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Kategorie: Markierter Wanderweg
Gliwice - Rachowice
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme

START:
Gliwice
ZIEL:
Rachowice

Rowerowy, Czarny szlak turystyczny prowadzący od granic Gliwic przez Kozłów do Rachowic. Bliżej Gliwic szlak prowadzi polnymi drogami a za Kozłowem drogami przez las. Po przejechaniu ok. 2 km od leśniczówki Kozłów warto skręcić przy odnośnym drogowskazie w prawo i podjechać do pomnika ukrytego w lesie. Upamiętnia on doktora Juliusza Rogera - niemieckiego lekarza i przyrodnika, z zamiłowania etnologa oraz wybitnego działacza społecznego. Do Polski przyjechał w 1847 roku przyjmując posadę lekarza przybocznego księcia raciborskiego Wiktora I. Wkrótce otrzymał tytuł Królewskiego Radcy Sanitarnego. Oprócz leczenia rodziny książęcej swoją pracę dzielił między trzy ośrodki: Pilchowice, Rudy Raciborskie oraz Rybnik. Zainicjował w Rybniku budowę nowego szpitala. Poza leczeniem doktor Roger miał również dwie pasje: był przyrodnikiem i zbieraczem pieśni ludowych. Od miejscowej ludności nauczył się języka polskiego i zebrał 546 pieśni, które wydał po polsku w 1863 roku p.t. "Pieśni ludu polskiego w Górnym Szląsku". J. Roger był też zapalonym entomologiem - jego zbiór chrząszczy z terenu Górnego Śląska przyniósł mu uznanie środowisk naukowych. Zmarł nagle, w lesie, 7 stycznia 1865 roku w wieku 46 lat, a na miejscu śmierci wzniesiono ten pamiątkowy monument. Po dojechaniu do Rachowic warto zobaczyć drewniany kościół św. Trójcy z XV wieku oraz zabytkowy drewniany spichlerz dworski z 1 poł. XVII w.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 40,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fußgänger leicht 180,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
11,67
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,78
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
2,12
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
7,77
Summe der Steigungsstrecken [m]
140,00
Summe der Gefällstrecken [m]
146,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
234,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
252,60
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
269,00
Städte an der Strecke:
Gliwice; Kozłów; Rachowice
Streckenlänge: 11,6
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 11,6
Landkreise: gliwicki
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Informationstafeln

Siehe auch

Gliwice
Der Zentralfriedhof in der Kozielska Straße in Gliwice (Gleiwitz) ist ein interessantes Beispiel einer modernen städtischen parkartigen Nekropole. Der Friedhof wurde in den 20-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als Antwort auf den Bedarf der sich am Kłodnica Fluss (Klodnitz) entwickelnden Stadt, gegründet. Er hatte eine ovale Form mit symmetrisch abgestecktem Netz von Quartieren und Alleen. Auf den Friedhof führen zwei Tore, in seinem zentralen Teil befindet sich ein monumentales Bestattungshaus.
Gliwice
Eine der vielen interessanten Holzkirchen in Schlesien liegt in Ostropa (Ostroppa) ein Stadtviertel von Gliwice (Gleiwitz). Das ein paar Kilometer westlich vom Stadtzentrum gelegene Objekt befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien. Es ist schwierig das genaue Baudatum des ersten Gebäudes zu bestimmen, das auf dem Gelände der heutigen Kirche entstand. Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1340. Während der Hussitenkriege wurde das Gebäude verbrannt. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche durch einen neuen Tempel ersetzt.
Gliwice
Die Himmelfsfahrt-der-Jungfrau-Maria-Holzkirche befindet sich auf dem Friedhof Starokozielski in Gliwice (Gleiwitz). Die Kirche wurde ursprünglich in Zębowice (Zembowitz) in der Nähe von Olesno (Rosenberg) errichtet. Sie diente den lokalen Gläubigen seit Ende des 15. Jahrhunderts bis zum Anfang des letzten Jahrhunderts. Dann wurde die Holzkirche nach Gliwice verlegt. Es ist eine altertümliche Holzkonstruktion mit einem angebauten Turm, der mit einer Kuppel und einer Laterne bekrönt wurde. Das barocke Innere der Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Gliwice
Das Museum der Sanitätstechnik ist die jüngste Museumsanstalt auf der Landkarte von Gliwice - Es wurde im Jahre 2005 gegründet. Es befindet sich auf dem Gelände der Zentralabwasserreinigungsanlage, also dort, wo bis vor kurzem Touristen kaum gelangten. Im restaurierten, stilvollen Gebäude des Abwässerpumpwerks kann man aus Anfang des vergangenen Jahrhunderts Anlagen der alten Kläranlage oder die Sanitätsarmatur von vor den Jahrzehnten sehen, und dann den Ausflug nach der funktionierenden Kläranlage machen, die auf der Höhe des XXI. Jahrhunderts gebaut wird.
Gliwice
Die Heilig-Kreuz-Pfarrkirche in Gliwice besitzt die interessante Geschichte, die mit der Geschichte der zwei Orden verbunden ist. Die Barockkirche wurde im XVII. Jahrhundert vom Franziskanerorden nach dem Brand der vorherigen Holzkirche gebaut. Es muss betont werden, dass der durchgeführte Umbau in den zwanziger Jahren des XX. Jahrhunderts die Kirche der Stilmerkmale nicht beraubt hat. Seit dieser Zeit bis zur Gegenwart befindet sich hier das Kloster der Redemptoristen. Im Tempel ist die frühere Ausstattung mit einigen Skulpturen aus dem XVII. und XVIII. Jahrhundert sehenswürdig.
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