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  • Natur
    Złoty Potok
    Kompleks źródliskowy Zygmunta i Elżbiety w Złotym Potoku to zespoły źródeł oddalone od siebie o kilkadziesiąt metrów a nazwę nadał im od imion swoich dzieci przebywający tutaj z rodziną w 1857 r. poeta polskiego romantyzmu Zygmunt Krasiński. Wypływające z kilkunastu szczelin potoki są dodatkowo zasilanie licznymi źródłami korytowymi. Źródła mają charakter szczelinowo-krasowy. Są to źródła spływowe, związane wyłącznie z wapieniami skalistymi. Próżniami krasowymi woda przepływa bardzo szybko, stąd źródła mają zmienną wydajność.
  • Natur
    Złoty Potok
    Das sich vom Fuss der Ostrężnik Burg bis zum Złoty Potok und Janów erstreckende Wiercica Tal, gehört zu den schönsten Teilen der Krakau-Tschenstochauer Jura. Die Touristen werden von dem sauberen Wasser des Wiercica Flusses, schönen Wäldern und fantasievollen Kalkfelsen begeistert. Außerdem gibt es hier eine Unzahl von Sehenswürdigkeiten (mit Karsińskis Gutshof und Raczyński Palast an der Spitze) und den mit Zygmunt Krasiński, einem der genialen polnischen Dichter, verbundenen Stätten. Zu allen Attraktionen führen zahlreiche Wanderwege und Lehrpfade.
  • Natur
    Jaworze
    Jesionka ist der Name des oberen Teils des Bachs Jasienica, auch als Jasienicka bekannt. Der ganze Bach ist etwa 21 Kilometer lang. Die Quellen befinden sich auf der Höhe von 730 Metern über dem Meeresspiegel, an den Hängen des Massivs von Błatnia, das im nördlichen Teil der Schlesischen Beskiden liegt. In dem waldreichen Gebirgstal befindet sich eine Siedlung Nałęże- ein Teil von Jaworze. Weiter fließt der Bach durch niedrig gelegene Gebiete des Schlesischen Berglands. Der obere Tei des Tals ist von großem naturlandschaftlichem Wert.
  • Natur
    Międzybrodzie Bialskie
    Der Międzybrodzie – See, auch Międzybrodzie (Miendzebordsche) - Stausee genannt, ist ein künstlicher See auf dem Fluss Soła (Sola). Er wurde durch den Damm in Porąbka geformt. Der See entstand im Jahre 1937. Er hatte in jener Zeit es zum Ziel, vor Hochwasser zu schützen, später begann aber der See auch Erholungsfunktionen zu erfüllen. Nach dem Bau eines Kraftwerks wurde und wird weiterhin die Wasserkraft zur Generierung von Energie genutzt. Die Umgebung ist ein Ausgangspunkt für viele interessante Wanderwege, die hin zu den in der Nähe gelegenen Gipfeln der Kleinen Beskiden führen.
  • Natur
    Pawełki
    In der Gemeinde Kochanowice, auf dem Gebiet des Landschaftsparkes Wälder an der Oberen Lisswarthe, befinden sich zwei sehenswerte Naturobjekte. Eins von ihnen ist eine Ökofläche Birke, deren Hauptteil ein Teich mit demselben Namen ist. Unweit liegt die zweite große Naturattraktion, die eine Stelle des violetten Rhododendrons ist. Die beiden Orte kann man während der Wanderung mit dem sieben Kilometer langen Naturlehrpfad sehen.
  • Natur
    Chałupki
    Grenzmäander der Oder ist ein der interessantesten, geschützten Gebiete, das am Oderufer im Gebiet von Chałupi und der Mündung der Olsa liegt. Hier ist der Fluss nicht geregelt und seine malerischen Mäander mit umliegenden Wiesen und Wäldern bilden das wertvolle Gelände der Natur. Das gedrehte Flussbett und ihre nächste Umgebung wurden zum europäischen Netz ,,Natura 2000“ gemeldet. Die durch die Selbstverwaltungen und die ökologische Stiftung verwirklichte Konzeption soll den Naturschutz mit der rationellen Nutzung des Tales in Einklang bringen.
  • Natur
    Mstów
    Der Durchbruch der Warthe bei Mstów ist der Name eines Sonderschutzgebietes der Lebensräume im Rahmen des Netzes Natura 2000, das einen großen Teil des Durchbruchs der Warthe in Mirów umfasst. Er erstreckt sich 12 km lang - von Częstochowa (Tschenstochau) im Westen über Mstów (im Osten). Man schützt hier einen natürlichen Fragment des Flusstales mit den unterschiedlichen Pflanzengemeinschaften und den schützenswerten Tierarten. Die Naturvorzüge sind durch die landschafts- und historische Attraktionen ergänzt.
  • Natur
    Der Czerniańskie See in der Stadt Wisła (Weichsel) entstand im Jahre 1973, nachdem der Strom vom Weichsel Fluss in Wisła Czarne durch einen Betonstaudamm gesperrt worden war. Den See füllen die Gewässer von den Flüssen Czarna und Biała Wisełka (Schwarze und Weiße Weichsel), die von Barania Góra (Widderberg) zusammenlaufen. Das Becken erfüllt die Rolle eines Staubeckens und eines Trinkwasserreservoirs für die Einwohner von Wisła und Ustroń (Ustron). Im See werden im Rahmen des Naturreservats „Wisła“ Forellen geschützt. Außerdem bildet er eine bei romantischen Spaziergängen zu bewundernde.malerische Ergänzung der Beskidenlandschaft.