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Kategorie: Kulturerbe

Friedhof aus der Zeit des Ersten Weltkriegs in Pilica ( Pilitza)


Auf dem Gebiet der heutigen Woiwodschaft Schlesien kann man einige interessante Friedhöfe aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, der auch hier Tod und Verwüstungen brachte, sehen. Einer der größeren Friedhöfe befindet sich in Biskupice, im westlichen Teil einer kleinen Stadt Pilica (Pilitza) innerhalb des Krakau- Tschenstochauer Juras. Es wurden hier wahrscheinlich fast 1000 Soldaten der österreichisch- ungarischen und russischen Armee bestattet, die bei einer Schlacht zwischen Tschenstochau und Krakau Ende 1914 gefallen sind.

Standort
Miła
42-436 Biskupice
Pilica
Krakau-Tschenstochauer Jura
in der Stadt
Allgemeine Informationen
: historische Friedhöfe
Preise und Service
: kein Betreff
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Pilica
Der Palast in Pilica (Pilitza), auch das Schloss genannt, ist ein Gebäude, das aus vier den Hof umschließenden Flügeln besteht und mit den Bastionsbefestigungen umgeben ist. Die Residenz, deren Anfang in der Dunkelheit der Geschichte versinkt und die seit der Zeit der Entstehung mehrmals umgebaut wurde, ist zur Zeit zusammen mit den Toren, dem Wagenschuppen und dem Hinterhaus erheblich vernichtet. Das Objekt ist mit einem Park mit den Exemplaren der Wälder umgeben, deren Teil für die Naturdenkmäler gehalten wurde.
Biskupice
Eins der Denkmäler von Pilica (Pilitza) sind die Kirche und der Kloster der Franziskaner Reformator in Pilica-Biskupice. Der Kloster wurde am Ende der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gegründet und seine Spenderin war die Witwe von dem Königssohn Konstanty Sobieski, Maria Wessel Sobieska, die Besitzerin von Pillica (Pilitza). Sie hat auch dem Kloster die Kopie der Ikone von Maria Schnee geschenkt. Das Bild, das sich in der Klosterkirche befindet, wird hoch verehrt.
Pilica
Die Kirche vom Johannes dem Täufer in Pilica (Pilitza) ist ein Gebäude, für dessen heutige Form viele historisch- stilistische Aufschichtungen zusammengelegt haben. Sie waren das Ergebnis der verschiedenen architektonischen Konzeptionen. Der ursprüngliche Tempel, im gotischen Stil, wurde an der Wende des 14. Jahrhunderts zum 15. Jahrhundert aus der Pilecki- Stiftung errichtet. Die Kirche wurde ca. 100 Jahre später umgebaut- in der Zeit, als die Herren der hiesigen Güter Familie Padniewski waren. Er hat damals viele Barockeigenschaften erhalten.
Pilica
In Pilica (Pilitza), das auf der Krakau- Tschenstochauer Jura liegt, hat sich bis heute das deutliche Stadtplanungsnetz erhalten, das mit der Stadtlokalisierung nach dem Magdeburger Recht am Ende des 14. Jahrhunderts verbunden ist. Das Netzzentrum ist ein trapezförmiger Markt, aus dessen Ecken die wichtigsten Straßen abzweigen, die in der Vergangenheit die Fragmente der bedeutenden Verkehrswege waren. Bemerkenswert sind die Spuren des früheren Rathauses, der Stadtbrunnen und vor allem die alten Kirchen von Pilica (Pilitza).
Giebło
Giebło befindet sich in der Gemeinde Ogrodzieniec auf dem Weg aus Żerkowice nach Pilica (Pilitza). Diese alte Ortschaft wurde das erste Mal am Anfang des 14 Jahrhunderts erwähnt. In einem historischen Park gibt es ein Gutshaus. Die aus dem 12.-13. Jahrhundert stammende romanische St. Jakob Pfarrkirche ist mit der Mauer umgeben. Es wurden hier die archäologischen Überreste der Burg entdeckt. Charakteristisch für die Ortschaft sind zahlreiche kleine Kapellen und Kreuze. Sehr interessant ist auch Bäckerei "Podpłomyk“ (Fadenbrot), die die mittelalterlichen Traditionen hat.
Pilica
In Zarzecze, einem nicht großen Ort nicht weit von Pilica (Pilitza), befinden sich die Ruinen der Steinkirche vom Heiligen Valentin und Heiligen Siegfried. Den Tempel hat man an dieser Stelle schon im 16. Jahrhundert als einen Teil der Krankenhausgebäude errichtet. Im 17. Jahrhundert ist eine gemauerte Kirche entstanden, in der die Pater aus dem Orden der Lateranischen Chorherren vom Heiligen Augustinus, Markus genannt, die Ehre erweist haben. Das Gebäude ist nach den Teilungen, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verkommen.
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