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Kategorie: Die Route

Szczyrk Enduro Trails - Trasa Hip Hopa Air

 
Autor: TMR
Attraktionen
Strecken
Diagramme

Trasa Startuje na Zbójnickiej Kopie (1205 m n.p.m.) przy górnej stacji kolei kanapowej pomiędzy dużym a Małym Skrzycznem, kończy się natomiast na Hali Skrzyczeńskiej. Posiada utwardzoną, równą nawierzchnię, sporo hopek i stolików (niektóre nawet do 9 m długości). Jest to górna sekcja trasy Hip Hopa, która posiada trochę większy spadek i jest ciut trudniejsza. Pozwala jednak na wolniejszy i bezpieczny przejazd bez skakania.

 


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 8,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
2,14
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,32
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,68
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
0,14
Summe der Steigungsstrecken [m]
34,60
Summe der Gefällstrecken [m]
214,70
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
1013,60
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
1108,63
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
1193,90
Mindestgeschwindigkeit [km/h]
0,00
Durchschnittsgeschwindigkeit [km/h]
0,00
Höchstgeschwindigkeit [km/h]
0,00
Effektive Mindestgeschwindigkeit [km/h]
0,00
Effektive Durchschnittsgeschwindigkeit [km/h]
0,00
Effektive Höchstgeschwindigkeit [km/h]
0,00
Mindestgeschwindigkeit auf Steigungsstrecken [km/h]
0,00
Durchschnittsgeschwindigkeit auf Steigungsstrecken [km/h]
0,00
Höchstgeschwindigkeit auf Steigungsstrecken [km/h]
0,00
Mindestgeschwindigkeit auf Gefällstrecken [km/h]
0,00
Durchschnittsgeschwindigkeit auf Gefällstrecken [km/h]
0,00
Höchstgeschwindigkeit auf Gefällstrecken [km/h]
0,00
Mindestgeschwindigkeit in flachem Gelände [km/h]
0,00
Durchschnittsgeschwindigkeit in flachem Gelände [km/h]
0,00
Höchstgeschwindigkeit in flachem Gelände [km/h]
0,00
Gesamtdauer des Ausflugs [min]
0,00
Standort
Zbójnicka Kopa (1205 m n.p.m.)
Szczyrk
Szczyrk
Schlesische Beskiden
in den Bergen
Tourismusregionen: Beskiden und Teschener Schlesien

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Siehe auch
Szczyrk
Die St. Jakobus-der-Ältere-Kirche ist die älteste Kirche in Szczyrk (Schirk). Sie wurde in den Jahren 1797 -1800 an dem Hauptweg nach Bielsko (Bielitz-Biala) gebaut. Die Holzkirche hat eine Blockkonstruktion mit einer Dachschindel. Der Turm ist durch charakteristisches Zeltdach über der oberen Kammer gekrönt. Das barocke Innere der Kirche kommt vor allem aus der ausgelösten Prämonstratenser- Klosterkirche in Nowy Sącz (Neu Sandez).
Szczyrk
Das Gottesmutter - Heiligtum in Szczyrk (Schirk) liegt auf einer Höhe von 670 Meter über dem Meeresspiegel in den malerischen Hügeln des Gebirgsmassivs Klimczok. Die Tradition erzählt, dass die Offenbarung der Gottesmutter hier am Ende des 19. Jahrhunderts geschah. Der Bau der Kirche begann im Jahr 1912 und sie wurde nach dem Ersten Weltkrieg fertig gestellt. Außer dem Heiligtum, das ein Wallfahrtsort ist, gibt es hier einen blauen Wanderweg aus Szczyrk (Schirk) auf Klimczok.
Radziechowy
Die charakteristische, waldlose Anhöhe Matyska mit der Höhe von 612 m ü.d.M., die geographisch zu den Schlesischen Beskiden gehört, erhebt sich über die Ortschaften Radziechowy und Przybędza, die in der Nähe von Żywiec liegen. Auf der Spitze befindet sich das Millennium-Kreuz, das für die Ehrung des Jubeljahres errichtet wurde. Neben wurde auch der Grabhügel aufgeschüttet, wo die Erde aus Katyń und aus dem Grab von Stanisław Pyjas gelegt wurde. Matyska ist auch durch den Kreuzweg mit interessanten Skulpturen bekannt.
Brenna
Die katholische Pfarrei von St. Johannes der Täufer in Brenna umfasst jetzt die Mehrheit des Ferienortes. Früher gehörte dieses Gebiet zur Pfarrei in Grodziec und dann seit dem 17. Jahrhundert zur Pfarrei in Gorki Wielkie (Groß Gurek). Interessantenweise trug die Politik vom österreichischen Kaiser Joseph II zur Entstehung der neuen Pfarrei in Brenna im Jahr 1784 bei. Bald danach wurde die Kirche von St. Johannes der Täufer errichtet und im Jahr 1796 geweiht
Radziechowy
Radziechowy, die Ortschaft in der Nachbarschaft von Żywiec, rühmt sich einer der ältesten Pfarrkirchen in diesem Teil Polens. Als das Datum ihrer Entstehung wird das Jahr 1390 angenommen. Die gemauerte Kirche des Hl. Martin diente hier den Gläubigen schon im XV. Jahrhundert. Sie besitzt gotische und spätbarocke Merkmale. In der Ausstattung haben die Figur Madonna mit dem Jesuskind aus dem Anfang des XVI. Jahrhunderts und Altäre aus dem XVIII. Jahrhundert überdauert. Auf dem Berg Matyska über Radziechowice befindet sich das bekannte Golgota der Beskiden.
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