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  • Kulturerbe
    Pietrowice Wielkie
    Die zu der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien gehörte Pilgerkirche des Hl. Kreuzes in Pietrowice Wielkie wurde im Jahre 1667 gebaut. Sie besitzt eine Log Cabin Konstruktion, und ihr Satteldach ist mit Schindeln bedeckt. Außer dem Schiff und dem Presbyterium besitzt sie auch den Anbau mit der Treppe auf den Chor, die Außenkanzel mit dem Baldachin, die Vorhalle und die Sakristei. Das Kirchenglöcklein aus dem Jahre 1822 wird mit dem bauchigen Blechhelm, mit der Laterne und der Ferula bekrönt. Auf der östlichen und nördlichen Seite befinden sich niedrige Bodengänge, die sich auf Säulen stützen.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Die kleine Holzkirche, die heute im höchsten Punkt des Kościuszko-Parkes in Katowice Brynów steht, ist ein Gebäude, das am Anfang des 16. Jahrhunderts errichtet wurde und an diese Stelle im Jahr 1938 aus Syrynia (Syrin) im Kreis von Rybnik verlegt wurde. Das ist zugleich das älteste Denkmal auf dem Gebiet von Katowice (Kattowitz). Neben der Kirche befindet sich ein freistehender Glockenturm, der zusammen mit dem Tempel hier verlegt wurde, und das Ganze wird mit einem stilvollen hölzernen Zaun mit drei Toren umstellt.
  • Kulturerbe
    Sosnowiec
    Die orthodoxe St. Vera, Nadia, Luba und ihre Mutter Sophie-Kirche in Sosnowiec (Sosnowitz) ist ein Sitz einer der beiden orthodoxen Pfarreien für das Gebiet des heutigen Schlesiens. Die Kirche wurde in den Jahren 1888 - 1889 neben dem Bahnhof in Sosnowiec (Sosnowitz) der Warschau-Wienerbahn errichtet. Sie ist ein kreuzförmiges Gebäude, das sich stilistisch auf die byzantinischen Muster bezieht. Im Inneren der Kirche können wir unter anderem eine Ikonostase bewundern, die mehr als 100 Jahre alt ist.
  • Kulturerbe
    Mikołów
    Der Heilige Adalbert (von Prag) ist der heilige Patron von Mikołów (Nikolai). Die Pfarrei, die diesem Märtyrer gewidmet ist, existiert in der Stadt seit dem Mittelalter. Die heutige Pfarrkirche wurde zu einer „kleineren Basilika“ erhoben und sie wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut. Sie ersetzte eine kleine, bis heute erhalten gebliebene Kirche. Die prachtvollste Kirche in Mikołów wurde auf dem Plan eines Rechtecks, im neoromanischen Stil errichtet. Über dem Haupteingang können wir Bildnisse der seligen Pfarrer: Emil Szramek und Stanisław Kubista sehen.
  • Kulturerbe
    Lubomia
    In der Ortschaft Lubomia, die den Sitz der Gemeinde bildet und die 12 km nordwestlich von Wodzisław Śląski (Loslau) liegt, befindet sich ein von den Objekten der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien - die Kapelle des Hl. Johannes Nepomuk. Das Objekt, das wahrscheinlich aus der Wende des XVII. und XVIII. Jahrhunderts stammt, wurde einem der beliebtesten Heiligen Mitteleuropas, dem böhmischen Märtyrer aus dem XIV. Jahrhundert gewidmet. In Schlesien gibt es viele Objekte, deren er Schutzheiliger ist.
  • Kulturerbe
    Czernichów
    Die historische Kapelle und der Holzglockenturm in Czemichów sind charakteristische sakrale Objekte der Landschaft in Beskiden. Die aus dem 18. Jahrhundert stammende Kapelle ist gemauert und hat Schindeldach. Der Holzglockenturm hat Riegelkonstruktion und seine schrägen Wände sind mit Holzbrettern abgedeckt. Der Turm ist mit dem Schindeldach geschützt und hat eine Laterne, in der man eine Glocke mit einer interessanten Geschichte bewundern kann. Von der Straßenseite aus wurde ein Platz über der Tür für kleine Kapelle mit einer Statue der Jungfrau Maria geschaffen.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Die St. Kasimir Kirche in Katowice (Kattowitz) wurde in den Jahren 1930-33 als eine den damals in der Stadt stationierenden Soldaten der 23. Infanteriedivision der Polnischen Streitkräfte dienende Garnisonkirche erbaut. Die Kirche ist hierzulande der erste Sakralbau, der im Stil des vereinfachten Modernismus, dem Funktionalismus, errichtet wurde. Sie wurde von Leon Dietz d`Arm und Jan Zarzycki entworfen. Das Innere wurde im Art Deco Stil ausgestattet.
  • Kulturerbe
    Chorzów
    Eins der sich auf dem Gebiet des Schlesischen Parks (früher des Woiwodschaftskultur- und erholungsparks) befindenden Objekte ist ein Freilichtmuseum mit der Fläche von 22 ha, auf dessen Gebiet sich über 70 historische Gebäude befinden. Die im Freilichtmuseum versammelten Objekte stammen aus fünf oberschlesischen Unterregionen (Unterregion der Beskiden, Gebrirgsunterregion, Unterregion von Pszczyna Rybnicka, Industrieunterregion und von Lubliniec (Lublinitz) sowie aus dem Revier. Freilichtmuseum "Oberschlesischer Ethnografischer Park" ist eins der Objekte der Route der Holzarchitektur.
  • Kulturerbe
    Chorzów
    Die St.–Laurenitus-Holzkirche in Chorzów ist eins der Denkmäler, die sich innerhalb auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien befinden. Das Bauwerk wurde Ende des 16. Jahrhunderts in Knurów errichtet. In der Zwischenkriegszeit wurde die aus Lärchenholz gebaute Kirche an einen neuen Standort verlegt. Es war der Befreiungsberg (Góra Wyzwolenia, auch Góra Redena genannt) in Chorzow. Zur Zeit ist die St. Laurenitus - Kirche der Sitz der Pfarrei.
  • Kulturerbe
    Katowice
    In Panewniki (Panewnik) im südwestlichen Viertel von Katowice (Kattowitz) befindet sich ein historisches Franziskanerkloster, das während der Weihnachtszeit sehr oft besucht wird, weil es dort die größte in Europa Altar- Weihnachtskrippe gibt. Die St. Ludwig und die Himmelfahrt der Jungfrau Maria- Basilika und die Klostergebäude wurden in neuromanischen Stil am Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Bemerkenswert sind auch die Lourde - Grotte, der Kreuzweg in Panewniki (Panewnik) und der Kirchenfriedhof.