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Kategorie: Kulturerbe

St. Barbara- und- St. Valentin- Kirche in Siewierz (Sewerien)


Die kleine einschiffige St. Barbara- und- St. Valentin- Kirche in Siewierz (Sewerien) wurde im Jahr 1618 als eine Krankenhauskirche gebaut. Sie ersetzte die damalige Holzkirche, die an dieser Stelle stand. In der Kirche wurde die Ausstattung aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erhalten. Sehenswert sind die barocken Altäre. Im Hauptaltar befinden sich die Bilder der Schutzheiligen der Kirche - St. Barbara von Nicomedia und St. Valentin.

Standort
Straße Krakowska 14
Siewierz
Siewierz
Krakau-Tschenstochauer Jura
in der Stadt
Allgemeine Informationen
: Kirchen, architektonische Sehenswürdigkeiten
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr
Attraktionen
Strecken
Galerien
Audiotouren in der Stadt
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Sound-Dateien
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Siewierz
Die gegenwärtige Siewierz (Sewerien) ist eine kleine Stadt im Kreis Będzin (Bendzin), die von dem belebten Landesweg S1 so genannte „Gierkówka" gekreuzt wird. Nur wenige Reisenden wissen, dass die Stadt eine Hauptstadt eines unabhängigen Fürstentums seit Jahrhunderten war. Die Bischöfe von Krakau verwendeten die Titel der Herzöge von Siewierz (Sewerien) bis zum Ende der ersten Republik Polen. Die Ruinen einer Burg in Siewierz (Sewerien) sind Spuren der Geschichte. Bis zum heutigen Tag wurden die Mauern der Festung, der Turm (mit der im Jahr 2008 gebauten Aussichtsplattform) und die Barbakane erhalten.
Siewierz
In Siewierz (Sewerien), einer alten Stadt voller Denkmäler, die zwischen Katowice (Kattowitz) und Częstochowa (Tschenstochau) liegt, lohnt es sich, ein interessantes Gebäude der alten Gemeinde im Gutshausstil zu finden, das in der Kościuszko-Straße – nicht weit von der Pfarrkirche liegt. Das Haus, das mit einem Mansardendach bedeckt wird, hat an der Wende des 18. Jahrhunderts zum 19. Jahrhundert die Familie Frank gestellt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat im Gebäude die Gemeindeverwaltung ihren Sitz gefunden. Zur Zeit gibt es in ihm u.a. die Kammer der Tradition und der Früheren Kultur in Siewierz (Sewerien).
Siewierz
Die St. Matthias- Kirche in Siewierz (Sewerien) befindet sich in der Nähe vom Marktplatz und der Burg der Bischöfe von Krakau, die auch Herzöge von Siewierz (Sewerien) waren. Seit Jahrhunderten diente sie als die Pfarrkirche in Siewierz (Sewerien). Die erste Erwähnung des Tempels stammt aus dem 15. Jahrhundert, aber es ist bekannt, dass die Kirche zusammen mit der Lokalisation der Stadt in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstand. Die Kirche hatte ein gemauertes Presbyterium und ein hölzernes Hauptschiff, das in dem 16. Jahrhundert in ein Steinschiff verwandelt wurde. Das heutige Erscheinungsbild der Kirche entstand nach dem Umbau am Ende des 18. Jahrhunderts. Die Kirche ist ein barock-klassizistische Gebäude. Sehenswert sind der so genannte Bischofsturm und ein interessantes Eingangsportal.
Siewierz
Siewierz gehört zu den ältesten Städten Polens, was z. B. das bewahrte romanische Kirchlein des Hl. Johannes der Täufer bestätigt . Die Ansiedlung ist wahrscheinlich schon im XI. Jahrhundert entstanden, aber die Stadt hat sich hier erst nach dem Jahre 1276 geformt, als sie das Stadtrecht erhalten hat. Bis heute wurde die mittelalterliche städtebauliche Anordnung mit dem zentral abgesteckten Marktplatz und mit den Straßen bewahrt.
Der durch die wichtigsten Städte vom Dombrowaer Kohlenbecken fließende Fluss Czarna Przemsza (Schwarze Przemsa) wurde Jahrhunderte lang für den Wasserverkehr genutzt. Heutzutage trifft man hier immer häufiger Kanuten, die sie zu Erholungszwecken zurücklegen. Die Paddeltour kann unweit von der Burg Siewierz begonnen werden, und dann nachdem man die Gewässer vom Przeczycko-Siewierski Haff zurückzulegt hat, nicht weit von der malerischen Bendziner Burg beendet werden.
Siewierz
Die St. Johannes der Täufer-Kirche in Siewierz (Sewerien) ist eine der ältesten Kirchen in Polen. Sie wurde vermutlich vor dem Jahr 1144 gebaut. Das Gebäude hat romanischen Ursprung, weil es die steinernen Wände, kleine Größe hat und ohne Schmuck ist. Nach dem aus dem 15. Jahrhundert stammenden Chronist Jan Długosz war Piotr Włostowic, Dunin genannt ein Spender des Tempels. Er war ein Pfalzgraf des Herzogs Boleslaw Schiefmunds und eine signifikante Person, mit der viele Legenden verbunden waren. Die St. Johannes der Täufer-Kirche bezeugt die große Bedeutung von Siewierz (Sewerien) am Anfang des polnischen Staates.
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