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  • Kulturerbe
    Czernichów
    Die historische Kapelle und der Holzglockenturm in Czemichów sind charakteristische sakrale Objekte der Landschaft in Beskiden. Die aus dem 18. Jahrhundert stammende Kapelle ist gemauert und hat Schindeldach. Der Holzglockenturm hat Riegelkonstruktion und seine schrägen Wände sind mit Holzbrettern abgedeckt. Der Turm ist mit dem Schindeldach geschützt und hat eine Laterne, in der man eine Glocke mit einer interessanten Geschichte bewundern kann. Von der Straßenseite aus wurde ein Platz über der Tür für kleine Kapelle mit einer Statue der Jungfrau Maria geschaffen.
  • Kulturerbe
    Bełk
    In Bełk, das Rybicki Landkreis, befindet sich die Holzkirche der heiligen Maria Magdalena aus dem XVIII Jahrhundert. Außer dieses Denkmales (zuletzt es ist leider geschlossen) lohnt sich auch hier inspirierende umliegende Landschaften zu sehen. Die Kirche grenzt an Teiche und mit dem Fluss Bierawka an, die zum Landschaftspark ,,Zisterzienserkloster Groß Rauden” gezählt werden. Das Sakralobjekt in Bełk befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Gliwice
    Eine der vielen interessanten Holzkirchen in Schlesien liegt in Ostropa (Ostroppa) ein Stadtviertel von Gliwice (Gleiwitz). Das ein paar Kilometer westlich vom Stadtzentrum gelegene Objekt befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien. Es ist schwierig das genaue Baudatum des ersten Gebäudes zu bestimmen, das auf dem Gelände der heutigen Kirche entstand. Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1340. Während der Hussitenkriege wurde das Gebäude verbrannt. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche durch einen neuen Tempel ersetzt.
  • Kulturerbe
    Ćwiklice
    Im Ort Ćwiklice (Cwiklitz) im Kreis von Pszczyna (Pless) befindet sich eine hölzerne Barockkirche von Martin von Tours. Der aus der Jahreswende des 16. und 17. Jahrhunderts stammende Tempel, der ein Gebäude mit der Blockkonstruktion ist, wurde später umgebaut und hat im Hauptteil spätbarocke Altäre und eine Polychromie aus dem 17. Jahrhundert, wie auch ein besonderes wertvolles gotisches Triptychon in der Seitenkapelle. Das Objekt ist ein Teil der der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Cynków
    Die Laurentius von Rom-Holzkirche in Cynków (bei Koziegłowy) wurde im 17. Jahrhundert gebaut. Was ziemlich selten ist, wir kennen den Namen des Erbauers- das war ein Zimmerer Walenty Ruray aus Pyskowice (Peiskretscham). Das Holzgebäude wurde in der besonderen Art des Skelletbaus errichtet. Auf dem Gebiet der schlesischen Woiwodschaft können wir eben nur in Cynków eine auf solche Art und Weise gebaute Kirche treffen. Die Wände und das Dach wurden mit der Schindel verkleidet. Über dem Dach erhebt sich ein Blechkirchenglöcklein.
  • Kulturerbe
    Chorzów
    Die St. Antonius von Padua- Kirche in Chorzów (Königshütte) ist eines der schönsten Beispiele für modernistische Architektur in Schlesien. Der Tempel wurde nach den Plänen des Architekten Adam Ballenstedt aus Poznań (Posen) in den Jahren 1931-1934 erbaut. Das Gebäude wurde auf einem rechteckigen Grundriß ausgemauert und neben wurde ein freistehender Turm gebaut. Im Inneren der Kirche soll man die Aufmerksamkeit einem interessanten Altar, Glasfenster und einem außergewöhnlichen Gewölbe schenken.
  • Kulturerbe
    Chorzów
    Die evangelische St.Elisabeth-Kirche war der erste Tempel, der in Królewska Huta ( später bekannt als Chorzów Königshütte) errichtet wurde. Die Kirche wurde für die Gläubigen des Luthertums – die Arbeiter und die Fachpersonal gebaut, die in diese Gegend an der Wende des 18. und 19. Jahrhunderts ankamen. Das Gebäude wurde in den Jahren 1840-1844 erbaut. Die St. Elisabeth -Kirche wurde zu Ehren der Ehefrau des Königs von Preußen benannt. Im Laufe der Jahre wurde die Kirche in Chrzów (Königshütte) von den Gläubigen aus anderen Ortschaften Oberschlesiens sogar aus Katowice (Kattowitz) besucht.
  • Kulturerbe
    Chorzów
    Die in der Nähe von Huta Królewska im Jahr 1852 errichtete St. Barbara-Kirche ist eine der ältesten katholischen Kirchen in Chorzów (Königshütte). Die Kirche verdankt ihre heutige Gestalt dem späteren Ausbau. Der Stil des Gebäudes bezieht sich auf die Neugotik, aber man kann auch einige neormoantische Elemente finden. Im Inneren der Kirche gibt es schöne Glasfenster, die von Stefan Matejko-Neffe des berühmten Malers entworfen wurden. Das Grab des schlesichen Dichters und des ehrenamtlichen Aktivisten- Juliusz Ligoń befindet sich in der 3 Maja-Str. in der Nähe von Kirche.
  • Kulturerbe
    Będzin
    Zweigeschossiges Gebäude der Kirche in der Siedlung Syberka entstand während der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Das ist ein von den Tempel, wo die Bewohnerschaft sehr lange gegen die Macht Volksrepublik Polens gekämpft haben. Die Idee des Sanktuarium polnischen Golgathas des Ostens, das in den neunziger Jahren gegründet wurde, ist mit dem Gedächtnis der Vertreter vieler Generationen der Polen verbunden, die das Leben auf „der unmenschlichen Erde” hingegeben haben, also sowohl Verbannten aus der Zarenzeit als auch die Opfer des sowjetischen Völkermordes.
  • Kulturerbe
    Bytom
    Das untypische Steinkreuz in der Form des Buchstaben „T” ist ziemlich klein, 0,5 m hoch und befindet sich an der Hauptstraße von Łagiewniki. Das ist zweifellos ein der sonderbaren Denkmäler der Stadt. Man kann sich mit verschiedenen Theorien aufs Thema der Anfänge dieses interessanten Gegenstandes treffen, denn in ihm hat man sowohl das typische Steinkreuz als auch Andenken aus der Kyrill- und Methodzeit und sogar die altertümliche heidnische Skulptur entdeckt.