Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Pyskowice - Toszek
Trasa nr 384
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Pyskowice
ZIEL:
Toszek

Rowerowy, Zielony szlak turystyczny prowadzący z Pyskowic przez Pniów i Wilkowiczki do Toszka. Najważniejsze atrakcje turystyczne do zobaczenia na trasie: w Pyskowicach i okolicach - zabytkowy układ urbanistyczny Pyskowic z rynkiem, neogotyckim ratuszem, zabudową z poł XIX w. i gotyckim kościołem św. Mikołaja, kirkut, Jezioro Dzierżno, śluza „Dzierżno” Kanału Gliwickiego; w Toszku - zabytkowy układ urbanistyczny Toszka z rynkiem i klasycystycznym ratuszem (Najlepsza Przestrzeń Publiczna Województwa Śląskiego roku 2007), zamek z XIV wieku, dom Bractwa Kurkowego, kościół św. Katarzyny Aleksandryjskiej, Dolny Dwór.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 50,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fußgänger leicht 220,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
14,06
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
2,49
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
2,88
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
8,68
Summe der Steigungsstrecken [m]
166,00
Summe der Gefällstrecken [m]
175,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
225,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
247,87
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
277,00

Trasa nr 384

Städte an der Strecke:
Pyskowice; Pniów; Wilkowiczki; Toszek
Streckenlänge: 14
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 14
Landkreise: gliwicki
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Informationstafeln

Siehe auch

Toszek
Das Schloss in Toszek (Tost) war ursprünglich in der Piast- Zeit ein Holz- Erdgebäude. Wir kennen seinen Anfang nicht genau, obwohl es vermutlich bis ins 10. oder 11. Jahrhundert zurückreicht. Der hier im 15. Jahrhundert herrschende Herzog Przemislaus I hat ein gemauertes Gebäude errichtet, jedoch am Ende des 16. Jahrhunderts ist hier eine Renaissanceresidenz entstanden. Das Schloss, das in 1811 gebrannt hat, wurde in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts teilweise wiederaufgebaut. Das Gebäude ist heute der Sitz des Kulturzentrums „Schloss in Tost”.
Toszek
Die Kirche der Heiligen Katharina von Alexandrien in Toszek (Tost) wurde im 15. Jahrhundert gestellt, aber ihr derzeitiges Aussehen ist das Ergebnis des Umbaus, der am Anfang des 18. Jahrhunderts gemacht wurde. Was interessant ist, wurde er auf den Trümmern des früheren Tempels gebaut, der vielleicht schon im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Das Gebäude ist im Barockstil erhalten, ähnlich wie die Inneneinrichtung. Auffallend sind reich verzierte Altäre und eine schöne Kanzel. In der Kirche hängt das wunderbare Abbild der Gottesmutter von Toszek (Tost).
Toszek
Toszek (Tost) ist derzeit eine der kleinsten Städte der Woiwodschaft Schlesien, es spielte aber bereits im Mittelalter eine wichtige Rolle in diesem Teil des Piastenreiches. Es war der Sitz einer Burgvogtei und zugleich eine Stadt, die innerhalb einer Handelsroute situiert war. Bis heute ist die mittelalterliche urbanistische Anordnung des Stadtzentrums mit einem zentral gelegenen viereckigen Marktplatz und einem Straßennetz erhalten geblieben. Die Gebäude im Stadtzentrum stammen größtenteils aus dem 19. und 20. Jahrhundert
Wiśnicze
Die Kapelle der Schmerzensmutter in Goj wird als eine der schönsten Feldkapellen in Oberschlesien angenommen. Das erste solche Gebäude wurde in Goj schon in der ersten Hälfte des XVII. Jahrhunderts gebaut; Die heutige Kapelle ist hundert Jahre später entstanden. Das Bild der Schmerzensmutter ist sehr verehrt und nach diesem Bild pilgern seit Jahrhunderten Gläubigen aus vielen umliegenden Ortschaften. Nach der Tradition sollte Goj einst heidnische Kultstätte sein.
Świbie
Der aus der Wende des 18. und des 19. Jahrhunderts stammende Gutshof ist eins der Denkmäler in Świbia (Schwieben) in der Gemeinde Wielowieś (Langendorf), im Kreis Gliwice (Gleiwitz). Ursprünglich das gemauerte Gebäude war einstöckig, aber aufgrund der aufeinander folgenden Umbauten und Entstehung der nächsten Stockwerke wurde der Gutshof in ein dreistöckiges Gebäude am Anfang des 20. Jahrhunderts umgewandelt. Im Laufe der Zeit änderte er seinen Stil vom Klassizismus zur Neugotik. Derzeit ist das Gebäude in keinem guten Zustand und in Privatbesitz, deswegen kann man es nur von außen sehen.
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