Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Stodoły - Pilchowice
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme

START:
Stodoły
ZIEL:
Pilchowice

Rowerowy, Żółty szlak turystyczny prowadzący z miejscowości Stodoły do Pilchowic. Wiedzie w całości przez Park Krajobrazowy Cysterskie Kompozycje Krajobrazowe. Szlak rozpoczyna się w miejscowości Stodoły, przy zaporze, na północy Jeziora Rybnickiego. Warto tu zwrócić uwagę na pocysterski dwór z 1736 roku. Trasa biegnie następnie malowniczymi lasami parku krajobrazowego, przebiegając przez miejscowości Buglowiec, Ochojec oraz koło bunkrów niemieckiej Pozycji Górnośląskiej z czasów II wojny światowej. Wycieczka kończy się w miejscowości Pilchowice, w której warto zobaczyć: kościół św. Jana Chrzciciela z 1668 roku, szpital bonifratrów oraz grób poety Konstantego Damrota.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 40,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fußgänger leicht 190,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
12,23
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
2,45
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
2,33
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
7,46
Summe der Steigungsstrecken [m]
181,00
Summe der Gefällstrecken [m]
167,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
209,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
241,92
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
269,00
Städte an der Strecke:
Stodoły; Ochojec; Pilchowice
Streckenlänge: 12,2
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 12,2
Landkreise: gliwicki
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Informationstafeln

Siehe auch

Rybnik
Stodoły ist der kleinste Stadtbezirk von Rybnik, der sich im nördlichwestlichen Teil der Stadt, am Rybniker Stausee befindet. Der Name des Bezirks mag zwar von „stodoły“ (Scheunen), die für die ehemalige Dorfsiedlung charakteristisch waren, abgeleitet worden sein, es kann aber auch von „ein hundert Gräben“ (Polnisch „sto dołów“) kommen, was bedeutete, dass sich hier eine große Anzahl von Gruben befand, die mit dem Abbau von Eisenerz verbunden waren. Das wichtigste Denkmal hier ist ein Zistenzienserhof, der im Jahre 1736 im Barockstill errichtet wurde
Zwonowice
In der in den Wäldern des Landschaftsschutzparks Zirsterzinserarchitektur von Groß Rauden gelegenen Ortschaft Zwonowice kann man auf dem Winna Góra Berg ein interessantes, aus dem 19. Jahrhundert stammendes Jagdschlösschen bewundern. Erbaut wurde es zur Regierungszeit des Ratiborer Herzogs Wiktor des I., deren Sitz das unweit liegende Rauden war. Früher befand sich an dieser Stelle das dem Raudener Zisterzinserkloster gehörende Gutshofgebäude.
Rudy
In der Hälfte der früheren Linie der Schmalspurbahn, zwischen Gliwice (Gleiwitz) und Racibórz (Ratibor), liegt die Station Rudy. Das hier lokalisierte Bahnfreilichtmuseum zusammen mit der übrigen einige Meter langen Strecke der Bahngleise (auf der die Touristenzüge verkehren) ist eine Attraktion auf dem Weg der Technikdenkmäler. Die Schmalspurbahn in Rudy ist mit dem Ende des 19. Jahrhunderts erschienen. Damals hat die Firma „Kramer und Gesellschaft” im März 1899 eine Bahnlinie auf dem 23 Kilometer langen Weg aus Gliwice (Gleiwitz) über Nieborowice nach Rudy und Racibórz Płonia dem Verkehr übergeben, und drei Monate später hat sie auf ihr der Passagiertransport gestartet.
Rudy
Das inmitten der Wälder gelegene Rudy ist vor allem für die historische Abtei der Zusterzienser, mit der Basilika von Maria Himmelfahrt bekannt. Östlich von der Pfarrkirche befindet sich jedoch ein sehenswerter Friedhof, der an dieser Stelle seit dem Ende des 17. Jahrhunderts funktioniert. Auf der Nekropole steht eine neuromanische Friedhofskirche von der Heiligen Maria Magdalena; in ihrer Umgebung finden wir u.a. das Grabmal eines immer noch im Gedächtnis der Einwohner verbliebenen Arztes- ehrenamtlichen Tätigen Juliusz Roger.
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