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  • Kulturerbe
    Katowice
    The Cultural zone, called also the 'Space of Culture' in Katowice is located between Spodek arena and new buildings which are the seat of the International Congress Center (MCK), The National Orchestra of Polish Radio (NOSPR) and the Silesian Museum. The location of the Space of Culture adapted the area of former coal mine "Katowice". There you can find, according to a characteristics for Upper Silesia urban designs and motifs, amazing buildings. Tourist can admire a fantastic view from the green roof of the MCK, and Hoist tower of the former pit shaft, on which a panoramic lift is mounted (the Silesian Museum)
  • Kulturerbe
    Katowice
    Das Steinkohlenbergwerk” Katowice” („Kattowiz”) war seit dem dritten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des letzten Jahrhunderts in Betrieb. Insgesamt wurden hier etwa 120 Millionen Tonnen Steinkohle gefördert. Vom Bergwerk blieben charakteristische alte Gebäude übrig, von denen ein Großteil noch im 19. Jahrhundert erbaut wurde. Den einzelnen Bauten wurden die an den romanischen und gotischen Stil anknüpfenden Formen gegeben. Gegenwärtig befindet sich das Schlesischen Museum.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Im östlich vom Stadtzentrum gelegenen Stadtteil von Katowice (Kattowitz), Janów, finden wir die größte private Kunstgalerie in Polen- man hat sie in den Gebäuden des früheren Warteraumes und Bades des Schchtes „Wilson” auf dem Gebiet des Steinkohlebergwerkes „Wieczorek” lokalisiert. Die Galerie kann sich der Fläche rühmen, die fast 2500 Quadratmeter zählt. Sie wurde von Monika Paca und Johannes Bros geöffnet, als sie den Kreis der bildenden Künstler, Musiker, Schauspieler und der anderen Schöpfer sowie auch der Liebhaber der zeitgenössischen Kunst eingeladen haben. Das Objekt befindet sich auf der Route der Technikdenkmäler der Schlesischen Woiwodschaft.
  • Kulturerbe
    Czeladź
    Die Galerie „Elektrownia” (,,Das Kraftwerk”) in Czeladź befindet sich im Gebäude des früheren Elektrizitätswerkes, das vor einem Jahrhundert der größte und der modernen Industriebetrieb des Kohlendioxid-Werks ,, Saturn“ in dieser Stadt war. Das Gebäude wurde aus Ziegeln in dem an der Wende des XIX. und XX. Jahrhunderts (für den Industriebau) charakteristischen Stil, nach dem Entwurf des hervorragenden polnischen Architekten Józef Pius Dziekoński gebaut. Mitten sind plastische Ausstellungen und originelle Turbinen, Steuerpult und mächtiges Schwungrad sehenswert.
  • Kulturerbe
    Świętochłowice
    Das Museum der Schlesischen Aufstände befindet sich in einem Gebäude der ehemaligen Polizeidirektion in Świętochłowice in der Victor Polok Straße 1. Die moderne und multimediale Ausstellung befindet sich in dem renovierten Gebäude, das nach einem Entwurf der deutschen Architekten Emil und Georg Zillmann renoviert wurde. Die gesamte Austellung wurde in vier Etagen untergebracht: vom Erdgeschoss - wo es den Saal "Świętochłowice AD 1919"gibt, dessen Innenausstattung in einer lockeren Form mit dem Aussehen der Hauptstraße während der Aufstände verbunden ist- zum Zwischengeschoss, wo man die Sitzungen des Führungsstabes bewundern kann.
  • Kulturerbe
    Bytom
    “Kronika” (Chronik) ist ein Teil des Kulturzentrums in Bytom (Beuthen), das im Jahr 1991 gegründet wurde. Die Tätigkeiten dieser Institution gehen über Funktionieren einer gewöhnlichen Galerie hinaus. Sie vereint verschiedene Kunstformen: Malerei, Grafik, Architektur, Film, Theater, Musik in eine künstlerische Aussage. Die Institution hat sich im Jahr 2006 einer Reorganisation unterzogen. Der Sitz von “Kronika” (Chronik) wurde auch renoviert. Die Tätigkeit der Galerie geht auch übrigens über die Kunst hinaus, weil sie zum Beispiel die Fahrradvermietung hat.
  • Kulturerbe
    Bytom
    Die Liebhaber der alten Wagen sollen in Bytom diese Anschrift finden: die Strzelców-Bytomskich-Strasse 98. Im Gebäude des Woiwodschaftszentrums für Straßenverkehr befindet sich das Motor- und Technikmuseum, wo in drei Pavillons die Oldtimer, einspurige Fahrzeuge und auch Militaria ausgestellt werden, die durch einige Institutionen in Schlesien und private Sammler gesammelt wurden. Der älteste Wagen ist eine Automarke buick aus dem Jahr 1928.
  • Kulturerbe
    Rudy
    Wer von uns hat denn nicht in seiner Kindheit davon geträumt, sich in die zauberhafte Welt von Märchen, Legenden und Sagen „einzuschleichen“… .Diese zauberhafte Welt steht nun allen Kindern in der „Verzauberten Hütte“ in Rudy (Groß Rauden) offen. Es befindet sich hier eine Galerie von Figuren aus schlesischen Märchen und Legenden sowie Mythen aus aller Welt. In einer einzigartigen Umgebung können die Kinder schönen Geschichten zuhören, die Helden dieser Geschichten sehen und sogar selbständig eine Märchenfigur schaffen
  • Kulturerbe
    Świerklany
    Das Hobbyschaffen der Maler hat im Oberschlesien eine reiche Tradition. Einer der hervorragendsten Kunstmaler war (in 1999 verstorben) Ludwik Holesz, dessen Bilder sich in den zahlreichen inländischen und ausländischen Sammlungen befinden. Alltags hat er als Bergmann im Bergwerk „Moszczenica” gearbeitet und in der Freizeit hat er originelle Arbeiten gemalt. Man kann sie in der in 1986 geöffneten Galerie im Elternhaus von Ludwik Holesz in Świerklany Dolne sehen. Mit der Kunst beschäftigen sich auch die Frau, die Tochter und der Enkel des verstorbenen Kunstmalers.
  • Kulturerbe
    Jastrzębie-Zdrój
    Die Galerie der Stadtgeschichte von Jastrzębie Zdrój eignet sich ausgezeichnet dazu, die Geschichte dieser jungen Stadt kennen zu lernen. Ins Leben wurde die Galerie im Jahre 2002 gerufen, doch sind sowohl Dauerausstellungen als auch temporäre Ausstellungen seit 2010 in einem geeigneteren Ort, nämlich in den ehemaligen „Łazienki II“ zu besichtigen. Die Ausstellungen umfassen die Geschichte des hiesigen Kohlenbergbaus und die Präsentation des Inneren einer traditionellen schlesischen Küche.