EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Unterhaltung

Kąpielisko Leśne w Zabrzu


Obiekt położony jest w przepięknym, zielonym zakątku Zabrze-Maciejów. Historia Kąpieliska jest bardzo bogata, sięga bowiem czasów przedwojennych (obiekt wybudowano w 1933r.). Łatwy dojazd (w okresie wakacyjnym - dodatkowa linia autobusowa miejska), rekreacyjne ukształtowanie bardzo dużego terenu (24 ha), możliwość kąpieli w dwóch basenach o zróżnicowanej głębokości pod czujnym okiem profesjonalnej ekipy ratunkowej oraz inne dodatkowe atrakcje sportowe (zjeżdżalnie, boiska, kawiarnia, Ośrodek Jeździecki) - decydują o popularności obiektu przez cały rok. Malowniczy pejzaż oraz specjalnie przygotowane alejki spacerowe umilają czas nie tylko sportowcom z zamiłowania, ale przede wszystkim całym rodzinom. Ośrodek stwarza także doskonałe zaplecze do organizacji imprez, eventów.

Spacer po kąpielisku: TUTAJ

 

fot. MOSIR Zabrze, www.mosir.zabrze.pl 

Standort
Straße Srebrna 10
41-800 Zabrze
Zabrze
Schlesien
am Wasser, in der Stadt
Allgemeine Informationen
: Aquaparks, andere
Kontakt
: (032) 276 17 43
: (032) 276 17 44
Preise und Service
: Kinder, Gruppe, Familie, Senioren, Studenten
: Parkplatz, Fahrradparkplatz, Toiletten
Verfügbarkeit
: saisonal

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Die Schacht “Maciej” befindet sich in Zabrze (Hindenburg OS) Maciejów (Mathesdorf). Die Kohle wurde hier schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefördert. Die Geschichte der Schacht greift auf den Anfang des 20.Jahrhunderts zurück, damals wurde auf dem Gelände des Bergwerks „Concordia“ die zehnte Schacht, „Westschacht“ genannt, nach 1945 zu „Maciej“ umgenannt, ausgehoben. Der Komplex funktionierte hier bis zur Auflösung des Mutterbergwerks. Heute kann man hier den Förderturm besichtigen, von dem aus wir das Panorama der Umgebung, Hängebankgebäude, Aufzugsmaschinen und Trinkwasserentnahmestelle bewundern.
Zabrze
Die jetzige St. Anderas Apostel Kirche in Zabrze ( Hindendurg OS) wurde in den Jahren 1863-66 errichtet. Der Grundriss, des im neoromanischen Stil erbauten Gebäudes, in den nacheinander folgenden Jahren vergrößert und mehrfach renoviert, ist ein Rechteck. Die Kirche besitzt einen Glockenturm, verziert ist sie mit Pinakeln und Steinmetzdetails. Es ist nicht der erste Tempel an dieser Stelle.
Zabrze
Die St. Kamil Kirche in Zabrze (Hindenburg) steht an dem für den schönsten in der Stadt gehaltenen Traugutt-Platz. Das Tempelgebäude wurde zwar von dem Gleiwitzer Architekten Heinrich Gerlach entworfen, der Platz selbst, eine Reihe der an ihm stehenden Bauten und das Innere der Kirche sind jedoch Werk des hervorragenden deutschen Architekten Dominicus Boehm. In der Zwischenkriegszeit vereinigte er erfolgreich die historisierenden Stile mit dem populären Modernismus. Die Hausherren im Tempel sind die Pater Kamilaner.
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Die Kirche der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria in Szałsza (Schalscha), in der Nähe von Gleiwitz wurde circa in der Mitte des 17. Jahrhunderts gebaut. Die erste Kirche an dieser Stelle stand hier allerdings bereits im 15. Jahrhundert. Das Kirchenschiff und Presbyterium der Kirche wurden als die so genannte Log - Cabin- Konstruktion und der Turm als Pfosten-Riegel-Konstruktion errichtet. Das gesamte Gebäude ist mit Schindeln ausgestattet. Vom Dach ragt ein Dachreiter mit einem glockenförmigen Helm empor. Das wertvollste Objekt im Inneren der Kirche ist zweifellos eine gotische Malerei, die die Madonna mit dem Jesusknaben, umgeben von den Aposteln, darstellt.
Szałsza
Im dem Dorf Szałsza (Schalscha), nicht weit von Gleiwitz befinden sich zwei interessante historische Bauwerke: das erste davon ist die aus dem 17. Jahrhundert stammende Holzkirche der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria und das zweite- der Palast der Familie Groeling, der sich in unmittelbarer Nähe der Kirche befindet. Der Palast entstand im 19. Jahrhundert in Folge des Umbaus eines anderen im 19. Jahrhundert errichteten Objekts. Heute können wir somit ein schönes Beispiel eines neogotischen Palasts, der an den Tudorstil anknüpft, bewundern. Zur Zeit ist das Gebäude in Privatbesitz
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