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Kategorie: Markierter Wanderweg
Będzin - Miasteczko Śląskie
Szlak Świerklaniecki
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Będzin
ZIEL:
Miasteczko Śląskie

Pieszy, Niebieski szlak turystyczny prowadzący z dzielnicy Będzina - Grodźca przez Rogoźnik, Wymysłów i Świerklaniec do Miasteczka Śląskiego. Najważniejsze atrakcje turystyczne do zobaczenia na trasie: w Grodźcu - kościół parafialny św. Katarzyny z XVII, kościółek św. Doroty i grodzisko wczesnośredniowieczne na Górze Św. Doroty (382 m n.p.m.), pałac Ciechanowskich z lat 1835-36, ruiny cementowni „Saturn”, kapliczka nad źródełkiem na stoku Dorotki; Jezioro Rogoźnik; koło Wymysłowa - bunkry Obszaru Warownego "Śląsk"; w Świerklańcu - park pałacowy o pow. 180 ha z kordegardą z 1905 r., rzeźbami Fremieta, małą architekturą i muszlą koncertową z 1906 r., kościół zamkowy i mauzoleum Donnersmarcków, Pałacyk Kawalera (obecnie hotel); Jezioro Chechło-Nakło; w Miasteczku Śląskim - układ urbanistyczny z wrzecionowatym rynkiem, ratuszem i małomiasteczkową zabudową oraz drewniany kościół Wniebowzięcia NMP i św. Jerzego z XVII wieku


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 430,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fahrrad leicht 90,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
28,61
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
2,37
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
2,85
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
23,38
Summe der Steigungsstrecken [m]
548,00
Summe der Gefällstrecken [m]
562,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
271,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
297,97
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
354,00

Szlak Świerklaniecki

Städte an der Strecke:
Będzin; Rogoźnik; Wymysłów; Świerklaniec; Miasteczko Śląskie
Streckenlänge: 28,4
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 28,4
Landkreise: będziński
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Zeltplätze

Siehe auch

Będzin
Grodziec, der schon ein Dorf und eine selbständige Stadt war, ist seit dem Jahr 1975 der Stadtteil von Będzin und liegt in seinem nord-westlichen Teil, im Bereich von einigen Anhöhen. Neben den mehrstöckigen Arbeitshäusern und der Wohnsiedlung finden wir in Grodziec auch den gebauten in den vierziger Jahren des XIX. Jahrhunderts klasizistischen Palast von Ciechanowski, der gegenwärtig der Sitz des Hauses der Sozialhilfe ist.
Będzin
In Grodziec, der Stadtteil von Będzin, befinden sich majestätische Industrieruinen. Hohe Schornsteine, Silos, eingefallene Decken der Hallen sind der Überrest des ältesten Zementwerks in Polen. Es wurde von Jan Ciechanowski im Jahre 1857 auf den Feldern seines Landgutes gebaut. In den Händen dieser Familie blieb es zur Hälfte der zwanziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts, als es durch die belgische Firma „Solvay” übernommen wurde. Der Betrieb stellte den Portlandzement bis zum Jahr 1979 her.
Będzin
Die Filialkirche der Heiligen Dorota in Będzin befindet sich auf dem Berg der Heiligen Dorota (382 m ü.d.M.), auch der Berg der Verklärung des Herrn genannt, im Teil der Stadt als Grodziec bezeichnet. Die Kirche wurde in der ersten Hälfte des XVII Jahrhunderts errichtet und sie war über hundert Jahre die Pfarrkirche. Im Jahr 1865 wurde im Tempel das Bild der Gottesmutter aufgehängt , das das Ziel der Pilgerfahrten wurde. Gegenwärtig befindet sich hier seine Kopie.
Czeladź
Der in der Będzińska-Str. in Czeladź gelegene jüdische Friedhof diente den Gläubigen des Judentums aus zwei Städten: Czeladź und Będzin ( Bendzin). Er wurde entweder am Ende des 19. Jahrhunderts, oder am Ende des 20. Jahrhunderts gegründet. Auf der Fläche von einem halben Hektar gibt es ungefähr 3 200 Grabsteine und separate Begräbnisstätte für die Bewohner aus Będzin und Czeladź und für Männer und Frauen. Auf dem Friedhof befindet sich ein Massengrab von den etwa 500 in Będzin ermordeten Juden und ein Denkmal für Holocaust –Opfer.
Będzin
Das Museum von Zagłębie in Będzin funktioniert in zwei Denkmalobjekten: im gotischen Schloss auf dem Schlossberg aus dem XIV. Jahrhundert und im Mieroszewski-Palast aus dem XVIII. Jahrhundert in Gzichów. Der Palast wurde auf Bedarf des Museums im Jahr 1983 umgestaltet. Im sehr gut aufbewahrten und sorgfältig restaurierten Objekt wurde die Ausstellung vorbereitet: „ Die Stilinnere des XVIII. und XIX. Jahrhunderts”, Waffen-, Bilder- ,Grafiksammlung von Samuel Cygler und die ethnografischen und archäologischen Ausstellungen.
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