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Kategorie: Kulturerbe

Traditionskammer des Steinkohlenbergwerks „Sośnica“ in Zabrze


Die Traditionskammer des Steinkohlenbergwerks „Sośnica“ in Gliwice (Gleiwitz) befindet sich auf dem Gelände des noch tätigen Steinhohlenbetriebes „Sośnica-Makoszowy“; Er sammelt Andenken, die mit der Tätigkeit des Bergbaus in Sośnica verbunden sind. In diesem Museum kann man unter anderen sehen: Bergbauausrüstung, Landkarte, Entwürfe, Dokumente, Fotos, Rekonstruktion des Direktorraums und des Arbeitsplatzes des Schachtsignalgebers oder ein Modell des nicht bestehenden Bergbaukomplexes.

Standort
Straße Błonie 6
44-103 Gliwice
Gliwice
Ballungsraum Oberschlesien, Schlesien
in der Stadt
Kontakt
: 32 271 40 41
Allgemeine Informationen
: postindustrielle Objekte, Geschichtsquellen
Preise und Service
: Telefonisch zu vereinbaren.
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

Telefonisch zu vereinbaren

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Gliwice
Die Türme der Bergbauschächte waren Jahrzehnte lang ein charakteristisches Element der Landschaft vieler schlesischen Städte. Aber am Ende des vorigen Jahrhunderts hat man begonnen, die Bergwerke aufzulösen, und ihre Gebäude, oft die historischen, zu vernichten. Ein interessantes Beispiel der Anpassung der damaligen Bergbaugebäude an die neuen Ziele sind die Gebäude des Maschinenraumes und des Warteraumes des früheren Steinkohlebergwerkes „Gleiwitz”, die ein Teil des ambitionierten Projekts „Neues Gleiwitz” geworden sind.
Gliwice
Die Abteilung des Kunstgießhandwerkes des Museums in Gliwice (Gleiwitz) gehört zu den modernsten Museumpräsentationen in Polen. Es befindet sich im früheren Maschinenraum des Steinkohlebergwerkes „Gliwice”. Die Besucher können sich mit der Geschichte der Königlichen Eisengießerei , sowie auch mit der umfangreichen Kollektion der Kunstabgüsse vertraut machen. Der Projektant und der Ausführende der multimedialen Ausstellung mit dem Titel „Gleiwitz ist richtig bekannt” ist Mirosław Nizio, der Projektant des Museums des Warschauer Aufstandes.
Gliwice
Der in der Robotnicza-Str. gelegene Hüttenfriedhof ist einer der ältesten Friedhöfe in Gliwice (Gleiwitz). Er wurde von dem Vorstand der Königlichen Preußischen Eisengießerei am Anfang des 19. Jahrhunderts gegründet. Der Friedhof ist die letzte Ruhestatt für die Hüttenarbeiter: Master, Ingenieure und Kunstgusskünstler und Bezirksbewohner. John Baildon und Theodore Kalide wurden hier begraben. Der Friedhof wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zerstört.
Gliwice
Die Heiligen-Familie-Kirche in Gliwice (Gleiwitz) im Stadtteil Zatorze wurde in den Jahren 1899-1901 gebaut, als die Schwerindustrie auf den bisher landwirtschaftlichen Gebieten zwischen Gliwice (Gleiwitz) und Zabrze (Hindenburg) rasch entwickelt wurde und die Arbeitersiedlungen in der Nähe von den Fabriken entstanden. Die neugotische Kirche wurde auf dem kreuzförmigen griechischen Grundriss dank der Spenden des damaligen Besitzers der nahe gelegenen Eisenhütte (früher "Gliwice", dann "1. Mai") Oscar Huldschinsky errichtet.
Gliwice
Der Fliegerklub in Gliwice (Gleiwitz) wurde im Jahr 1955 als eine Filiale des Schlesischen Fliegerklubs in Katowice (Kattowitz) gegründet, aber er wurde nach einem Jahr völlig unabhängig. Derzeit gibt es: die Flugzeug-, Segelflugzeug-, Fallschirm-, Modellbau-Sektionen, deren Mitglieder Erfolge im Inland und im Ausland haben. Die Piloten aus Gliwice (Gleiwitz) benutzen den Flughafen in Trynek, dessen Traditionen aus dem Jahr 1916 stammen. Am 17. Juni 1999 landete der Hubschrauber mit Papst Johannes Paul II. auf dem Flugplatz.
Gliwice
Das Gebäude der heutigen Fakultät der Umwelttechnologie und der Energiewirtschaft der Schlesischen Technischen Hochschule in Gliwice (Gleiwitz) zählt zu der im Schlesien effektvollsten Demonstration der deutschen funktionalistischen Architektur, die um die expressionistischen Elemente bereichert wurde. Das Gebäude wurde in den Jahren 1927-1930 für den Bedarf der erweiterten Staatsoberschule von Joseph von Eichendorff errichtet. Sein Projekt wurde unter der Leitung des Stadtbaurates, Karl Schabik bearbeitet.
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Gliwice
Das Hotel 3 Światy liegt in der Nähe von Gleiwitzer Zentrum. Das 3 Sterne Hotel umkreist eine schöne grüne Wiese in dem sich ein Sommergarten mit Teich befindet. In der Nähe des Hotels 3 Światy befinden sich Autobahnen A4 Breslau- Kattowitz -Krakau und A1 Ostrava-Rybnik-Pyrzowice. Es ist zweifellos , dass eine vorzügliche Verkehrsverbindung und ein paar Dutzend Kilometer von das Hotel entfernter Flughafen einen Vorteil ist. Überdies liegt das Hotel 500m von Flugsportklubflughafen Gleiwitz.
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