EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Kulturerbe

Historische urbanistische Anordnung in Szczekociny


Szczekociny ist eine Kleinstadt, die am nordöstlichen Ende der Woiwodschaft Schlesien liegt. Die Kleinstadt kann sich des Stadtrechts rühmen, das sie schon im ausgehenden Mittelalter als wichtige Ansiedlung am Fluss Pilica erhalten hat. Das historische Stadtzentrum bildet viereckiger Marktplatz mit dem Straßennetz. Östlich des Marktplatzes steht das schöne Barockschloss der Familie Dembiński - seine Besitzer haben sich um die Stadtentwicklung gekümmert und haben auch sein Aussehen in Ordnung gebracht.

Standort
Szczekociny
Szczekociny
Krakau-Tschenstochauer Jura
in der Stadt
Allgemeine Informationen
: historische Bebauung/städtebauliche Gliederung
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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In der Nähe
Szczekociny
Die Kirche des Hl. Bartholomäus in Szczekociny wurde ungefähr in der Hälfte des XVII. Jahrhunderts gebaut und im Jahre 1666 geweiht. In den Jahren 1780-82 wurde das Gebäude im Auftrag von Urszula von Morsztynów Dembińska gründlich umgebaut. Architektonische Pläne hat wahrscheinlich Ferdynand Jan Nax aus Danzig bearbeitet. Der Tempel hat damals das klassizistische Aussehen erhalten. Zwei charakteristische Türme von der Fassadenseite fallen auf; Der Innenraum ist im barock-klassizistischen Stil gestaltet.
Szczekociny
Der Palast in Szczekociny, obgleich er sich in letzten Jahren lange in schlechtem Zustand befand, ist das auf hohem Niveau stehende Denkmal und ist ein Teil der schönsten Palast-Garten-Komplexen in Polen. Das frühklassizistische Objekt wurde im Jahre 1770 für Franciszek und Urszula von Morsztyn Dembiński errichtet. Die Erscheinung der schönen Urszula kann man angeblich juliabends in den Mauern des Palastes in Szczekociny sehen.
Szczekociny
Pilica (Pilitza) ist der längste linke Zufluss der Weichsel, der 319 km hat. Der Fluss fließt durch das südliche und mittlere Polen, beginnt auf der Krakau- Tschenstochauer Jura und dann kreuzt Mitteloppelner Tiefebenen und Masowien. Für die Kanuten - bei dem mittleren Wasserstand- ist der Fluss gewöhnlich von Szczekociny zugänglich. Man kann hier von den durch die Freiwillige Feuerwehr organisierten Paddeltouren Gebrauch nehmen oder eine solche Veranstaltung in Anlehnung an eine der Fachfirmen oder Verleihe organisieren.
Lelów
Nakło ist ein kleiner Ort, der nicht weit von Szczekociny, im östlichen Teil der Woiwodschaft Schlesien gelegen ist. Das Dorf rühmt sich zweier historischer Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert. Es sind die St. Nikolaus–Kirche und ein klassizistischer Palast. Der Palast wurde von der Familie Bystrzanowski, unter der Herrschaft des letzten polnischen Königs, Stanisław August Poniatowski gebaut. Zur Zeit ist er ein Privateigentum, wo ein elegantes Hotel untergebracht ist. Der Palast ist von einem schönen Park umgeben
Irządze
Im Ostteil der Woiwodschaft Schlesien finden Naturfreunde eine große, unerwartete Attraktion: Flussniederung von Pilica. Sein wertvollstes Fragment, das sich zwischen Szczekociny und Koniecpol ausbreitet, befindet sich im Bereich von der Vogelschutzrichtlinie des Natura-2000-Netzwerkes- „Suchy Młyn”. Pilica fließt hier in seinem natürlichen Flussbett, in der Umgebung der Wälder und der Sümpfe. Man kann hier unter anderem den Fischotter und den Biber und seltene Gattungen der Pflanzen treffen.
Lelów
Die St. Nikolaus-Kirche in Nakło, nicht weit von Lelów entfernt, wurde um die Wende des 17. und 18. Jahrhunderts gebaut. Dieses aus Steinblöcken errichtete Bauwerk ersetzte die frühere Holzkirche, die bereits im Mittelalter zum ersten Mal erwähnt worden war. Im Inneren der Kirche gibt es viele interessante Objekte aus der Barockzeit. Sehenswert sind auch der Glockenturm, historische Denkmäler auf dem Friedhof sowie das Gebäude der ehemaligen Pfarrschule, die sich alle in unmittelbarer Nähe der Kirche befinden.
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Gastronomie
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