt an Kłodnica (Klodnitz) mit den Mauern umgeben. Sie haben den quadratischen Markt mit dem Rathaus und der unweiten Kirche der Allerheiligen geschützt. Das Straßennetz hat an das Schachbrett erinnert. Das alles hat sich bis heute im fast unveränderten Stand bewahrt.
Gliwice
Gliwice (Gleiwitz) hat man in der Hälfte des 13. Jahrhunderts lokalisiert. Auf diese Zeit ist auch die Berufung der ältesten Pfarrei in der Stadt gefallen, die seit dem 15. Jahrhundert als die Pfarrei der Allerheiligen tätig ist. Die derzeitige Pfarrkirche wurde um die Wende des 15. und 16. Jahrhunderts im gotischen Stil errichtet. Der Tempel wurde mehrmals durch die Brände vernichtet und nach den folgenden Wiederaufbauten hat er das vorige Aussehen nicht zurückgewonnen. Sein charakteristischstes Element ist ein massiver Turm, den man besuchen kann.
Gliwice
Die St. Peter- und - Paul- Kathedrale in Gliwice (Gleiwitz) gehört zu den schönsten neugotischen Kirchen in Schlesien. Sie wurde in den Jahren 1896-1900 errichtet. Das Gebäude wurde auf dem kreuzförmigen lateinischen Grundriss mit drei Schiffen und mit dem Presbyterium gebaut. Der gemauerte Turm erhebt sich bis zu einer Höhe von über 70 Metern. Die Fassade und die Wände der Kirche wurden beeindruckend mit glasierten und Klinkerziegeln dekoriert. Im Jahr 1992 hob Papst Johannes Paul II. die Kirche auf die Würde der Kathedrale von der Diözese in Gliwice (Gleiwitz) an.
Gliwice
Die „Villa Caro“ befindet sich im Zentrum von Gliwice( Gleiwitz) in der Dolnych Wałów-Str. Sie wurde in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts in einem Stil errichtet, in dem die reichsten Unternehmer in Gliwice (Gleiwitz) ihre Gebäude bauten. Die Villa wurde für Oscar Caro erbaut, der unter anderem das Familienunternehmen die Stahlhütte „Hermina“ in Łabędy(Laband) und die Eisenindustriefirma verwaltete. Das Innere der Villa bewahrte eine effektvolle Inneneinrichtung der Epoche. Im Gebäude gibt es heute den Sitz des Museums in Gliwice (Gleiwitz) und es befindet sich dort auch „Lesesaal der Kunst“, der eine Galerie der Gegenwartskunst ist. Man kann hier interessante Ausstellungen besuchen und an wissenschaftlichen und künstlerischen Veranstaltungen teilnehmen.
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