Strecken
Kategorie: Markierter Wanderweg

od czarnego pod Malą Czantorią - granica państwa

 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken
Diagramme
START:
Mała Czantoria
ZIEL:
granica państwa

od czarnego pod Malą Czantorią - granica państwa


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 10,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
0,76
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,33
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,24
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
0,18
Summe der Steigungsstrecken [m]
43,00
Summe der Gefällstrecken [m]
51,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
605,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
627,24
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
650,00
Streckenlänge: 0,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 0,7

Nie jesteś zalogowany. Aby skorzystać z planera podróży musisz się zalogować.

Przejdź do strony logowania.

Siehe auch
Cisownica
Cisownica ist der malerische Ort im nordwestlichen Teil der Schlesichen Beskiden, inmitten der nicht hohen Anhöhen, die den Rand dieses Gebirgszugs bilden. Im Jahr 2001 wurde hier dank des Vereines der Liebhaber von Cisownica die regionale Kammer „U Brzezinów” gegründet. Sie befindet sich sie am Abhang der Anhöhe Goruszka und sammelt verschiedene Traditionsgeräte, Kleidungen und Gebrauchsgegenstände, die noch vor einigen Jahren benutzt waren.
Dzięgielów
Es gibt einen solchen Ort an der polnisch-tschechischen Grenze, wo ein Mensch mit Bienen spricht. Dies ist die “Bienenstadt” von Jan Gajdacz, die zwischen Dziegielów und Leszna Góra in der Gemeinde Goleszów liegt. Herr Jan ist bereits seit Jahrzehnten mit seinen Bienen befreundet. Für sie baut er Bienenstöcke mit ungewöhnlichen Gestalten. Dorfhütten, Mühle, Rathaus, Kirche und Windmühle haben alle dazu beigetragen, dass eine echte Stadt in diesem zauberhaften Ort entstand. Der Unterschied ist nur, dass sie nicht von Menschen, sondern von Bienen bewohnt wird.
Dzięgielów
Das im Renaissancestil gebaute Schloss in Dzięgielów liegt am östlichen Rande des Dorfes, inmitten von nicht zu hohen, waldreichen Hügeln des nördlich-westlichen Teils der Schlesischen Beskiden. Das heutige Renaissancebauwerk ist allerdings nicht das erste Verteidigungsobjekt in diesem Ort. Bei Ausgrabungsarbeiten entdeckte man Spuren einer bereits im Mittelalter existierenden Burg, die ursprünglich Siedlungs-und Verteidigungsfunktionen erfüllte. Die Archäologen haben Fragmente der Mauern sowie Fundamente des kreisförmigen Gebäudes, das allem Anschein nach ein Turm war, entdeckt.
Ustroń
Die St. Clemens-Kirche in Ustroń diente den Gläubigen seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. Ihre Architektur bezieht sich auf den barocken und klassizistischen Stil, aber die Kirche wurde mehrmals renoviert. Früher an ihrer Stelle befand sich eine Holzkirche. Der Tempel ist in einem repräsentativen Ort in der Nähe von dem Marktplatz und an der Hauptstraße. Die Protestanten aus Ustroń waren nicht so privilegiert und mussten ihre Kirche abseits bauen.
Ustroń
Ustroń (Ustron) ist der größte Kurort in der Woiwodschaft Schlesien und ist für seine Mineralwässer, Touristenattraktionen und interessante Denkmäler bekannt. Man soll nicht vergessen, dass es in der Stadt auch die aktiven Fans der alten Fahrzeuge gibt. Sie laden zu einem einzigartigen Motorrad-Museum "Rostfarbe Diamanten " ein. Man kann dort fast alles von historischen Zweirädern erfahren. Im Winter organisiert das Museum die Veranstaltung "Wintereinfahrt auf Równica".
Mehr anzeigen