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Kategorie: Kulturerbe

Alter jüdischer Friedhof " Na Pasku" in Gliwice (Gleiwitz)


Erste Notizen über die Ansiedlung der Juden in Gliwice stammen aus dem XVII. Jahrhundert. Im XVIII. Jahrhundert wohnte hier ein gutes Dutzend von jüdischen Familien. Im Jahre 1812 haben sie ihre erste Synagoge gebaut. Drei Jahre später wurde der älteste Friedhof an der Na-Piasku-Straße gegründet. Bis heute haben ungefähr 500 am häufigsten aus dem Sandstein gemachte Grabmäler überdauert. Die prachtvollste ist das neoklassizistische Mausoleum der Familie Meyer. An der Na-Pisaku-Straße wurden viele Mitglieder der bekannten Familie Troplowitz begraben.

Standort
Straße Na Piasku 9
44-100 Gliwice
Gliwice
Ballungsraum Oberschlesien
in der Stadt
Kontakt
: http://www.sztetl.org.pl/pl/city/gliwice/http://www.kirkuty.xip.pl/gliwice.htmwww.zikaron.pl
Allgemeine Informationen
: historische Friedhöfe
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Trotz seiner ziemlich kleinen Größe ist das Gebäude des ehemaligen Textilhauses von Weichmann (Seidenhaus Weichmann) in Gliwice (Gleiwitz) eins der interessantesten architektonischen Projekte in der Stadt am Fluss Kłodnica. Das Gebäude wurde in den Jahren 1921- 1922 in der Zwycięstwa- Str. (ehemalige Wilhelmstraße) errichtet und von einem der hervorragenden Architekten des 20. Jahrhunderts Erich Mendelsohn, dessen Werke auf der ganzen Welt bewundert sind, entworfen.
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Das gegenwärtige Gebäude der St. Barbara Garnisonkirche in Gliwice (Gleiwitz) wurde in der Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die hiesige protestantische Kirchengemeinde gestiftet. Früher (seit 1482) stand an seiner Stelle ein hölzerner, in den Jahren 1809-1860 mit Protestanten gemeinsamer, katholischer Tempel. Die Kirche ist eine mächtige Ziegelbasilika, die stilvoll an die Kunst des italienischen Trecento und Quattrocento anknüpft. Ihr Architekt war der berühmte Friedrich August Stüler.
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