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Kategorie: Markierter Wanderweg

Gliwice – Sierakowice

 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken
Diagramme
START:
Gliwice
ZIEL:
Sierakowice

Gliwice – Sierakowice


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 110,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
24,72
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
3,96
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
3,95
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
16,81
Summe der Steigungsstrecken [m]
268,00
Summe der Gefällstrecken [m]
279,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
200,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
237,51
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
271,00
Streckenlänge: 24,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 24,7

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Siehe auch
Gliwice
Die „Villa Caro“ befindet sich im Zentrum von Gliwice( Gleiwitz) in der Dolnych Wałów-Str. Sie wurde in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts in einem Stil errichtet, in dem die reichsten Unternehmer in Gliwice (Gleiwitz) ihre Gebäude bauten. Die Villa wurde für Oscar Caro erbaut, der unter anderem das Familienunternehmen die Stahlhütte „Hermina“ in Łabędy(Laband) und die Eisenindustriefirma verwaltete. Das Innere der Villa bewahrte eine effektvolle Inneneinrichtung der Epoche. Im Gebäude gibt es heute den Sitz des Museums in Gliwice (Gleiwitz) und es befindet sich dort auch „Lesesaal der Kunst“, der eine Galerie der Gegenwartskunst ist. Man kann hier interessante Ausstellungen besuchen und an wissenschaftlichen und künstlerischen Veranstaltungen teilnehmen.
Gliwice
Das „Graue Chemiegebäude“ ist der populäre Name des Gebäudes von dem Lehrstuhl für Chemie der Schlesischen Technischen Universität, das sich in der Marcina Strzoda-Str. befindet. Ursprünglich wurde es als eine Oberschule für Jungen und Mädchen im Jahr 1911 gebaut. Das Gebäude wurde im deutschen Neorenaissancenstil entworfen und heißt so, weil seine Wände mit grauen Ziegeln verkleidet wurden. In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde die Schule um einen Flügel vergrößert, der sich auf die frühe Moderne bezieht.
Gliwice
Erste Notizen über die Ansiedlung der Juden in Gliwice stammen aus dem XVII. Jahrhundert. Im XVIII. Jahrhundert wohnte hier ein gutes Dutzend von jüdischen Familien. Im Jahre 1812 haben sie ihre erste Synagoge gebaut. Drei Jahre später wurde der älteste Friedhof an der Na-Piasku-Straße gegründet. Bis heute haben ungefähr 500 am häufigsten aus dem Sandstein gemachte Grabmäler überdauert. Die prachtvollste ist das neoklassizistische Mausoleum der Familie Meyer. An der Na-Pisaku-Straße wurden viele Mitglieder der bekannten Familie Troplowitz begraben.
Gliwice
Gliwice (Gleiwitz) hat man in der Hälfte des 13. Jahrhunderts lokalisiert. Auf diese Zeit ist auch die Berufung der ältesten Pfarrei in der Stadt gefallen, die seit dem 15. Jahrhundert als die Pfarrei der Allerheiligen tätig ist. Die derzeitige Pfarrkirche wurde um die Wende des 15. und 16. Jahrhunderts im gotischen Stil errichtet. Der Tempel wurde mehrmals durch die Brände vernichtet und nach den folgenden Wiederaufbauten hat er das vorige Aussehen nicht zurückgewonnen. Sein charakteristischstes Element ist ein massiver Turm, den man besuchen kann.
Gliwice
Die St. Peter- und - Paul- Kathedrale in Gliwice (Gleiwitz) gehört zu den schönsten neugotischen Kirchen in Schlesien. Sie wurde in den Jahren 1896-1900 errichtet. Das Gebäude wurde auf dem kreuzförmigen lateinischen Grundriss mit drei Schiffen und mit dem Presbyterium gebaut. Der gemauerte Turm erhebt sich bis zu einer Höhe von über 70 Metern. Die Fassade und die Wände der Kirche wurden beeindruckend mit glasierten und Klinkerziegeln dekoriert. Im Jahr 1992 hob Papst Johannes Paul II. die Kirche auf die Würde der Kathedrale von der Diözese in Gliwice (Gleiwitz) an.
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Gastronomie
Biskupice
Powstaliśmy 10 lat temu, aby spełnić nasze marzenia. Te związane z muzyką, końmi, jurą krakowsko – częstochowską i restauracją… Trochę też marzenia o tym, aby mieć coś swojego i pracować dla tego dzieła. Jeśli udało nam się przy okazji sprawić komuś przyjemność, to niezmiernie nam miło. Organizujemy koncerty, recitale, wernisaże, spotkania integracyjne. Latem prowadzimy obozy konne dla dzieci i młodzieży urozmaicone zajęciami językowymi, żeglarskimi, plastycznymi, aktorskimi. Staramy się promować i propagować kulturę, rekreację, sport, turystykę – szczególnie turystykę jeździecką. Co nas napędza ? Widok koni galopujących pod Sokolimi Górami. Zapraszamy ! Zobaczcie je z nami.
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