Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Nieborowice - Łącza
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Nieborowice
ZIEL:
Łącza

Rowerowy, Żółty szlak turystyczny prowadzący z Nieborowic przez Smolnice, Rachowice do miejscowości Łącza. Większość trasy prowadzi przez spokojne lasy, obrzeżem Parku Krajobrazowego Cysterskie Kompozycje Krajobrazowe Rud Wielkich. Najważniejsze atrakcje turystyczne do zobaczenia przy trasie: w Smolnicy - drewniany kościół św. Bartłomieja z ok. 1603 r. z tryptykiem z 1600 roku; w Rachowicach - drewniany kościół św. Trójcy z XV wieku oraz zabytkowy drewniany spichlerz dworski z 1 poł. XVII w.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 70,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fußgänger leicht 310,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
20,58
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
3,20
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
4,32
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
13,06
Summe der Steigungsstrecken [m]
276,00
Summe der Gefällstrecken [m]
273,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
218,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
242,89
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
272,00
Städte an der Strecke:
Nieborowice; Smolnica; Rachowice; Łącza
Streckenlänge: 20,5
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 20,5
Landkreise: gliwicki
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Informationstafeln

Siehe auch

Łany Wielkie
Die Geschichte des Dorfes- Łany Wielkie ist mit dem liegenden in der Nähe Żarnowiec untrennbar verbunden, das in die gegenwärtige Stelle im XIV. Jahrhundert eben aus dem Gebiet dieses Dorfes übertragen worden ist. Die Kirche des Hl. Wojciech stand in Żarnowiec (Łany Wielkie) schon im XIII. Jahrhundert, aber der gegenwärtige, gemauerte Tempel stammt aus dem nächsten Jahrhundert, obgleich er später mehrmals umgebaut war. In der Kirche wurden teure, mittelalterliche Fresken bewahrt.
Kuźnia Nieborowska
Der prachtvolle Palast in Kuźnia Nieborowska- das kleine Dorf zwischen Gliwice (Gleiwitz) und Rybnik, wurde in der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts durch Eigentümer der hiesigen, kleinen Eisenhütte errichtet. Der Architekt hat dem Gebäude die eklektische Gestalt mit dem Übergewicht der Barockmuster gegeben. Der Palast ist mehrstöckig und mit dem Mansardendach mit Zwerchhäusern bedeckt. Ihn umgibt der zwei Ha große Park. Heute wird das Objekt durch das Haus für Sozialhilfe „Zameczek” benutzt.
Żernica
Die St.-Michael-Erzengel-Holzkirche in Żernica (Zernitz) gehört zu den in Oberschlesien am besten erhaltenen Holzkirchen. Laut neusten Forschungen wurde sie 1661 erbaut, sein Turm höchstwahrscheinlich schon 1518. Einen großen Wert besitzt eine in den letzten Jahren entdeckte Barockpolychromie, die kurz nach dem Erbauen der Kirche gemalt und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ergänzt wurde. Der Bau wurde in Kranzkonstruktion errichtet. Der Turm wurde mit einem Pyramidenhelm gedeckt.
Pilchowice
Die meist prachtvollsten Denkmäler von Pilchowice (Pilchowitz) sind Gebäude des ehemaligen Klosters und des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder. Sie sind am Anfang des XIX. Jahrhunderts entstanden. Sie wurden später ausgebaut und haben eine neugotische Gestalt angenommen. Hier hat z. B. der anerkannte Arzt und der ehrenamtlich Tätiger- Julius Roger gearbeitet. In Pilchowice hat sine letzten Lebensjahre Konstanty Damrot- der Priester, Lehrer und Dichter verbracht und er wurde auf dem Friedhof begraben.
Pilchowice
Die Kirche des Hl. Johannes der Täufer in Pilchowice wurde in den Jahren 1779-1780 gebaut und wurde ein Jahr später konserviert. Ihr Spender war der Eigentümer des hiesigen großen Landgutes- der Graf Antony von Wengersky. Der Tempel ist nach der Sonnenrichtung ausgerichtet und auf der Orthogonalprojektion gestellt. Von der westlichen Seite erhebt sich der Turm, der mit dem Helm in Form von der Glocke bedeckt ist. In der Umgebung der Kirche befindet sich der Friedhof mit einigen historischen Grabmälern.
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