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    Jaworzno
    Der Sosina-Stausee in Jaworzno, im Teil von Pieczysko, ist ein von den Bewohnern der Stadt gedrängter Platz der Sommererholung und auch vieler kulturellen Veranstaltungen, hauptsächlich der Musikveranstaltungen. Der Stausee mit der Fläche von über 50 ha ist in den 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts im Abbauhohlraum entstanden, der durch das Bergwerk des Versatzsandes „Szczakowa” gefördert wurde. Am Stausee befindet sich ein Freizeit- und Erholungszentrum „Sosina” mit einem Strand, einem Freibad und mit einem Hotel- und Gastronomiepunkt.
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    Przeczyce
    Das Becken in Przeczyce ist inmitten von Bewohnern des Oberschlesiens ein von den beliebten Stauseen und es ist ein Erholungsplatz. Es ist im Jahre 1963 am Fluss Czarna Przemsza, auf dem Gebiet einiger Kilometer südwestlich von Siewierz (Sewerien) entstanden. Man kann hier Angelsport, Segelsport und Motorsport betreiben. Der Stausee schützt gegen Überschwemmungen und auch versichert den unverletzlichen Durchfluss in niedrigen Gebieten.
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    Nowe Chechło
    Der See Nakło-Chechło ist ein künstlicher Wasserbecken, seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts sehr populär- sowohl unter den schlesischen Liebhabern des Wassersports als auch unter den Liebhabern der Faulenzerei am Strand. Der Becken ist dadurch entstanden, dass der Abbauraum des Versatzsandes überflutet wurde. Er zeichnet sich durch die Sauberkeit des Wassers der 1. Klasse aus. Den Strand und die Freizeitzentren kann man u.a. mit den kleinen Waggons der Oberschlesischen Schmalspurbahn erreichen.
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    Der Biała Przemsza Fluss ( die Weiße Przemsa) wird für den linken Nebenfluss der Przemsa, dem wichtigsten Fluss in Zagłębie Dąbrowskie (Dombrowaer Kohlenbecken) gehalten. Ihre touristisch-landschaftlichen Vorzüge wusste man schon in der Zwischenkriegszeit zu schätzen, indem man hier Paddeltouren organisiert hat. Der Fluss fließt durch die Błędów Wüste, am interessantesten ist jedoch seine Strecke in der Umgebung von Okradzionowa, üblich die Kohlenbeckenbeckener Schweiz genannt. Die Weiße Przemsa wir von den Kanuten am häufigsten auf der Strecke von Sławków nach Sosnowiec (Sosnowitz) befahren.
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    Der durch die wichtigsten Städte vom Dombrowaer Kohlenbecken fließende Fluss Czarna Przemsza (Schwarze Przemsa) wurde Jahrhunderte lang für den Wasserverkehr genutzt. Heutzutage trifft man hier immer häufiger Kanuten, die sie zu Erholungszwecken zurücklegen. Die Paddeltour kann unweit von der Burg Siewierz begonnen werden, und dann nachdem man die Gewässer vom Przeczycko-Siewierski Haff zurückzulegt hat, nicht weit von der malerischen Bendziner Burg beendet werden.
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    Kalety
    In Zielona, einem Teil der Kleinstadt Kalety (Kalet), befindet sich ein Wasserkörper, dessen Name von diesem Stadtteil stammt. Mit dem Namen Wasserkörper Zielona werden eigentlich zwei Seegebiete bezeichnet. Eins von ihnen besitzt die Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht, das zweite, das viel größer ist, ist ein Sperrstaubecken. Es wurde in den Jahren 1970-71 am Fluss Malapane gebaut. Die beiden sind in der Sommersaison ein beliebtes Erholungsort.
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    Gliwice
    Die Seen Dzierżno Duże und Dzierżno Małe sind durch die Ausfüllung mit dem Wasser der früheren Abbauräume entstanden. Älter ist das Becken Dzierżno Małe, das im Jahre 1938 gebildet wurde, das im Bereich der Flussmündung Drama zum Gleiwitzer Kanal liegt. Das liegende unweit Dzierżno Duże (das Becken Rzeczycki) ist jedoch im Jahre 1964 entstanden. Die Namen der beiden Staubecken stammen aus dem Namen des Stadtteiles Pyskowic -Dzierżno. Die Funktion des Erholungszentrums übt vor allem Dzierżno Małe aus.
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    Auf dem Gebiet der schlesischen Woiwodschaft können wir die malerischen Quellen der Königin der polnischen Flüsse, der Weichsel bewundern, dort angeln und auch versuchen, auf Schlesien aus ihrer Perspektive während der Paddeltour zu schauen. Die Mehrheit der Kanuten nimmt für den Startpunkt Goczałkowice-Zdrój (Bad- Gottschalkowitz), den reizvollen Kurort bei Pszczyna (Pless). Zum Zurücklegen im Schlesien bleiben ca. 40 km, weil man die Reise in Neu Bierun beenden kann. Die Weichsel fließt hier ruhig, eher mit dem natürlichen Flussbett, in der Umgebung der Teiche aber auch der Industriegebiete.
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    Rybnik
    Der Stausee in Rybnik, auch „Rybniker See“ genannt, ist ein Staubecken, der in Folge von der Stauung des Flusses Ruda in Stodoły, einem Stadtbezirk von Rybnik entstand. Bei der Entwicklung dieses Projekts ließ man sich vor allem von technologischen Fragen leiten; es handelte sich nämlich um die Kühlung der Turbinen des Kraftwerks Rybnik. Dies hatte zur Folge, dass der Rybniker See mit warmem Wasser versorgt wird. Dieser See ist bei Anglern und Enthusiasten von Wassersport besonders beliebt
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    Die Paddeltour entlang von Ruda (Raude), einem im südlichen Teil Oberschlesiens fließenden Fluss, ist eine günstige Gelegenheit für Liebhaber der noch nicht auf ihrer ganzen Länge regulierten, kleinen Flüsse. Die Paddelboote werden in Stodoły (Stodoll)– einem Wohnviertel von Rybnik am Rybnik Stausee, aufs Wasser heruntergelassen. Die Paddeltour führt nach Westen, durch schöne Wälder des Landschaftsparks „Zisterzienser Landschaftskompositionen von Rudy Wielkie (Rauden)“ bis zur Odermündung außerhalb von Kuźnia Raciborska (Ratiborhammer).