Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Gliwice-Ostropa - Pilchowice
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Gliwice-Ostropa
ZIEL:
Pilchowice

Rowerowy, Niebieski szlak turystyczny prowadzący z dzielnicy Gliwic - Ostropy przez Smolnicę do Pilchowic. Najważniejsze atrakcje turystyczne do zobaczenia na trasie: w Ostropie - drewniany kościół św. Jerzego z 1640 r.; w Smolnicy - drewniany kościół św. Bartłomieja z ok. 1603 r. z tryptykiem z 1600 roku; w Pilchowicach - kościół św. Jana Chrzciciela z 1668 roku, szpital bonifratrów oraz grób poety Konstantego Damrota.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 30,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fußgänger leicht 140,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
9,31
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,49
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,96
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
5,85
Summe der Steigungsstrecken [m]
95,00
Summe der Gefällstrecken [m]
125,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
217,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
245,28
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
273,00
Städte an der Strecke:
Gliwice-Ostropa; Wilcze Gardło; Smolnica; Pilchowice
Streckenlänge: 9,3
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 9,3
Landkreise: gliwicki
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Informationstafeln

Siehe auch

Gliwice
Eine der vielen interessanten Holzkirchen in Schlesien liegt in Ostropa (Ostroppa) ein Stadtviertel von Gliwice (Gleiwitz). Das ein paar Kilometer westlich vom Stadtzentrum gelegene Objekt befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien. Es ist schwierig das genaue Baudatum des ersten Gebäudes zu bestimmen, das auf dem Gelände der heutigen Kirche entstand. Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1340. Während der Hussitenkriege wurde das Gebäude verbrannt. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche durch einen neuen Tempel ersetzt.
Gliwice
Der Zentralfriedhof in der Kozielska Straße in Gliwice (Gleiwitz) ist ein interessantes Beispiel einer modernen städtischen parkartigen Nekropole. Der Friedhof wurde in den 20-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als Antwort auf den Bedarf der sich am Kłodnica Fluss (Klodnitz) entwickelnden Stadt, gegründet. Er hatte eine ovale Form mit symmetrisch abgestecktem Netz von Quartieren und Alleen. Auf den Friedhof führen zwei Tore, in seinem zentralen Teil befindet sich ein monumentales Bestattungshaus.
Gliwice
Die Himmelfsfahrt-der-Jungfrau-Maria-Holzkirche befindet sich auf dem Friedhof Starokozielski in Gliwice (Gleiwitz). Die Kirche wurde ursprünglich in Zębowice (Zembowitz) in der Nähe von Olesno (Rosenberg) errichtet. Sie diente den lokalen Gläubigen seit Ende des 15. Jahrhunderts bis zum Anfang des letzten Jahrhunderts. Dann wurde die Holzkirche nach Gliwice verlegt. Es ist eine altertümliche Holzkonstruktion mit einem angebauten Turm, der mit einer Kuppel und einer Laterne bekrönt wurde. Das barocke Innere der Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Gliwice
Das Loft im Getreidespeicher in Gliwice (Gleiwitz) ist ein nächstes erfolgreiches Beispiel für die Revitalisierung der Industriebrachen in Schlesien. Das Projekt der Neuanrichtung wurde von den Architekten aus „Medusa Group“ in Bytom (Beuthen) entworfen, die auch für das „Bolko“ Loft in dieser Stadt bekannt sind. In dem aus 19. Jahrhundert stammenden Getreidespeicher befinden sich luxuriöse Wohnungen und Hauswirtschaftsräume. Das Projekt wurde richtig eingeschätzt. Es erhielt den Preis „Superjednostka 2010“ (super Einheit 2010) und ist im Prestigekatalog „ die 101 interessantesten polnischen Gebäude der Dekade“ zu finden.
Gliwice
Die Heilig-Kreuz-Pfarrkirche in Gliwice besitzt die interessante Geschichte, die mit der Geschichte der zwei Orden verbunden ist. Die Barockkirche wurde im XVII. Jahrhundert vom Franziskanerorden nach dem Brand der vorherigen Holzkirche gebaut. Es muss betont werden, dass der durchgeführte Umbau in den zwanziger Jahren des XX. Jahrhunderts die Kirche der Stilmerkmale nicht beraubt hat. Seit dieser Zeit bis zur Gegenwart befindet sich hier das Kloster der Redemptoristen. Im Tempel ist die frühere Ausstattung mit einigen Skulpturen aus dem XVII. und XVIII. Jahrhundert sehenswürdig.
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