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  • Kulturerbe
    Katowice
    The Cultural zone, called also the 'Space of Culture' in Katowice is located between Spodek arena and new buildings which are the seat of the International Congress Center (MCK), The National Orchestra of Polish Radio (NOSPR) and the Silesian Museum. The location of the Space of Culture adapted the area of former coal mine "Katowice". There you can find, according to a characteristics for Upper Silesia urban designs and motifs, amazing buildings. Tourist can admire a fantastic view from the green roof of the MCK, and Hoist tower of the former pit shaft, on which a panoramic lift is mounted (the Silesian Museum)
  • Kulturerbe
    Katowice
    Walcownia Cynku w Katowicach - Szopienicach to poprzemysłowy zabytek, unikalny budynek na skalę światową, wpisany w industrialne dziedzictwo regionu, który realnie wpłynął na rozwój Śląska. Jest jednym z pomników historii potężnego przemysłu hutniczego dającego przecież nie tak dawno pracę i utrzymanie dla wielu pokoleń Katowic. Walcownię Cynku wybudowano obok Huty Bernhardi oraz linii kolejowej Szopienice-Siemianowice.
  • Kulturerbe
    Karchowice
    Die Wasserleitungsstation in Karchowice, in der Nähe von Pyskowice, wurde offiziell im Jahre 1895, als erste staatliche (damals preußische) trinkbare Wasserentnahmestelle gegründet, die den Bedarf der Bewohner des Ballungsgebietes von Oberschlesien befriedigen sollte. In den stilvollen Ziegelbauten kann man aus der ursprünglichen Ausstattung der Anlage, z. B. Hubkolbenpumpe, Kolbenverdichter oder Dampfkessel bewundern. Die Station erzeugt bis heute das Reinwasser.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Das Steinkohlenbergwerk” Katowice” („Kattowiz”) war seit dem dritten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des letzten Jahrhunderts in Betrieb. Insgesamt wurden hier etwa 120 Millionen Tonnen Steinkohle gefördert. Vom Bergwerk blieben charakteristische alte Gebäude übrig, von denen ein Großteil noch im 19. Jahrhundert erbaut wurde. Den einzelnen Bauten wurden die an den romanischen und gotischen Stil anknüpfenden Formen gegeben. Gegenwärtig befindet sich das Schlesischen Museum.
  • Kulturerbe
    Siemianowice Śląskie
    Im Park Tradition des Bergbaues und der Metallurgie in Siemianowice Śląskie (Siemianowitz) können wir sowohl effektvolle Denkmäler der Technik bewundern, als auch an den Interessanten kulturellen Ereignissen teilnehmen. Auf dem Gelände des früheren Steinkohlenbergwerkes „Michał” hat der Förderturm „Krystyn” seinen Glanz zurückbekommen, und im Maschinenraum sind: die Dampffördermaschine aus dem Jahr 1905, elektrischer Kompressor aus dem Jahr 1915 und multimediale Ausstellung präsentiert. Hier gibt es auch den Schauspiel-Saal.
  • Kulturerbe
    Bytom
    Über die Bebauungen des fast 100-Jährigen Heizkraftwerkes „Szombierki” in Bytom schreibt man: „die Industriekathedrale”. Die Ziegelbauten wurden auf Bestellung der Gesellschaft Schaffgotsch von Cousins: Georg und Emil Zillmann gestaltet. Im Moment der Entstehung gehörte sie zu größten Kraftwerken in Schlesien. Bis heute imponiert es durch Größe und den modernistischen Stil. Aus der Entfernung sieht man den Uhrturm und drei Schornsteine. In letzten Jahren ist das Kraftwerk ein Platz für interessante kulturelle Ereignisse.
  • Kulturerbe
    Tychy
    Außer der allgemein bekannten Książęcy -Brauerei in Tychy (Tichau) gab es auch einen Betrieb zur Herstellung von Bier genannt- Obywatelski- Brauerei (Bürger-Brauerei). Die Brauerei funktionierte seit dem Ende des 19. Jahrhunderts und gehörte zu der Firma- Brieger Aktien Gesellschaft Brauerei. Nach einem Jahrhundert wurde der Betrieb im Jahr 1999 stillgelegt und gehört zurzeit zu einer privaten Firma. Die alten Gebäude beherbergen ein Unterhaltungszentrum mit einem Restaurant und einem Musikclub. Die Gebäude befinden sich auf der Route der technischen Kulturdenkmäler in der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Zabrze
    “Königin Luise” in Zabrze (Hindenburg OS) ist das älteste staatliche Steinkohlenbergbau in Oberschlesien. Seine Anfänge greifen auf das Jahr 1791 zurück. 1993 wurde in der Grube das Bergbaufreilichtmuseum eröffnet, dessen größte Attraktion eine unterirdische touristische Route von 1,5 km Länge, ist. Der Besuch im Museum bildet eine außergewöhnliche Gelegenheit sich die Arbeit der Bergleute, Maschinen und Bergwerkeinrichtungen anzusehen, sowie auch schlesische Speisen zu probieren. Das Freilichtmuseum befindet sich auf der Straße Technischer Baudenkmäler der Schlesischen Woiwodschaft.
  • Kulturerbe
    Zabrze
    Das alte Steinkohlenbergwerk „Guido” in Zabrze (Hindenburg OS) kann mit der Vielfalt seines Touristenangebots überraschen. Für Liebhaber der Bergbaugeschichte wurde der obere Teil und zwei unterirdische Schichten: 170 und 320 Meter unter Tage vorbereitet. Man kann hier alles über die Förderung der Steinkohle im 19. und 20. Jahrhundert erfahren. „Guido” lädt auch zu Theatervorstellungen und Musikkonzerten ein.
  • Kulturerbe
    Zabrze
    Das Steinkohlenbergbaumuseum in Zabrze (Hindenburg OS) befindet sich im alten, aus dem 19. Jahrhundert stammenden Gebäude des ehemaligen Landratsamtes von Zabrze. Das Gebäude ist an sich selbst schon interessant, das größte Interesse erweckt jedoch die dort platzierte, die reichen Traditionen des Steinkohlenbergbaus präsentierende Museumsausstellung. Während des Museumsbesuches erfahren wir fast alles über Steinkohle, Bergbautechnik und Geschichte dieses Industriezweiges, wie auch über die Kultur und den Alltag der Bergleute.