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  • Kulturerbe
    Chorzów
    Das befestigte Gebiet Schlesiens ist eine in der Zwischenkriegszeit entstandene Befestigungslinie, die über 60 Kilometer lang war und die das polnische Teil des Oberschlesiens vor dem Angriff deutscher Armee geschützt hat. Ein der wichtigsten Elemente im Zentralteil des Gebiets war Widerstands-Punkt „Łagiewniki”, der zwischen Bytom und Chorzów liegt. Zu ihn zählte unter anderen der Kampfbunker, den - schön erneut - wir an der Katowicka-Straße 168 in Chorzów finden. Der Schutzraum ist zweistöckig und 2 Mauer dick!
  • Kulturerbe
    Ruda Śląska
    Die Kampfbunker, die zum Widerstandspunkt „Godula” gehört haben, sind in den Jahren 1937-38 entstanden. Die Pläne des Befestigungsbaues auf diesem Gebiet wurden von den Polen seit 1935 realisiert, kurz danach, als Adolf Hitler im Nachbarland Deutschland an die Regierung gekommen ist. Die Aufgabe der Befestigungen, die im Bezirk von Godula (von dem heutigen Stadtteil von Ruda) lokalisiert wurden, war die Sicherung des Weges, der von der Seite des unweiten Bytoms (Beuthen) geführt hat, woher man den deutschen Angriff erwartet hat.
  • Kulturerbe
    Piekary Śląskie
    Auf dem gegenwärtigen Gebiet von Piekary Śląskie (Deutsch Piekar) befindet sich interessante polnische Fortifikation aus der Zeit vor dem II. Weltkrieg. Das sind Kampfbunker des Burggebietes „Śląsk” (Schlesien), die diese industrielle Region im Falle des deutschen Angriffs schützen sollten. Die bis heute bewahrten 24 Befestigungen gehörten zum Widerstandpunkt 298 der Kampfgruppe „Brzezina” und zum Widerstandpunkt 304, 7. Im einzigartigen Schutzraum im Stadtteil Kamień hat der Verein „Pro Fortalicium” die Museumskammer eingerichtet.
  • Kulturerbe
    Gliwice
    Das Schloss der Piasten in Gliiwice (Gleiwitz) ist eins der Stadtsymbole. Seine Entstehung wird dem Siemowit zugeschrieben, dem ersten Herrscher, der mit dem Titel des Fürsten von Gliwice (Gleiwitz) angeredet wurde. Er hat in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geherrscht. Die Stein-ziegelburg befindet sich in der Linie der Stadtmauern. Zur Zeit ist sie das Sitz der Abteilung des Museums in Gliwice (Gleiwitz). Die hier angehäuften Sammlungen nähern die Stadtgeschichte und das Leben seiner Bewohner seit der mittelalterlichen Zeit bis zum 20. Jahrhundert.
  • Kulturerbe
    Zbrosławice
    Für Liebhaber der alten Befestigungen sind die Gebiete Oberschlesiens ein gefundenes Fressen, vor allem wegen der hervorragend erhaltenen polnischen Befestigungen des Befestigungsgebietes Schlesien. In der Zwischenkriegszeit entstanden hier aber auch deutsche Befestigungen, bekannt als Stellung Oberschlesien. Die effektvollsten Überreste sehen wir in Zbrosławice (Broslawitz), wo im Bunker R 116 auch eine Museumskammer errichtet wurde.
  • Kulturerbe
    Rybnik
    Der Bunker in dem Rybniker Stadtbezirk Wawok ist eines der Befestigungswerke, die von Polen in den letzten Monaten vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs errichtet wurden. Neben diesem Bunker wurden noch zwei andere Bunker in jener Zeit gebaut. Keines der Bauwerke, auch der Bunker in Wawok wurde vor dem Ausbruch des Kriegs vollendet, doch haben alle von ihnen eine gewisse Rolle in dem Septemberfeldzug doch gespielt. In den Jahren 2005-2007 wurde der bis dahin ein bisschen vergessene Bunker von einer Gruppe von Enthusiasten renoviert. Das Objekt wird von Zeit zu Zeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht
  • Kulturerbe
    Podzamcze
    Suchy Połeć, auch als „Suchy Palec“ bekannt, ist ein charakteristisches Felsenmassiv, das sich nicht weit vom Zentrum von Podzamcze befindet. In dieser Region sind auch deutsche Bunker aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs erhalten geblieben. Sie sollten einen Teil der so genannten Ostwall- Linie bilden, deren Aufgabe es war, den Angriff der Roten Armee in Oberschlesien zu stoppen. Obwohl die sowjetisch- deutschen Kämpfe in den benachbarten Regionen in der Tat sehr erbittert waren, so spielten die Bunker selbst eine kaum bedeutende Rolle
  • Kulturerbe
    Ryczów
    Ryczów befindet sich in der Gemeinde Ogrodzieniec, im Kreis Zawiercie. Unter Liebhaber des Krakau - Tschenstochauer Juras ist das Dorf für die Ruinen der befestigten Gebäude bekannt. Der Wachturm in Ryczów wurde vermutlich wie viele andere Objekte dieser Art im Jura in dem 14. Jahrhundert von dem Kasimir den Großen gebaut um die damalige Grenze des Königreiches Polens zu befestigen. Manche hegen Zweifel, ob die Festung von diesem König errichtet wurde.
  • Kulturerbe
    Skarżyce
    Die Ruinen des Ritterschlosses „Bąkowiec”, das aus dem 14.-15. Jahrhundert stammt, befinden sich auf dem Gebiet des Freizeitzentrums „Morsko”, nicht weit von der Ortschaft mit demselben Namen. Neben dem Objekt verlaufen die zwei wichtigsten Jurawege für Fußgänger: rot markierte Adlerhorst-Burgen und die blaue Jura-Burgen. Die Reise zu den Schlossruinen kann man mit der Besichtigung des nicht weiten Rzędkowice- und Kroczyce- Felsens verbinden.
  • Kulturerbe
    Bielsko-Biała
    Trzy Lipki (Drei Linden) ist eine Anhöhe mit 386 Metern über dem Meeresspiegel. Sie liegt im nördlichen Teil von Bielitz- Biala, in dem Stadtbezirk Stare Bielsko (Alt-Bielitz). Die Anhöhe, die Teil des Schlesischen Gebirgsvorlands ist, war einst ein Lindenwald und ist zur Zeit ein Wiesengebiet. Die Anhöhe ist dank einem einzigartigen Kreuz leicht erkennbar. Dieses Gebiet ist ein beliebter Bummelplatz; von dem Gipfel her erstreckt sich ein schöner Blick auf die hügelige Umgebung der Stadt. In dieser Region befindet sich ferner ein Natur-und Landschaftskomplex Sarni Stok