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Kategorie: Kulturerbe

Hotel "Diament" in Gliwiwce (Gleiwitz)


Eins der schönsten Gebäude in Gliwice (Gleiwitz) befindet sich an der Ecke der Zwycięstwa-Str. und Kłodnicka- Str. - es ist ein großes Gebäude des ehemaligen Hotels "Schlesischer Hoff" ("Schlesischer Gutshof"), in dem derzeit das "Diamond" Hotel ist. Das Gebäude wurde im Jahr 1896 fertig gestellt. Die aus Manierismus, Renaissance und Barock entlehnten stilvollen Elemente geben dem Gebäude das eklektische Aussehen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts "Schlesischer Hoff" war das repräsentativste Hotel in Gliwice (Gleiwitz).

Standort
Straße Zwycięstwa 30
44-100 Gliwice
Gliwice
Ballungsraum Oberschlesien
in der Stadt, im Stadtzentrum
Kontakt
: 32 231 22 44
: gliwice@hotelediament.pl
: http://www.hotelediament.pl/
Allgemeine Informationen
: architektonische Sehenswürdigkeiten
Preise und Service
: Gastronomie, Übernachtungsbasis
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Sound-Dateien
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Trotz seiner ziemlich kleinen Größe ist das Gebäude des ehemaligen Textilhauses von Weichmann (Seidenhaus Weichmann) in Gliwice (Gleiwitz) eins der interessantesten architektonischen Projekte in der Stadt am Fluss Kłodnica. Das Gebäude wurde in den Jahren 1921- 1922 in der Zwycięstwa- Str. (ehemalige Wilhelmstraße) errichtet und von einem der hervorragenden Architekten des 20. Jahrhunderts Erich Mendelsohn, dessen Werke auf der ganzen Welt bewundert sind, entworfen.
Gliwice
Das monumentale und schmucklose Gebäude des ehemaligen Stadttheaters in Gliwice (Gleiwitz) beherbergte einmal eine der besten Einrichtungen dieser Art in Schlesien. Die Bühne in Gliwice ( Gleiwitz) entstand am Ende des 19. Jahrhunderts und sie war ein Teil von Oberschlesischen Theater Dreier Städte in der Zwischenkriegszeit. Das Gebäude wurde von den Rotarmisten im Jahr 1945 teilweise verbrannt. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Theatergebäude, das heute "Ruinen" genannt ist, revitalisiert und ist der Ort von vielen kulturellen Veranstaltungen geworden.
Gliwice
Jahrhundertelang hatte die Stadtverwaltung von Gliwice (Gleiwitz) ihren Sitz im Gebäude des Rathauses, das bis zum heutigen Tag in der Mitte des Marktplatzes steht. Zur Zeit ist der Hauptsitz der Stadtverwaltung ein Gebäude des früheren Hotels „Haus Oberschlesien“. Das Gebäude erhebt sich in der Sieg- Straße, die die Altstadt mit dem Bahnhof verbindet. Das innerlich eklektische Gebäude wurde in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts gestellt und Horst Bienek hat es in einem seiner Romane berühmt gemacht.
Gliwice
Das gegenwärtige Gebäude der St. Barbara Garnisonkirche in Gliwice (Gleiwitz) wurde in der Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die hiesige protestantische Kirchengemeinde gestiftet. Früher (seit 1482) stand an seiner Stelle ein hölzerner, in den Jahren 1809-1860 mit Protestanten gemeinsamer, katholischer Tempel. Die Kirche ist eine mächtige Ziegelbasilika, die stilvoll an die Kunst des italienischen Trecento und Quattrocento anknüpft. Ihr Architekt war der berühmte Friedrich August Stüler.
Gliwice
Die Zwycięstwa –Str. in Gliwice (Gleiwitz) wurde in den Jahren 1875-1880 abgesteckt. Von Anfang an bis 1945 hieß sie Wilhelmstrasse. Im Laufe der Zeit ist sie eine Repräsentationsstraße gewesen, die vom Marktplatz zum Bahnhof führte. Viele prachtvolle Mietshäuser mit verschiedenen historisierenden Stilen und modernistische Denkmäler wurden in dieser Straße erhalten und darunter ist Seidenhaus Weichmann, das von Erich Mendelsohn entworfen wurde.
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Die „Villa Caro“ befindet sich im Zentrum von Gliwice( Gleiwitz) in der Dolnych Wałów-Str. Sie wurde in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts in einem Stil errichtet, in dem die reichsten Unternehmer in Gliwice (Gleiwitz) ihre Gebäude bauten. Die Villa wurde für Oscar Caro erbaut, der unter anderem das Familienunternehmen die Stahlhütte „Hermina“ in Łabędy(Laband) und die Eisenindustriefirma verwaltete. Das Innere der Villa bewahrte eine effektvolle Inneneinrichtung der Epoche. Im Gebäude gibt es heute den Sitz des Museums in Gliwice (Gleiwitz) und es befindet sich dort auch „Lesesaal der Kunst“, der eine Galerie der Gegenwartskunst ist. Man kann hier interessante Ausstellungen besuchen und an wissenschaftlichen und künstlerischen Veranstaltungen teilnehmen.
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