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Kategorie: Die Route

Enduro Trails Bielsko-Biała - Dziabar no 11

 
Autor: Natalia Wójcik ŚOT
Attraktionen
Strecken
Diagramme
START:
zaczyna się przy górnej stacji gondoli skąd rozciąga się piękny widok
ZIEL:
kończy na przełęczy „Dylówki”

Enduro Trails - Dziabar no 11

Level: for experts
Colour: black
Lenght: 1300m.
Average grade: 16,1%
Vertical drop: 210m.


Description: Steep, winding in top part, in the middle with one of most difficult elements - rocky wall (no possibility to pass around). Trail ends with fest part. Trail demands
technical skills and high skills of bike control in steepy terrain.

 


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad sehr schwer 3,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
1,18
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,08
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,07
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
0,03
Summe der Steigungsstrecken [m]
6,60
Summe der Gefällstrecken [m]
207,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
747,70
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
854,07
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
948,10
Mindestgeschwindigkeit [km/h]
4,23
Durchschnittsgeschwindigkeit [km/h]
22,98
Höchstgeschwindigkeit [km/h]
48,96
Effektive Mindestgeschwindigkeit [km/h]
4,23
Effektive Durchschnittsgeschwindigkeit [km/h]
22,98
Effektive Höchstgeschwindigkeit [km/h]
48,96
Mindestgeschwindigkeit auf Steigungsstrecken [km/h]
15,49
Durchschnittsgeschwindigkeit auf Steigungsstrecken [km/h]
29,76
Höchstgeschwindigkeit auf Steigungsstrecken [km/h]
45,73
Mindestgeschwindigkeit auf Gefällstrecken [km/h]
4,23
Durchschnittsgeschwindigkeit auf Gefällstrecken [km/h]
22,73
Höchstgeschwindigkeit auf Gefällstrecken [km/h]
48,96
Mindestgeschwindigkeit in flachem Gelände [km/h]
13,32
Durchschnittsgeschwindigkeit in flachem Gelände [km/h]
18,79
Höchstgeschwindigkeit in flachem Gelände [km/h]
31,73
Gesamtdauer des Ausflugs [min]
3,18
Standort
Modra
Bielsko-Biała
Bielsko-Biała
Schlesische Beskiden
in den Bergen, auf einer Anhöhe
Miasta na trasie:
Bielsko-Biała
Rodzaj trasy: Touristikpfad
Landkreise: bielski, Bielsko-Biała
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Schlesische Beskiden, Beskiden und Teschener Schlesien
Service: Parkplatz, Aussichtspunkte, Informationstafeln, Unterstände
Siehe auch
Bielsko-Biała
Es wäre nur wenig, zu sagen, dass Szyndzielnia sich einer der drei Gondolbahnen in polnischen Skiurlaubsorten rühmen kann. Mit der Höhe von 1028 Metern über dem Meeresspiegel liegt es innerhalb der Verwaltungsgrenzen von Bielitz-Biala und hat eine recht reiche Geschichte als Wander-und Skiort in den Schlesischen Beskiden. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Ort zum ersten Mal erwähnt. Hier haben wir wirklich mit Tradition und Moderne zu tun
Bielsko-Biała
„Die Waldkirchen” auf Olsagebiet sind Andenken nach der Zeit der Verfolgungen der einheimischen Bekenner des Protestantismus im XVII. und XVIII. Jahrhundert. Als auf Anweisung der katholischen Habsburger wurden alle evangelischen Kirchen im Fürstentum geschlossen, haben sich die Gläubigen im Versteck gebetet, am häufigsten in den Wäldern der Schlesischen Beskiden. Protestanten aus Bielsko haben sich beim Steinaltar in Mikuszowice Śląskie getroffen, den wir während der Wanderung entlang dem roten Weg von Bielskie Błonia bis Bystra und weiter bis Klimczok treffen.
Jaworze
Das Museum für Flora und Fauna in Jaworze Średnie ist eine absolut einzigartige Sehenswürdigkeit in ganz Polen. Es ist am Gymnasium Nr 1. (im polnischen Schulsystem eine Schule für Kinder im Alter von 13-16) dank der Initiative der hiesigen Schüler und Lehrer tätig Das Museum entstand dank der Großzügigkeit eines der Bewohner – dem Bootsmann Erwin Pasterny. Er schenkte die vor ihm vorbereiteten Sammlungen von Flora und Fauna der Südseen zu Gunsten seiner ehemaligen Schule. Im Jahre 2011 entstanden die ersten Pläne, ein modernes Gebäude des Museums zu bauen
Bystra
Niemand hat wahrscheinlich wie er verschneite Landschaften gemalt. Von wem ist die Rede? Es geht um Julian Fałat unvergleichlichen polnischen Aquarellist, Master der malerischen Impression. Am Anfang des letzten Jahrhunderts verband er sein Leben dauerhaft mit Bystra (Bistray) in der Nähe von Bielsko-Biała (Bielitz-Biala), wo er eine Villa “Fałatówka“ baute und wo er auf dem ländlichen Friedhof beerdigt wurde. Eine interessante Filiale des Museums in Bielsko-Biała (Bielitz-Biala) pflegt Erinnerung an den Maler.
Bielsko-Biała
Der Name „Zigeunerwald”, der zur Zeit in Bezug auf ein Parkgelände im südlichen Teil von Bielitz- Biala verwendet wird, ist eine wörtliche Übersetzung der deutschen Bezeichnung. Diese ist allerdings eine entstellte Form vom „Ziegenwald“. (im Polnischen Kozi Las). In der kommunistischen Zeit wurde der Wald „Volkswald” genannt. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des II Weltkriegs entstand hier ein Erholungs-und Villavierteil. Ein Bummel durch das Stadtviertel bietet die Möglichkeit, die architektonische Vielfalt sowie das Klima der Epoche näher kennen zu lernen.
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