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  • Kulturerbe
    Katowice
    Die Siedlung Nikiszowiec in Katowice (Kattowitz) zusammen mit dem unweiten Giszowiec zählen zu den interessantesten Realisierungen der Arbeiterkolonien in Europa aus der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts. Die beiden Siedlungen haben die hervorragenden Berliner Architekten Emil und Georg Zillmann im Auftrag von der Gesellschaft „Georg von Giesche’s Erben” entworfen. Der Bau von Nikiszowiec wurde im Jahr 1908 begonnen und in 1919 beendet. Man hat neun Ziegelblöcke, die Objekte der Gemeinnützigkeit und sogar eine Kirche errichtet.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Die Siedlung Giszowiec in Katowice (Kattowitz) ist eine europaweit einmalige Arbeiterkolonie, die in den Jahren 1906-1910 für die Arbeiter der Industriebetriebe- vor allem des Bergwerkes „Giesche” (später „Wieczorek”genannt)- gebaut wurde, die zur Gesellschaft „Georg von Giesche’s Erben” gehört haben,. Die Kolonie wurde von Emil und Georg Zillmann entworfen, sie haben die Ideale des „Stadt-Gartens” eingeleitet. Bis heute haben sich die Wohnhäuser und die Objekte der Gemeinnützigkeit bewahrt.
  • Kulturerbe
    Ruda Śląska
    Die Arbeiterkolonie „Ficinus” in Wirek (Antonienhütte), einem Stadteil von Ruda, ist vielleicht nicht so bekannt und efektvoll wie die Kattowitzer Nikiszowiec oder Giszowiec, aber sie hat ihren eigenen Stil und die ungewöhnlichen Eigenschaften. Die entlang der Tadeusz-Kubina-Straße stehenden Häuser wurden in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts nicht aus Ziegel, sondern aus Sandstein errichtet, der im schlesischen Steinbruch abgebaut wurde. In diesen Häusern haben die Bergarbeiter gewohnt, die im nahe gelegenen Bergwerk „Gottessegen” gearbeitet haben.
  • Kulturerbe
    Sosnowiec
    Ein von den interessanten Arbeiterkomplexen in Sosnowiec ist das Wohngebiet Warschauer Gesellschaft für Kohlenbergbau und Hüttenbetrieb im Stadtteil Ostrowy Górnicze. Die Entwicklung dieser Ansiedlung, die ursprünglich Niemce genannt war, war mit der zufälligen Entdeckung der Steinkohlenstätte im Jahre 1814 verbunden. Die Warschauer Gesellschaft hat hiesige Angelegenheiten im Jahre 1874 übernommen. In Kürze mitsamt der Entwicklung der Ansiedlung ist auch das Wohngebiet entstanden.
  • Kulturerbe
    Czerwionka-Leszczyny
    Die Tradition des Kohlenbergbaues auf dem Gebiet Czerwonka-Leszczyny zählt ungefähr 200 Jahre. Schon im XIX. Jahrhundert funktionierten hier einige kleine Gruben, von deren die Mehrheit am Ende dieses Jahrhundertes in eine große Grube „Dębieńsko” verbunden wurde. Sie hat die Kohle bis zum Jahr 2000 abgebaut. Es sind nach ihr die charakteristischen Ziegelgebäude, der Stahlförderturm, hohe Halden und die Arbeiterkolonie geblieben. Es lohnt sich die Traditionskammer KWK „Dębieńsko” mit ihren Denkmälern sehen.
  • Kulturerbe
    Czerwionka-Leszczyny
    Die Arbeiterwohnsiedlung in Czerwonka (ein Teil der Gemeinde und der Stadt Czerwionka-Leszczyny im Rybnicki-Landkreis) ist eine der über zweihundert Wohnsiedlungen dieser Art in Schlesien. Sie wurden in den Jahren 1899-1916 für Arbeiter der Grube Dębieńsko gebaut. Dieser interessante Komplex besteht aus 98 Gebäuden, von deren die Mehrheit die 3- oder 4-stöckigen Ziegelhäuser mit sehr interessanten Architektur sind. Die Wohnsiedlung, die durch Historiker für eine der wertvollsten erklärt wurde, hat sich im Denkmalregister befunden.
  • Kulturerbe
    Rydułtowy
    Die kleine Stadt Rydułtowy (Rydultau), die in der Nachbarschaft von Rybnik und Wodzisław Śląski (Loslau) liegt, gehört seit über 200 Jahren zu wichtigsten Steinkohlenbergwerken in Oberschlesien. Am Anfang des XXI. Jahrhunderts funktioniert hier noch die Grube „Rydułtowy-Anna”, die in Kürze in einem der tiefsten Schächte in Europa gewinnen wird, der über 1200 Meter tief ist. Sicherlich wird für jeden Touristen die Besichtigung des Gedenkhauses interessant, das im historischen, hundertjährigen Gebäude eingerichtet wurde. In Rydułtowy und der Umgebung haben auch Gebäude der alten Schächte überdauert.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Die Mickiewicz-Straße in Katowice (Kattowitz) zählt zu den repräsentativen Straßen der Hauptstadt des Oberschlesiens. Ihre „Karriere“ hat sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als die Nadbrzeżna-Straße begonnen, danach wurde sie als August-Schneider-Straße bezeichnet. Wir finden hier viele interessante historische Objekte aus der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts, wie z.B. das neugotische Gebäude der 3. allgemeinbildenden Oberschule von Adam Mickiewicz, die Mietshäuser im Jugendstil, die modernistischen Gebäude und die gegenwärtigen Hochhäuser.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Dział Etnologii Miasta mieści się w gmachu dawnej pralni, magla oraz łaźni, stanowiącym integralną część zabytkowego osiedla robotniczego Nikiszowiec w Katowicach. Na ekspozycjach zobaczyć można wnętrza typowego mieszkania górniczego na Nikiszowcu oraz prześledzić cykl prania, maglowania i suszenia stosowany 100 lat temu.
  • Kulturerbe
    Chorzów
    Eins der sich auf dem Gebiet des Schlesischen Parks (früher des Woiwodschaftskultur- und erholungsparks) befindenden Objekte ist ein Freilichtmuseum mit der Fläche von 22 ha, auf dessen Gebiet sich über 70 historische Gebäude befinden. Die im Freilichtmuseum versammelten Objekte stammen aus fünf oberschlesischen Unterregionen (Unterregion der Beskiden, Gebrirgsunterregion, Unterregion von Pszczyna Rybnicka, Industrieunterregion und von Lubliniec (Lublinitz) sowie aus dem Revier. Freilichtmuseum "Oberschlesischer Ethnografischer Park" ist eins der Objekte der Route der Holzarchitektur.