Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Trachy - Rzeczyce
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Trachy
ZIEL:
Rzeczyce Śląskie

Pieszy, Czarny szlak turystyczny prowadzący z miejscowości Trachy przez Sośnicowice i Kozłów do Rzeczyc Śląskich. Przy trasie w Sośnicowicach warto zobaczyć i odwiedzić: zabytkowy układ urbanistyczny z rynkiem i małomiasteczkową zabudową, pałac (obecnie Dom Pomocy Społecznej), kościół św. Jakuba Starszego, rancho „U Marka”.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 280,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fahrrad leicht 60,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
18,69
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
3,24
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
2,84
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
12,62
Summe der Steigungsstrecken [m]
211,00
Summe der Gefällstrecken [m]
214,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
209,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
234,30
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
267,00
Städte an der Strecke:
Trachy; Sośnicowice; Rzeczyce Śląskie
Streckenlänge: 18,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 18,7
Landkreise: gliwicki
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Informationstafeln

Siehe auch

Pyskowice
Die Schleuse Dzierżno (Sersno) ist eines der interessantesten hydrotechnischen Bauwerke des Gleiwitzer Kanals (auch Oberschlesischer Kanal genannt), der im Jahre 1941 industrielle Gebiete Oberschlesiens mit dem Fluss Oder verband und zugleich den lang genutzten Klodnitzkanal ersetzte. Die Schleuse wurde im Jahre 1939 in Betrieb genommen und galt bereits in jener Zeit als eine der modernsten Schleusen unter den europäischen Wasserstraßen. Nach wie vor sind hier die ursprünglichen Maschinen in Betrieb, die als technische Denkmäler zu betrachten sind.
Taciszów
In Taciszów neben Gliwice (Gleiwitz) werden seit einigen Jahren Glocken abgegossen, die in den Tempeln auf der ganzen Erde läuten. Sie werden von Vertretern der bekanntesten, polnischen Familie der Glockengießer –Felczyńscy geschaffen. Traditionelle Firmen reichen bis ins Jahr 1808 und ins ostgalizische Kałusz zurück. Anfänge in Taciszów reichen bis die Zeit nach dem II. Weltkrieg zurück. Eine der zuletzt hier hergestellten Glocken ist „Serce Łodzi”, die erstenmals in Łódź (Lodz) im Juni 2012 geläutet hat.
Gliwice
Die Maria Himmelfahrt-Kirche in Gliwice Łabędy wurde im 15. Jahrhundert gebaut, aber ihr aktuelles Aussehen ist hauptsächlich das Ergebnis des Umbaus, der im zweiten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts aus der Schenkung der damaligen Besitzer des Landgutes Łabędy- der Familie der Grafen von Welczek gemacht wurde. Der Tempel sowohl von außen als auch von innen besitzt die Eigenschaften des Barockstils. In seiner Umgebung ist eine klassizistische Grabkapelle der Dynastie auffallend.
Pyskowice
Skansen kolejowy zlokalizowany jest koło dworca kolejowego w Pyskowicach. Powstał na bazie kompleksu budynków hali wachlarzowej i wagonowej.
Bycina
Bycina (Bitschin) befindet sich im Kreis Gliwice (Gleiwitz) und in der Gemeinde Rudziniec (Rudzinitz). Der Name stammt von dem Weiden der Stiere. Die erste Erwähnung der Ortschaft stammt aus dem Jahre 1263. Ein prachtvoller, spätbarocker Palast wurde am Ende des 17. Jahrhunderts in Bycina (Bitschin) errichtet. Dank seiner Lage auf einem Hügel ist er von weitem sichtbar. Wegen des Krieges und der kommunistischen Zeiten, die ungünstig für diese Denkmäler waren, ist der Palast jetzt erheblich ruiniert
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