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Kategorie: Markierter Wanderweg
Hala Boracza - Górska Stacja Turystyczna "Słowianka"
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Hala Boracza
ZIEL:
GST "Słowianka"

Pieszy, Czarny szlak turystyczny łącznikowy łączący schronisko PTTK "Na Hali Boraczej" i Górską Stację Turystyczną "Słowianka". Przez Halę Boraczą przebiegają piesze szlaki turystyczne w kolorach Zielonym i Niebieskim, a koło "Słowianki" szlaki piesze: Niebieski i Czerwony. Z Hali Boraczej szlak wiedzie lasami w dół do Doliny Żabnicy i przysiółka Skałka a następnie także lasami w górę do "Słowianki". Szlak średnio-trudny ze względu na sporą różnicę wzniesień.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger mittel 90,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fahrrad mittel 30,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
6,50
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,88
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,71
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
4,90
Summe der Steigungsstrecken [m]
470,00
Summe der Gefällstrecken [m]
476,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
593,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
716,45
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
876,00
Städte an der Strecke:
Żabnica Skałka
Streckenlänge: 6,1
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 6,1
Landkreise: żywiecki
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Saybuscher Beskiden
Service: Aussichtspunkte

Siehe auch

Żabnica
Żabnica ist ein malerisches, für die Folklore bekanntes und von den Sommergästen beliebtes Dorf, das sich in einem schönen, zwischen die den Saybuscher Beskiden gehörenden Bergmassive eingedrückten Tal, befindet. Hier verlaufen einige sowohl Fuß- als auch Radwege, auf denen man in schöne Ecken der Lipowska und Romanka Kämme gelangen kann. Die Mutter Gottes von Tschenstochau Kirche in Żabnica befindet sich an der Hauptstraße im zentralen Teil vom Dorf. Der Bau ist einer der Beskider Kehre gehörenden Punkte auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
Złatna
Złatna ist ein unter den Höhen der Saybuscher Beskiden verlorener Bergdorf, das vor allem mit seinen Landschaftsvorzügen anlockt. Es lohnt sich hier jedoch einige interessante Vergangenheitsandenken wiederzufinden, u.a. die Ruinen einer Glashütte. Die Spuren des Kammerofens und des Hauptgebäudes des Betriebes finden wir im Weiler Złatna Huta. Hier wurde die meiste Zeit im 19. Jahrhundert Weiß- und Grünglas hergestellt, als Besitzer dieser Gebiete zuerst die Familie Wielkopolski und dann die Habsburger waren.
Złatna
Die Försterei in Złatna wurde 1876 als eine der vielen Investitionen, der von Habsburgern gegründeten Verwaltung der Saybuscher Güter, erbaut. Sie führten damals in den hiesigen Beskiden eine planmäßige Forstwirtschaft. Den Gebäudeentwurf bereitete schon 1853 der Hofarchitekt der Erzherzöge – Karol Pietschka vor. Das Forsthaus steht auf einem Steinsockel, es ist ein hölzerner Koronabau. Es zeichnet sich durch eine das Ganze umgebende Galerie und Verzierungen in schweizerischer Art aus.
Milówka
Die Ortschaft Milówka wurde das erste Mal im Jahr 1537 erwähnt. Die Ursprünge des Dorfes sind sowohl mit der polnischen Besiedlung (die sich aus dem Tiefland bis Täler bewegte, darunter das Tal des Flusses Sola), als auch mit der Besiedlung der Walachen verbunden. Sie kamen in Saybuscher Beskiden aus dem Osten den Karpatenbogen entlang. Die lokale Backsteinkirche wurde in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts an der Stelle einer aus dem 17. Jahrhundert stammenden hölzernen Kirche gebaut.
Rajcza
Obwohl die kriegerischen Handlungen aus den Jahren 1914-1918 das Gebiet der Schlesischen und Saybusch- Beskiden nicht umfasst haben, kann man in den Gebirgsortschaften die Friedhöfe finden, auf den man die Soldaten begraben hat, die bei den Kämpfen gefallen oder später in den außer der Front gelegenen Krankenhäusern gestorben sind. Einer der größten Orte der Beerdigung ist das Kriegsquartier auf dem Friedhof in Rajcza. Die letzte Ehre haben hier die Soldaten gefunden, die im Militärkrankenhaus gestorben sind, das im hiesigen Palast von der Familie Habsburg organisiert wurde.
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