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Kategorie: Kulturerbe

Hölzerne Kirche der Kreuzerhöhung in Kaczyce (Katschitz)


Die Kirche der Kreuzerhöhung in Kaczyce (Katschitz) ist ein interessantes Holzobjekt, das ursprünglich vor 1620 in Ruptawa gebaut und auf den derzeitigen Platz in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts verlegen wurde. Der sich im Dorfzentrum befindende Tempel ist mit den Wäldern dicht umstellt und auch ein bisschen durch die Gebäude der umliegenden Häuser bedeckt. Das Objekt befindet sich auf der Kehre von Pszczyna (Pless) auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.

Standort
Straße Harcerska 28
43-417 Kaczyce
Zebrzydowice
Beskiden und Teschener Schlesien
auf dem Land
Kontakt
: 324 693 885
: parafiakaczyce@neostrada.pl
: www.drewnianyslask.za.pl/kaczyce.html
Allgemeine Informationen
: Kirchen, Holzarchitektur, architektonische Sehenswürdigkeiten, sakrale Sehenswürdigkeiten, Geschichtsquellen
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Das Schloss in Kończyce Małe (Klein-Kuntschitz), einem kleinen Dorf an der polnisch-tschechischen Grenze wird manchmal „Teschener Wawel” genannt. Der Name kommt von den Arkaden, die sich im Außenhof befinden. Dieses Renaissance-Bauwerk wurde im 16. Jahrhundert von Mitgliedern der Familie Czelowie errichtet. Später war es Besitztum der Familien Pełkowie und Folwarczny. Zur Zeit sind im Schloss zahlreiche lokale Vereine und Verbände, die Regionale Kammer, ein elegantes Hotel und ein Restaurant untergebracht
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In Kończyce Wielkie (Gross- Kuntschitz), einem schönen Dorf in der Gemeinde Hażlach (Deutsch Haslach) in Teschener Schlesien gibt es einige Sehenswürdigkeiten, die Touristen zweifellos anlocken werden. Es sind einige historische Objekte und recht sehenswerte Naturdenkmäler. Die letzten sind Stieleichen, die Gegenstand von Eifersucht seitens sogar der großen Nationalparks sein könnten. Ein Baum namens „Mieszko“ (nach dem Herzog, dem Gründer der Teschener Piastendynastie so genannt) ist der älteste Baum in ganz Schlesien. Er ist 750 Jahre alt!.
Kończyce Małe
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Kończyce Wielkie
Kończyce Wielkie (Gross- Kuntschitz)- ein kleiner Ort in Teschener Schlesien, nur einige Kilometer von der tschechischen Grenze entfernt, kann sich einiger Sehenswürdigkeiten rühmen. Eine der interessantesten ist ein im Barock und klassizistischen Stil gebauter Palast, der von einem Landschaftspark umgeben ist. Der Palast wird „Palast der guten Frau“ genannt. Woher kommt aber diese Bezeichnung? Die letzte Besitzerin des hiesigen Landguts war Gabriela von Thun-Hohenstein – eine Aristokratin, die für ihre karitative Tätigkeit berühmt worden ist.
Kończyce Wielkie
Das Vorwerk Karłowiec (Karlsberg) in Kończyce Wielkie (Gross- Kuntschitz), das aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammt, ist Teil eines ehemaligen Landguts, das mit dem hiesigen Palast verbunden ist. Bis 1945 war das Gut das Besitztum der Gräfin Gabriela von Thun und Hohenstein. Nach der Nationalisierung dagegen wurden die Gebäude des Landguts in ein Gestüt umgewandelt. Zur Zeit befindet sich hier ein großer Ferienbauernhof mit einem Konferenzzentrum und Banketträumen. Der Eintritt ist hier frei.
Kończyce Wielkie
Die St.-Michael-Erzengel-Holzkirche in Kończyce Wielkie, nicht weit von Hażlach (Haslach) entfernt, fällt bereits von Weitem wegen ihrer schönen, schlanken Gestalt auf. Das ist die größte, aber zugleich auch die höchste Kirche aus Holz in Teschener Schlesien. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gebaut und der Bau selbst war auch in mancher Hinsicht ganz sonderbar. Die neue Kirche wurde einfach rund herum die alte gebaut und so befand sich diese für einige Zeit innerhalb der alten wie in einem Futteral. Im Inneren finden wir eine interessante Ausstattung, darunter einen Taufbecken und eine Kanzlei.
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