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  • Kulturerbe
    Będzin
    Revitalisierungsplatz von Góra Zamkowa in Będzin hat die Zurverfügungstellung an die Touristen der unterirdischen Objekte, die während des 2. Weltkrieges durch die Deutschen gebaut wurden.
  • Kulturerbe
    Dąbrowa Górnicza
    Das Stadtmuseum „Sztygarka” in Dąbrowa Górnicza rühmt sich ca. hundertjähriger Traditionen. Am Anfang hat es sich darauf spezialisiert, nur geologische Exponate zu sammeln. Zur Zeit besitzt es auch die archäologischen, historischen, ethnografischen, Reise- und Natursammlungen. Der Museumsitz ist ein Gebäude des früheren Bergbauvorstands und später der Bergbauschule, das in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. In der Nähe von „Sztygarka” befindet sich ein Übungsbergwerk, das man besuchen kann.
  • Kulturerbe
    Zabrze
    “Königin Luise” in Zabrze (Hindenburg OS) ist das älteste staatliche Steinkohlenbergbau in Oberschlesien. Seine Anfänge greifen auf das Jahr 1791 zurück. 1993 wurde in der Grube das Bergbaufreilichtmuseum eröffnet, dessen größte Attraktion eine unterirdische touristische Route von 1,5 km Länge, ist. Der Besuch im Museum bildet eine außergewöhnliche Gelegenheit sich die Arbeit der Bergleute, Maschinen und Bergwerkeinrichtungen anzusehen, sowie auch schlesische Speisen zu probieren. Das Freilichtmuseum befindet sich auf der Straße Technischer Baudenkmäler der Schlesischen Woiwodschaft.
  • Kulturerbe
    Zabrze
    Das alte Steinkohlenbergwerk „Guido” in Zabrze (Hindenburg OS) kann mit der Vielfalt seines Touristenangebots überraschen. Für Liebhaber der Bergbaugeschichte wurde der obere Teil und zwei unterirdische Schichten: 170 und 320 Meter unter Tage vorbereitet. Man kann hier alles über die Förderung der Steinkohle im 19. und 20. Jahrhundert erfahren. „Guido” lädt auch zu Theatervorstellungen und Musikkonzerten ein.
  • Kulturerbe
    Tarnowskie Góry
    Tarnowskie Góry (Tarnowitz) war eine Bergbaustadt bereits im Mittelalter. Die Förderung von Silber-und Bleierz garantierte den Bewohnern der Stadt Wohlstand für lange Jahrzehnte. Der Bergbau wurde in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts eingestellt. Das Historische Silberbergwerk und das Freilichtmuseum von Dampfmaschinen in Tarnowskie Góry laden zu einem Bummel entlang einer fast zwei Kilometer langen unterirdischen Touristenroute, zu einer Ausstellung, die der Gewinnung von Metal gewidmet ist, und schließlich zu einem Freilichtmuseum, in dem Dampfmaschinen und Lokomotiven – größtenteils aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts zu sehen sind, ein
  • Kulturerbe
    Tarnowskie Góry
    Der Schwarze Forelle - Stollen in Tarnowskie Góry (Tarnowitz) ist einer der interessantesten Überreste, die nach der einige Jahrhunderte dauernden Gewinnung von Galenit, d.h. Blei-und Silbererz in dieser Region übrig geblieben sind. Der Stollen ist im 19. Jahrhundert als Entwässerungskanal in dem Bergbauwerk „Fryderyk“ (Friedrichs-Grube) entstanden. Heute ist das eine recht beachtenswerte touristische Attraktion, die die längste unterirdische Bootsfahrt in Polen bietet. Die Route ist 600 Meter lang! Entlang der Route kann man eine Felsenschlucht, „schwarze“ Forellen und Fledermäuse sehen. Darüber hinaus können wir auch interessanten Geschichten über Gruben zuhören.
  • Kulturerbe
    Aufgrund der Größe des Loches soll vermutet werden, dass die Höhle der hiesigen Bevölkerung seit längerer Zeit bekannt war.
  • Kulturerbe
    Wodzisław Śląski
    Der Übungsstollen in Wodzisław Śląski (Loslau) dient seit Jahren als eine Lehrstätte, wo Bergmannberuf erlernt werden kann. Er erfüllt zur Zeit auch die Rolle einer untypischen Regionalstube, die an Bergbautraditionen von Wodzisław Śląski erinnert. Der Übungsstollen wurde 1984 zum Gebrauch übergeben. Einige sich unter Tage befindende Strecken und Strebe wurden mit originellen Maschinen und Bergbauausrüstung – darin Mähdreschern, Förderern oder einer Bahn- ausgerüstet.
  • Kulturerbe
    Die Höhle befindet sich im Naturschutzgebiet „Ostrężnik”, am Fuß einer großen Felsensäule, am Gipfel welcher sich die Umrisse von dem mittelalterlichen Schloss befinden.