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Kategorie: Markierter Wanderweg
Smolnica
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme

START:
Smolnica
ZIEL:
Smolnica

Rowerowy, Czerwony szlak turystyczny prowadzący koło miejscowości Smolnica. Jest to oznakowany początek planowanej trasy rowerowej nr 378. Będąc w Smolnicy warto zwiedzić drewniany kościół św. Bartłomieja z ok. 1603 r. z tryptykiem z 1600 roku.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 10,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fußgänger leicht 40,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
2,57
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,48
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,46
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
1,64
Summe der Steigungsstrecken [m]
35,00
Summe der Gefällstrecken [m]
34,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
230,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
243,08
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
254,00
Städte an der Strecke:
Smolnica
Streckenlänge: 2,6
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 2,6
Landkreise: gliwicki
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Informationstafeln

Siehe auch

Smolnica
Smolnica, ein Ort, der nun in dem Landkreis Gleiwitz, in der Gemeinde Sośnicowice (Kieferstädtel) liegt, war, wie dem Namen des Ortes zu entnehmen ist (Smoleń bedeutet „Pech“ im Polnischen), ein Dorf, das traditionell von Köhlern und Teerbrennern bewohnt war. Das Dorf wurde zum ersten Mal zu Beginn des 13. Jahrhunderts urkundlich erwähnt. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstand hier eine Pfarrei. Es bleibt unbekannt, wann die erste Kirche in Smolnica gebaut wurde und wo sie situiert war. Die heutige St.-Bartholomäus-Kirche wurde in den ersten Jahren des 17. Jahrhunderts als lutheranische Kirche gegründet.
Sośnicowice
Die Pfarrei in Sośnicowice (Kieferstädtel), einer ehemaligen Handelssiedlung, die im 13. Jahrhundert von dem Herzog Wladislaus I. von Oppeln gegründet wurde, ist so alt wie die Stadt selbst. Die hiesige Kirche des Heiligen Jakob des Älteren stammt zum Teil aus der Mitte des 14. Jahrhunderts, sie wurde aber auch teilweise im 17. Jahrhundert im Barockstil umgebaut. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche (nach einem Brand) wiederaufgebaut
Sośnicowice
Sośnicowice (Kieferstädtel) liegt in dem Landkreis Gleiwitz und ist eine der kleinsten Städte in Schlesien und in ganz Polen. Es ist nicht vollkommen bekannt, wie die Siedlung entstanden ist, sie wurde aber, allem Anschein nach, im 13. Jahrhundert gegründet. Mit der Zeit entwickelte sich in diesem kontinuierlich wachsenden Ort eine Stadtanordnung, die bis zum heutigen Tag erhalten geblieben ist. In der Nähe des zentral gelegenen Marktplatzes befinden sich weiterhin Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Darüber hinaus gibt es hier auch einige andere, viel ältere Denkmäler
Sośnicowice
Der Palast in Sośnicowice (Kieferstädtel) ist eine prächtige Residenz aus der Spätbarockzeit, die in der Mitte des 18. Jahrhunderts auf die Initiative von Karl Josef von Hoditz an der Stelle eines ehemaligen, noch aus dem Mittelalter stammenden Schlosses errichtet wurde. Trotz der Kriegszerstörungen im Jahre 1945 ist das Innere des Gebäudes samt Verzierungen im Regenz-und Frührokokostil erhalten geblieben. Zur Zeit befindet sich im Palast ein Pflegeheim „Ostoja“. Das Gemach, das in der Nähe eines malerischen Parks steht, ist aber öffentlich nicht zugänglich.
Gliwice
Eine der vielen interessanten Holzkirchen in Schlesien liegt in Ostropa (Ostroppa) ein Stadtviertel von Gliwice (Gleiwitz). Das ein paar Kilometer westlich vom Stadtzentrum gelegene Objekt befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien. Es ist schwierig das genaue Baudatum des ersten Gebäudes zu bestimmen, das auf dem Gelände der heutigen Kirche entstand. Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1340. Während der Hussitenkriege wurde das Gebäude verbrannt. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche durch einen neuen Tempel ersetzt.
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